Interpretation Ilse Aichingers Hörspiel Knöpf 6.9.05

Ich finde das Stück fängt gut an, ist so wie eine Einleitung und man versteht schnell um was es geht. Es ist nicht langfädig, da es immer wieder Szenenwechsel gibt. Aber die Stimmen mag ich allg. nicht so, denn sie geben dem Stück einen geheimnisvollen "Touch" und man fühlt sich dann als Leser irgendwie komisch.

Ich denke der Text ist auf Anhieb gut verständlich. Man weiss worum es sich handelt ( vorallem sieht man voraus, dass es bald einen neuen Knopf - Jean geben wird). Aber es gibt grosse Unterschiede. Dieses Hörspiel wurde nach dem Krieg geschrieben, es herrschte Armut, was ich in unserer heutigen,prestige denkenden Gesellschaft sicher nicht nachvollziehen kann. Das "Leichenbrennen" ist für mich etwas völlig fremdes, abscheuliches. Ich hätte nie daran gedacht, dass man aus Leichen Knöpfe brennen könnte. Sind vielleicht auch kulturelle Unterschiede zwischen mir (Schweiz ) und der Autorin ( Österreich ). Die sogenannte "Fliessarbeit" kann ich irgendwie nachvollziehen, denn ich habe selbst einmal Radieschen gebündelt. Das kann ich verstehen wie es ist, von morgens bis abends dasselbe zu tun.

Die verschiedenen Szenen werden oft rückblendend erzählt. Es wird vor allem in der Umgangssprache gesprochen. Aber eigentlich sprechen die Fabrikarbeiter eine relative gehobene Sprache für ihr Niveau.

Ilse präsentiert mit den verschiedenen Personen verschiedene Meinungen. Ann ist die Hauptperson und ich denke, dass Ilse durch Ann ihre eigene Meinung weitergeben möchte. Dass man für die Wahrheit kämpfen sollte und fragend durch die Welt gehen soll. Somit speielen auch Lebenserfahrungen von Ilse mit ins Stück hinein. Ihre Hauptfigur ist eine Frau, die für die Wahrheit kämpft. Ilse fordert die Frauen dazu auf, für die Wahrheit und für die eigenen Rechte zu kämpfen. Zu dieser Zeit hatten die Frauen noch beträchtlich weniger Rechte als heute, z.B. das Frauenstimmrecht existierte noch nicht.

Vielleicht will sie auch Kriegszustände dem Leser näher bringen. "Draussen ist es eisig kalt. Die jungen Frauen haben in der Werkstatt ein warmes Daheim,dass jedoch krasse Folgen haben wird. Man wird abhängig und mit der Zeit zu einem Knopf verarbeitet." Auch wird so irgendiwe die Diktatur hineingebracht. Die Männer geben Arbeit, und die Frauen sind sozusagen ihre Sklaven (müssen z.B. sonntags länger arbeiten ). Also das heisst das eine Diktatur nur dann funktionieren kann, wenn die Menschen mitmachen. Im 2. Weltkrieg wurden unter Hitlers Macht Leichen verbrannt. Hier im Stück werden auch Leichen verbrannt und zu Knöpfen "weiterverarbeitet". Sie will auch zeigen, dass Menschen abhängig voneinander sind.

Ich denke der Text ist sehr feministisch, da die Hauptfigur eine Frau ist und sich für die wahrheit einsetzt und sich nicht abhämgig machen will, wie die Frauen zuvor.

Die Autorin hat vielleicht etwas ähnliches erlebt. Der Text gehört zur Trümmerliterautur, denn er wurde gerade nach Kriegsende geschrieben. Ich denke ,sie will einen dazu auffordern, das Böse nicht zuzulassen und für die gerechtigkeit zu kämpfen.


