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Beats Weblog


Angefangen am 21 Nov 2014 - 10:20 - Version 1

Vorträge mit Struktur

Es ist zwar nur ein kleines Detail, aber ich bin endlich dazu gekommen, mein Powerpoint-to-Biblionetz-to-HTML-Skript so anzupassen, dass es gewisse Folien als Zwischentitel behandelt und das Inhaltsverzeichnis der Präsentation entsprechend strukturiert:

vortragsstruktur.jpg

Jetzt muss ich nur noch die entsprechenden Folien taggen, und das ist Handarbeit...

P.S.: Zusammen mit der Möglichkeit, bei meinen Folien direkt ins Biblionetz zu verlinken, der Möglichkeit jede Folie mit einer eindeutigen URL zu versehen ist diese Strukturierungsmöglicheit ein weiterer Grund, warum ich meine Präsentationen nicht einfach nur bei slideshare deponiere (was vom Aufwand her viel effizienter wäre)

 
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Angefangen am 20 Nov 2014 - 09:45 - Version 1

Feminist Hacker Barbie

Von Barbie ist kürzlich ein neues Buch erschienen: Barbie: i can be A Computer Engineer

barbie01.jpg

Cool, könnte man(n) denken, eine geeignete Massnahme, um junge Frauen für die Informatik zu begeistern, denn in der Informatik herrscht chronischer Frauenmangel (Biblionetz:a00931). Doch ein Blick ins Buch übertrifft die schlimmsten Vorurteile, die man über Barbie haben kann: Obwohl Barbie gemäss Buchtitel Informatikerin ist, kann sie selbst nicht programmieren, sondern muss sich von zwei Männern helfen lassen, um ihre Computerspielidee auch umsetzen zu können:

barbie02.jpg

Und es kommt noch schlimmer: Nach kurzem fängt sich Barbie einen Virus ein, den sie - man ahnt es schon - nur mit Männerhilfe wieder los wird: Geschlechterstereotypen, wie sie schlimmer nicht sein könnten und man fragt sich, was denn Barbie als Informatikerin eigentlich kann, wenn sie weder programmieren noch sich vor Viren schützen kann...

Im Gizmodi-Artikel Barbie F*cks It Up Again listet Pamela Ribon weitere Genderungeheuerlichkeiten auf, u.a. dass auch Barbies Schwester Skipper so dämlich (!) ist, keine Backups ihrer Daten zu machen:

barbie03.jpg

So weit so schlimm. Nun hat sich aber im Internet unter dem Hashtag #FeministHackerBarbie eine Protestwelle entwickelt, die unter anderem das gesamte Barbie-Buch neu getextet hat:

barbie04.jpg barbie05.jpg

F*ck yeah!

Mehr unter

P.S.: Danke Vincent für den Hinweis!

 
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Angefangen am 18 Nov 2014 - 10:17 - Version 1

Bildungsdirektoren stellen sich öffentlich hinter den Lehrplan 21

Bisher waren bezüglich Lehrplan 21 (Biblionetz:w02172) öfffentlich meist kritische Stimmen zu hören. Ich bin deshalb froh, dass sich nun nach der Veröffentlichung der definitiven Fassung (Biblionetz:b05900) mehrere Bildungsdirektoren öffentlich zum Lehrplan 21 bekannt habne und auch gewissen Aussagen von Kritikern widersprechen. So haben sich in den letzten Tagen der Schwyzer Bildungsdirektor Walter Stählin und der Berner Bildungsdirektor Bernhard Pulver in Zeitungen und im Radio geäussert:

t17282.jpg

Bernhard Pulver widerspricht dem Vorwurf "Kompetenzorientierung führt zu Wissensverlust" (Biblionetz:a01239)

Wenn jetzt der Vorwurf erhoben wird, man vermittle mit dem neuen Lehrplan kein Wissen mehr, ist das absurd! Das will ich erst mal sehen, wie ein Schüler kompetent sein kann, wenn er nichts weiss.

Er weist auch darauf hin, dass die Kompetenzorientierung (Biblionetz:w02477) in der Vernehmlassung nicht umstritten gewesen sei:

Jetzt behauptet man plötzlich, das sei umstritten! Das schreiben die Journalisten einander ab. In der Vernehmlassung war das nicht umstritten. Kritik kam, weil es zu viel im Lehrplan habe und die Grundansprüche zu hoch seien. Die Kompetenzorientierung fanden alle gut.