Konzept meines Textes 19.11.04 A)PLOT

KurzgeschichteAlexandra

Verlassenes Christkind (Vorübung für die Schreibprobe ) 23.9.04

Es war an einem bitterkalten Novembernachmittag. Ich ging mit meiner Freundin durch die Strassen Wiens. Der Wind wehte durch die Kronen der Linden, die einziger Gegenstand dieser kahlen Gegend waren und sich langsam vor und zurück wiegten. Dabei gaben sie ein Geräusch von sich, das tönt, wie wenn man eine alte Eichentüre öffnet. Schon fast begann es zu dämmern. Unsere Hände gefroren in unseren Handschuhen zu bitterkalten Eisklumpen, dass man die Finger beinahe nicht mehr bewegen konnte. Nun bogen wir in eine für uns sehr vertraute aber dunkle Gasse ein. Denn in dieser „abgelegenen“ Strasse liegt unser zweites Heim, die Kinderklinik. Dort arbeiteten wir beide als Krankenschwestern. Beim näherkommen trat uns ein abscheulicher Geruch in die Nase. Es stank nach verfaulten Bananenschalen, Benzin... Wir wurden nervös und gingen immer schneller. Wir hatten ein ungutes Gefühl. Laut begann es zu rumoren in meiner Magengegend. Es wurde mir beinahe übel von diesem abscheulich stinkenden Geruch. Gleichzeitig hatte ich den Verdacht, dass etwas nicht mehr stimmte. Es lag etwas beängstigendes in der Luft. Endlich angelangt vor unserer Stätte blieb uns beinahe der Atem stocken. Ich glaubte es einfach nicht!!! Es war ein riesiger, stinkender Müllhaufen auf den Treppen aufgeschüttet, die zum Eingang unserer Klinik führten. Und zu unserem Entsetzen lag ein kleines Etwas zuoberst auf diesem Haufen, dass sich fast nicht bewegte. Beim vorsichtigen Nähertreten konnte ich zwei Ärmchen erkennen. Mir schossen Tränen in die Augen, denn war ein winziges Baby, dass erst ein paar Tagealt sein musste. Es roch fürchterlich nach Benzin und vereinzelte Streichhölzer lagen herum. Daraus schloss ich, dass hier jemand etwas anzünden wollte. Ich drehte mich wie in Trance versetzt um. Da sah ich ein paar Jacken in der schummrigen trostlosen Dunkelheit verschwinden...

Hoi Alex Ich fende de Text mega guet de schloss met de jaggene wo verschwende fendi dönt chli komisch aber das esch asechtssach. i fend du setsch no öbis henzuefüege ebe zo de Jaggene das me weiss das Mönsche gmaeint send!Du hesch en sennes text gschrebe hani das rechtig interpretiert??? jO gueti adiektiv hesch no es paar tipp fehler aber das esch jo klar:-) Guete schloss fendi sesch abgschlosse eigentlech. me chönt aber glichziitig no en Fortsetztig schriibe!! Ich dänk met somene text ich meine e dere Art werschdu en gueti Note mache Abgseh devo das ich en gueti note ame chli andersch düte als du grins mega liebe gruess hdl!!!Nicky

Eigener Stil (nach Vorlage von "Seenot" ) 16.9.04

Bertha hat mich gestern Abend angerufen! Sie war richtig verweint und fragte mich, ob ich die ungeschickte Geschichte schon vernommen habe, die sich ereignet hatte, als sie ihren unberechenbaren Ehepartner einen Abend alleine gelasssen hatte. Sie habe sich wieder einmal mit einer gleichgesinnten Freundin getroffen, welche ebenfalls dem Verein der "Landfrauen" angehörte. Gemächlich gingen sie in ein nobles Alpenrestaurant essen. Sehr gefreut habe sich Bertha, endlich wieder einmal ein paar Stunden mit einer Freundin verbringen zu können. Bertha empfand das Zusammenleben mit ihrem Partner zunehmend als Last. Was immer er auch gerade anstellte, sie musste ihn hüten wie einen kleinen Knaben, der immer welche Streiche anzustellen weiss. Was ich jetzt dann aber gerade erzählen werde ist einfach der Gipfel! Ich konnte es selbst fast nicht glauben. Bertha hatte gedacht, dass sie ihren Partner für einige Stunden entbehren könnte. Als sie jedoch das...


_Kommentar bk: Schade, dass Sie nicht fertig geworden sind. Der Anfang ist vielversprechend._

10.9.04

Negativitäten

Es war weder auf hoher See noch auf einem kleinen See, sondern in einer Badewanne. Es war weder ein Gesellschaftsspiel noch ein Kinderspiel, sondern ein Schiffspielchen. Es war weder ein 2-Jähriges Kind noch ein 10-Jähriger Bursche , sondern ein 52-jähriger Graukopf. Es war weder ein Schmerzensruf noch verärgertes Geschrei, sondern ein Notruf. Es war weder ein unbeholfener Bootsmann noch ein Schwimmlehrer , sondern ein Kapitän. Es war weder ein Frauenmagazin noch ein Kinderbuch, sondern in eine Zeitung. Es war weder ein Wächter noch ein Feldhüter, sondern eine Küstenwache. Es war weder ein müder Detektiv noch ein neugieriger Kundschafter, sondern ein Polizist.

_Kommentar bk: die Schablone von Queneau (weder noch sondern) auf witzige Weise mit neuem Inhalt gefüllt - wirklich verständlich wird dabei aber die Geschichte nicht (wer den Artikel nicht kennt, versteht wenig). Experimentieren Sie mit weiteren, eigenen Stilen._


Deutsch – Nachttextideen / 20.8.04Geschichte des Katers ( Beschreibung )

Überarbeitung Geschichte des Katers ( Beschreibung ) Ich tapse lässig durch die Strassen Londons und fühle dabei den groovigen Beat des Hip Hop in den pulsierenden zähen Adern meines sportlichen, robust gebauten Körpers. Ich fühle mich richtig gut dabei, denn wo immer ich auftauche bin ich der Star. Bin wieder einmal auf einem Raubzug aber das mache ich jeden Freitag um diese Zeit, wenn es langsam Abend wird. In der Luft liegt ein schwerer Geruch von diesen Fischen.Hmm...aber ich nenn sie einfach "gaggs" - tönt doch viel cooler . Jetzt komme ich an einem Sportplatz vorbei. Ich stoppe, um meinen Kollegen beim Basketball gamen zuzugucken. Muss dabei meinen schwarz-rot getupften Disc Man ausmachen und nun verklingen die tiefen Basstöne meiner Hip Hop Welt, des Hip Hops. Ich nehme die Riesenkopfhörer( hab sie extra anfertigen lassen, war dafür in einem Katzeninterdiscount....hoff ihr wisst von was ich rede)ab.Nun lehne ich mich lässig an eine grau gesprenkelte kühle Stange. Erst jetzt wird es mir des lauten Geschreies meiner Kumpels bewusst, die mit einem Basketball, der eher einer unförmige Orange gleicht, über den Platz hüpfen. Es tönt wie bei einem Bombenabwurf, wenn meine Typen wie die Blöden auf diesem ausgelaufenen Platzt herumrennen. Irgendwie schaut das alles ziemlich absurd aus, wie Kängurus aus Argentinien oder woher diese Geschtalten auch immer kommen. Ich meinerseits hab mich entschieden. Ziehe heute meine Show alleine durch und lass meine Typen weiterknallen...Deshalb push ich meine krassen Hörer wieder auf meine Löffelohren, dabei ertönt ein leises Geräusch wie von einem kleinen, man nennt sie glaub ich "Euchhärnchen". Aber vielleicht sagt man auch anders...Macht nix. Jetzt ziehe ich meine knallgelben Handschuhe über, denn es...Es ist "saukalt" und vor meiner Schnauze weht eine kleine Wolke vor meinem Mund her...Dann ziehe ich meinen New York-Hut verkehrt herum tief ins Gesicht, damit ich nicht fühle wie eiskalt es ist und wie scheusslich es hier riecht...Nun schleppe ich mich langsam weg von diesem Platz, der nun schon ziemlich leer ist, weg , in die Dämmerung der anbrechenden Nacht... (Sehr guter Abschlusssatz finde ich!,niggi)