Auch dem oft gehörten Vorwurf, der neue Lehrplan sei viel umfangreicher als die bisherigen kantonalen Lehrpläne, widerspricht Pulver:

Der neue Lehrplan ist nicht umfangreicher als die heutigen Lehrpläne für Kindergarten, Primar- und Sekundarstufe zusammengenommen. In einigen Kantonen war er bisher sogar umfangreicher. Es erwartet niemand, dass die Lehrer ständig diese 470 Seiten durchblättern. Man muss dem Lehrplan doch nicht etwas unterstellen, was auch heute niemand macht. Kein Lehrer schaut am Morgen in den Lehrplan, um nachzuschauen, was er durchnehmen muss. Ein Lehrplan ist ein Kompass – das ist doch kein Gesetzbuch! Bei den bisherigen Lehrplänen wird auch nicht jede einzelne Zeile sklavisch umgesetzt. Das geht gar nicht: Die Schule lebt nicht von Paragrafen, sondern von guten Beziehungen.

 
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Angefangen am 07 Nov 2014 - 14:13 - Version 2

Reaktionen zum Teillehrplan Medien und Informatik

Hier eine vorerst unkommentierte Sammlung von Reaktionen zum Teillehrplan Medien und Informatik (Biblionetz:t17000) des Lehrplans 21 (Biblionetz:w02172):

Den Teillehrplan selbst findet man z.B. hier.

 
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Angefangen am 07 Nov 2014 - 10:06 - Version 1

Teillehrplan "Medien und Informatik" in Tabellenform

Heute (7.11.2014) wird um 10:00 die Endfassung des deutschschweizer Lehrplans 21 (Biblionetz:w02172) in einer Medienkonferenz vorgestellt. Der Lehrplan ist bereits jetzt vollständig unter http://vorlage.lehrplan.ch/ abrufbar.

Zum Lehrplan 21 gehört auch der Teillehrplan Medien und Informatik (Biblionetz:t17000). Offiziell ist er derzeit erst in linearer Form als PDF PDF-Dokument erhältlich. Wie bereits beim Entwurf vor anderthalb Jahren finde ich eine tabellarische Darstellung lesefreundlicher, da sich somit Themen- als auch Stufenbezüge einfacher machen lassen.

medien-und-informatik-01.jpg
Offizielle Darstellung des Kompetenzen

Ich habe mir deshalb wiederum die Mühe gemacht, den Inhalt des offiziellen Dokuments in eine Tabelle umzugiessen und Stelle diese Darstellung hier in zwei Datenformaten zur Verfügung:

(Copy&Paste-Fehler vorbehalten, bitte melden wink )

medien-und-informatik-02.jpg
Die drei Teilbereiche als drei Tabellen

Der Teillehrplan Medien und Informatik gliedert sich neu in die drei Teilbereiche
  • Medien
  • Informatik
  • Anwendungskompetenzen


 
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Angefangen am 24 Oct 2014 - 14:10 - Version 1

Die 10 wichtigsten Antworten zu BYOD

Bring Your Own Device nimmt als Bewegung an Fahrt auf. Am Rande des 5. Workshops digitale Lerninfrastrukturen in Duisburg haben , und Guido Brombach von pb21.de zahlreiche Interviews mit den anwesenden Expertinnen und Experten gemacht.

Herausgekommen sind 10 spannende Kurzvideos:

 
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Angefangen am 23 Oct 2014 - 09:21 - Version 2

Acht Uhren am Handgelenk

Ich war schon immer Fan von Uhren, bei denen das effiziente Ablesen der Zeit - naja, positiv formuliert - nicht das einzige Ziel darstellte.

acht-uhren-01.jpg
Ja, die eine Uhr hat Sommerzeit, die andere nicht.

Nachdem mich vor zwei Wochen eine Studentin als Gadget-Prof bezeichnet hatte (es gibt Schlimmeres ;-)), konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, einem aktuellen Gadget-Hype nachzugeben und mir eine Smartwatch zuzulegen (Das Schöne an meinem Beruf als Gadget-Prof: Ich kann das als berufliche Tätigkeit tarnen, muss ja die kommende Bildungsrevolution aufgrund von Smartwatches am eigenen Handgelenk erleben...).

acht-uhren-05.jpg

Und nein, an meinem Handgelenk hängt kein Apfel. Ich habe mich für eine Pebble Watch entschieden, dem Ergebnis eines ehemaligen Kickstarter-Projekts. Die Pebble Watch verfügt über ein monochromes E-Ink-Display, ist also in prallem Sonnenlicht am besten lesbar und verbraucht relativ wenig Strom (der Hersteller verspricht 5-7 Tage Laufzeit). Die Uhr verbindet sich per Bluetooth mit einem Smartphone und erhält von dort sowohl Apps als auch anzuzeigende Daten und Mitteilungen. Selbst besitzt die Uhr "nur" einen Beschleunigungssensor und eine Vibrationsmöglichkeit (aber z.B. weder Mikrofon noch Lautsprecher). Bedient wird die Uhr mittels vier Tasten an der Seite, einen Touchscreen gibt es nicht.

acht-uhren-03.jpg
Mal schauen, ob das auch in der Praxis zutrifft.

Die Uhr kann bis zu acht Apps aufnehmen. Bei den Apps kann es sich entweder um Uhren ("Watchfaces") oder sonstige Programme handeln. Die Uhr kann so konfiguriert werden, dass sie alle Meldungen anzeigt, die auf dem Meldungsbildschirm eines Smartphones erscheinen, also z.B. eingehende Anrufe, SMS und sonstige Popups, die sonst nur auf dem Smartphone erscheinen würden. Konkrete Anwendung vom letzten Wochenende: Velotour mit Google Maps, das Smartphone bleibt im Rucksack, denn die Pebble Watch zeigt jeweils 50-100 Meter vor einer Kreuzung an, wie es weitergeht (als Textmeldung).

Nein, revolutionär fühlt es sich bisher nicht an. Es ist schlicht praktisch, dass mich SMS und Anrufe sicher erreichen, auch wenn ich das Smartphone nicht am Körper trage, um das Vibrieren wahrzunehmen. Ansonsten freut mich derzeit mehr, dass ich mit der Pebble Steel nicht eine, sondern mehrere gekauft habe und immer 8 davon am Handgelenk tragen kann.

acht-uhren-02.jpg
Auch die Hersteller selbst machen auf Understatement.

Ja, man kann damit Präsentationen fernsteuern (einfach auf dem Smartphone, kompliziert auf dem PC oder Mac). Man spart sich damit eine spezielle Fernbedienung, aber mehr als ein Gag (und damit ein gewollter oder ungewollter Aufmerksamkeitsfokus fürs Publikum) ist das nicht.

Ja, man kann damit den Fotoapparat des Smartphones fernauslösen. Aber wie oft man diese Funktion brauchen wird?

Ja, man kann damit Bewegungsprofile erstellen (und damit spezifische Bewegungstracker üerflüssig machen) und damit dem *quantified self*-Trend (Biblionetz:w02356) sowohl tagsüber (Sport- und Gesundheits-Apps) als auch des Nachts (Schlafanalyse und schlaffreundliche Wecker) frönen. Revolution? Nö.

acht-uhren-04.jpg
Ich liebe den (Geek-)Humor der Hersteller.


Apropos Geek-Humor: Den Pebble-Comic von Beetlebum darf man nicht versäumen!

Weiterführende Informationen:

 
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Angefangen am 22 Oct 2014 - 15:22 - Version 2

Moduldidaktik statt Fachdidaktik?

Thomas Merz (PH Thurgau) und ich bieten an der zweiten Tagung Fachdidaktiken der cohep folgenden Workshop an:

Moduldidaktik statt Fachdidaktik?

Zur besonderen Situation von Medienbildung und Informatik

Medienbildung und Informatik werden im Lehrplan 21 aufgewertet, indem sie als Themen in einem gemeinsamen Modul eigene Zeitgefässe erhalten. Doch die Fachdidaktiken - oder müsste von Moduldidaktiken gesprochen werden? - Medienbildung und Informatik sind an den einzelnen PHs unterschiedlich ausgeprägt und ausgerichtet. Auch die Verbindung in einem gemeinsamen Modul ist für beide Themen ungewohnt. Mit der Umsetzung des Lehrplans 21 werden Fragen von Ausrichtung und Gewichtung, aber auch konkret von Lehrmitteln, Aufgabensammlungen sowie notwendiger Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und PH-Dozierenden bald sehr drängend werden. Der Workshop skizziert den aktuellen Stand der Themen an den Deutschschweizer PHs und diskutiert notwendige gemeinsame und getrennte Schritte zu ihrer Professionalisierung.

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmende und spannende Diskussionen!

 
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Angefangen am 22 Oct 2014 - 15:14 - Version 1

Projektschule Goldau an der World Didac 2014 in Basel

findet-statt.png

Am Mittwoch, den 29.10.2014 wird Christian Neff an der Didacta 2014 in Basel das Projekt Brings mIT! der Projektschule Goldau vorstellen und in der anschliessenden Diskussion Fragen beantworten.

  • Ort: Didacta 2014, Basel, Swisscom Arena (Halle 1, Stand C90)
  • Zeit: 29.10.2014, 9:30 bis 10:30

 
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Angefangen am 21 Oct 2014 - 11:29 - Version 3

Die Geschichte vom anderen Speicher

Dass iTunes die neu gekauften Hörspiel-CDs am Vorabend einer siebenstündigen Bahnfahrt mit Familie nicht aufs iPhone spielen wollte und dass auf der Bahnfahrt selbst das zweite iPhone trotz Kopfhörer weiterhin aus dem Lautsprecher plärrte, ist nicht das Thema dieses Postings.