_Kommentar bk: inneren Monolog des Katers meist gut nachgeahmt (z.T. spricht er zu sich selbst allerdings etwas allzu gewählt), witzig ist v.a. das Suchen nach den richtigen Wörtern (Euchhärnchen usw.) - auch hier wird allerdings nicht ganz klar, was sich genau abspielt (wenn man den Zeitungsartikel nicht kennt)_

Original Ich tapse lässig durch die Strassen Londons und fühle dabei den groovigen Beat des Hip Hop in den zähen Adern meines sportlichen, robust gebauten Körpers. Ich fühle mich richtig gut dabei, denn wo immer ich auftauche bin ich ein Star. Bin wieder einmal auf einem Raubzug, aber das mache ich jeden Freitag um diese Zeit, wenn es langsam Abend wird. In der Luft liegt ein schwerer Geruch von diesen Fischen, hm...aber ich nenn sie einfach "gaggs" ( tönt doch viel cooler ). Jetzt komme ich an einem Sportplatz vorbei. Ich stoppe, um meinen Kollegen beim Basketball gamen zuzuschauen. Muss dabei meinen schwarz-rot getupften Disc Man ausmachen und nun verklingen die tiefen Basstöne meiner Welt, des Hip Hops. Ich nehme die Riesenkopfhörer( hab sie extra anfertigen lassen, war dafür in einem Katzeninterdiscount....hoff ihr wisst von was ich rede).Nun lehne ich mich lässig an eine grau gesprenkelte Stange. Erst jetzt wird es mir des lauten Geschreies meiner Kumpels bewusst, die mit einem Basketball, der eher wie eine unförmige Orange ausschaut, über den Platzt hüpfen. Es tönt wie bei einem Bombenabwurf, wenn meine Typen wie die Blöden auf diesem ausgelaufenen Platzt herumrennen.Irgendwie schaut das alles ziemlich komisch aus, wie Kängurus aus Argentinien oder woher diese Viecher auch immer kommen. Ich meinerseits hab mich entschieden. Ziehe heute diese Show von Raubzug alleine durch und lass meine Typen weiterknallen...Deshalb push ich meine krassen Hörer wieder auf meine Ohren und dabei ertönt ein leises Geräusch wie von einem kleinen, mann nennt sie glaub ich "Euchärnchen". Aber vielleicht sagt man auch anders...Macht nix. Jetzt ziehe ich meine knallgelben Handschuhe über...Es ist "saukalt" und vor meiner Schnauze weht eine kleine Wolke vor meinem Mund her...Dann ziehe ich meinen New York-Hut verkehrt herum tief ins Gesicht, damit ich nicht fühle wie eiskalt es ist und wie scheusslich es hier riecht...Nun schleppe ich mich langsam weg von diesem Platz, der nun schon ziemlich leer ist,weg , in die Dämmerung der anbrechenden Nacht...

BITTE KOMMENTAR!!!

26.8.04

Culture Corner

Fünf Fragen des Tages... ... an Alin Daffin – über ihren Kater und dessen Raubtaten