Dass ich beim Versuch, die Hörspiel-CDs zu synchronisieren irgendwann dem Tipp geglaubt habe, ich müsse nur alle Musik vom iPhone wegsynchronisieren und danach wieder hinzusynchronisieren, nur um festzustellen, dass der erste Schritt gelang, der zweite jedoch nicht, gehört schon eher zu diesem Posting.

Aber seither stört mich ein gelbes Ding, das etwa die Hälfte meines iPhone-Speichers frisst:

der-andere-speicher-01.png

Das Ding heisst "Andere" und ist 23 Gigabyte (!) gross, also grösser als der Speicher gewisser iPhones. Apple will mir aber nicht sagen, was das genau ist und schon gar nicht, wie ich das wegbekomme. Es gibt dutzende von Foren (wenns wenigstens Wikis wären, wo falsche und veraltete Infos gelöscht werden könnten...) in denen alle möglichen Verschwörungstheorien diskutiert werden, um was es sich bei der gelben Masse handelt und wie man sie wegbekommt. Alle Heilungsrituale klingen abenteuerlich und wenig vertrauenserweckend - aber das erstaunlichste ist: Von Apple selbst bekommt man dazu keinerlei Informationen, obwohl das Problem

In John Battelles zweitem Posting wird auf die Software iExplorer verwiesen, mit der man den Inhalt eines iPhones als Laufwerk anzeigen und manipulieren kann. Im Supportbereich von iExplorer ist tatsächlich ein Hinweis vom 2. Oktober 2014 zu finden, wie man den anderen Speicher reduzieren könne:

The "Other" data on an iPhone or iPad originally contains only system files: the OS, database files, settings, core data, the native apps, etc. Then, the “Other” portion grows from there, so as you install more apps, add more personal files, send more text messages, and generally just create more data and caches, this "Other" section grows just like any other operating system.

It is typically under about 1 or 2 GB, but there has been a serious iOS bug ever since iOS 5 where it can grow to several gigs. When this happens, Apple's only recommendation is to restore your device to factory settings which will wipe it clean and remove any of your personal data and settings. If you'd prefer to not restore your iPhone or iPad to factory settings, you could try using iExplorer to see if you can at least get the size of "Other" data reduced. Here are some places to look for large files causing the "Other" data to go up:...

Muss ich jetzt wirklich die Software eines Drittanbieters installieren und im Dateisystem des iPhones herumwühlen, damit ich die Folgen eines Softwarefehler loswerde, der seit iOS 5 (!) existiert und mir derzeit einen Drittel des Speichers meines iPhones blockiert?

Anscheinend muss ich das. Nachdem ich wie hier empfohlen das Verzeichnis = /private/var/mobile/Media/iTunes_Control/Music= (mit iDevice Manager) gelöscht und das iPhone neu gestartet hatte, war das gelbe Ungetüm auf 1.9 GB geschrumpft.

Also brav die Musik neu synchronisiert - hat auch funktioniert. Aber kaum war die Synchronisation fertig, kam wieder mal eine typische Fehlermeldung:

der-andere-speicher-02.png

argh!! Benutzrfreundlich ist was anderes.

Bevor die Diskussionen losgehen, mit welchem Handy mir das nicht passiert wäre: Vergesst das. Es ist ein Branchenproblem und nicht das Problem einer einzigen Firma. Im gleichen Urlaub hat mir nämlich z.B. mein Windows 7 nach 1.5 Jahren problemlosem Betrieb plötzlich gemeldet, es sei nicht aktiviert und würde nach 3 Tagen gewisse Funktionialitäten abstellen. Nach 2 Tagen war die dauernd aufpoppende Fehlermeldung genau so mysteriös verschwunden, wie sie gekommen war.

Update

Zu früh gefreut: Das iTunes hat wieder mal nur so getan als sei die Musik da. Die Albumcover waren da, die Musik nicht. Ich mag gar nicht alles dokumentieren, sondern beschränke mich auf die die schrägsten Fehlermeldungen, die mir so begegnen:

der-andere-speicher-03.png

*Um das Logfile des iPhones lesen zu können, habe ich das Konfigurationsprogramm 3.6.2 von Apple installiert, was mir beim ersten Start folgende Fehlermeldung beschert hat:

der-andere-speicher-04.png

Liegt offensichtlich daran, dass das Programm gar nicht mehr gepflegt wird und weder mit iTunes 12 noch mit iOS kompatibel ist. Das wiederum erfährt man aber nicht auf der Website von Apple, sondern sonstwo. Apple bietet das Programm weiterhin zum Download an ohne jeglichen Hinweis, dass es mit aktueller Software nicht mehr funktioniert. arghhh


 
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Topic revision: r31 - 13 Feb 2013 - 08:39:07 - BeatDoebeli
 
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