Sie und ihr Kater Tamy prangen in den letzten Tagen auf allen Klatschzeitungen Englands !?
Allerdings...Tja, das ist eine wirklich peinliche Geschichte...
Man hört ja andauernd Gerüchte Sie seien Ihres Katers wegen verurteilt worden...
(lacht)Also das muss ich jetzt gerade richtig stellen:„Nein ich wurde nicht verurteilt!“
Was ist eigentlich genau passiert? Können Sie ein wenig Klarheit über diese ganze Story verschaffen ?
(kichert)Also um richtig zu stellen: Nein, ich wurde nicht verurteilt!!!!...Es begann, indem eines Tages teure Kleidung und Schmuck in meiner Wohnung verstreut herumlagen. Jedoch muss ich jetzt aber gerade sagen, dass ich nicht eine Diebin bin!!! Ich konnte mir dies alles einfach nicht erklären und wusste nicht was ich nun anfangen sollte...Oh Gott das ist ja alles so abgedreht!!! Ich habe mich dann bei der Polizei gemeldet und hab alles getan, um herauszufinden, was sich da alles abspielt... Bis ich eines Nachts meinen Kater ( der übrigens TOMMY heisst ) dabei erwischte, wie er gerade eine glitzernde Calvin Klein- Uhr, die sündhaft teuer sein muss, unter seinem ausgebeulten Körbchen verschwinden liess...
Haben Sie Ihrem Kater keine guten Manieren beigebracht?!! Weiss nicht wie viele Male ich diese Frage heute schon beantworten musste (lacht)... Also es ist wirklich nicht so, dass ich mich hinter meinem Katerlein verstecken möchte und ihn angestellt hätte, Kleider für mich zu besorgen... Vielleicht wollte er sich einfach bei mir bedanken, weil ich ihm einen Riesen-Spielturm geschenkt habe...
Was machen Sie nun mit all diesen Wertsachen ?
Ja ich hoffe natürlich, dass sich alle Betroffenen so schnell wie möglich melden und einige Accessoires muss ich bar ausbezahlen, da sie teilweise beschädigt sind... Aber trotzt dieser dubiosen Geschichte, kann ich meinem Tommy nicht böse sein...


19.8.04

Grundidee: Eine junge Frau möchte ein Land in der Nordkap besuchen... Sie reist mit dem Zug, doch der Reiz am Reisen lässt mehr und mehr nach, es ist einfach die ganze Zeit Nacht...

1. Song

Ich bin hier auf miner Reise Bin noch so ne kleine Meise Will was von dieser Welt sehn Einfach nen Schritt vorwärts gehn

(Refrain : ) Doch es ist Nacht Und ich fühl mich so alleine Gebe acht Doch weißt du was ich meine

Wünscht’ du wärst da bei mir Damit ich weiss Ich wird alles überstehn Denn du wärst hier Um dies alles zu verstehn


2.Tagebuch

Hmmm...ich sitzte jetzt schon sooo viele Tage in diesem Zug, dass ich sie nicht einmal mehr zählen kann...ich weiss ja,ich wollte alleine losziehen, einfach mal was alleine erleben...und da mich die „Polarnacht“ schon immer interessiert hat, dachte ich, ja das wär ja jetzt eine gute Gelegenheit um das jahr zu überbrücken, bis ich dann meine berufs Lehre beginnen kann/muss...mein liebes Tagebuch jetzt hab ich dich ja wieder ein wenig auf den neuesten Stand gebracht,es tut mir echt leid, dass ich dir in letzter zeit so wenig anvertraue, aber auf dieser langen reise bist du mir nun in die finger gekommen, als ich irgend ein artikel über die Pollarnacht lesen wollte...und da wären wir beim eigentlichen thema angelangt,es geht mir , um ehrlich zu sein, echt beschissen... es ist einfach die ganze Zeit immer Nacht....hu, und ja zum Beispiel gestern musste ich in der tiefsten Nacht den nächsten Zug ausfindig machen, und das mit all meinem Gepäck, das war noch ne Sache und ich hatte schon riesenangst und als dann noch so ein Einheimischer an mir vorüberhuschte, hätte ich dann am liebsten wieder rechtsumkehrt gemacht...es ist einfach, ich kann dieses Gefühl gar nicht richtig beschreiben, aber irgendwie bedrückt mich die Nacht immer mehr und ich hab voll keinen Bezug zu den Menschen hier in Norwegen und vor allem beherrsche ich ja diese Sprache gar nicht. Also ich bin jetzt hier auf mich selbst angewisen, ein junges Ding...Hab mir all dies schon einfacher und relaxter vorestellt...