AlexandrasKrimi

Bsp. zu Bericht

Freizeit-wohin?

22 Dec 2005 - 19:14 | Version 25 |

Studenten der Mittelschulen leiden unter Stresssyndrom

Immer öfters leiden Jugendliche unter Stress und Überanstrengung der Psyche. Die Schulleistungen werden immer höher gestellt und der Lernstoff immer anspruchsvoller. Wie sollte man dann einen erfolgreichen Schulabschluss erreichen und gleichzeitig ein Privatleben führen ? Unter diesen Umständen fühlen sich viele Studenten gestresst.

a.d. Muhen,29.November
Harter Übergang in Mittelschule
Ahnungslos wird man vom ersten Tag an beim Eintritt in die Kantonschule "ins kalte Wasser geworfen".Man hört sich eine Rede des Rektors an, der einem eine gute Ausbildung verspricht und Unterstütztung des Lehrerpersonals. Man bekommt jedoch ziemlich schnell zu spüren, dass diese Mittelschule auf der eigenen Motivation basiert und man die ganze Verantwortung alleine tragen muss. Dies ist nach dem Austritt der Bezirksschule oft schwierig. Die Bezirksschule gehörte immer noch zu den 9 Pflichtschuljahren. Jetzt aber ist die Entscheidung aus eigener Initiative. Wer jetzt nicht selbst merkt, dass die Kantonsschule eine Stufe ansruchsvoller ist, bekommt es mit den vielen Prüfungen zu spüren. Früher gehörte man oft zu den Besten der Klasse, plötzlich merkt man jetzt aber, dass die Kameraden auf dem gleichen Level sind. Auch sind viele schon voraus. Auch muss man sich mit weniger guten Noten zufrieden geben und kann oft froh sein, wenn man genügend ist. Wegen der oft fallenden Noten, beginnen viele Studenten an sich zu zweifeln. " Ich weiss einfach nicht was ich falsch mache!", wird eine Erst-Kantischülerin zitiert. Es gibt dann aber auch die andere "Gruppe" die es nicht richtig bemerkt, dass die Kantonsschule höhere Anforderungen stellt , als die Bez und dann nach dem Probehalbjahr zurück in die Bez müssen.

Stress lass nach
Seit dem Beginn dieser neuen Schule bekommt man täglich neuen Stoff serviert, den man verstehen sollte. Und da ist ja genau das Problem. Der Studierende ist einem so grossem Druck ausgesetzt. Einerseits sollte man zu Hause immer den durchgenommenen Lernstoff aufarbeiten, für Prüfungen lernen und andererseits möchte man auch einfach einmal abschalten können. Auch hat man seine Hobbies, die man nicht aufgeben möchte. "Meine Agenda ist so voll, da passt gar kein Termin mehr rein", klagt Juliette aus der 3. Wie soll man denn alles unter einen Hut bringen ?", meint ihre Kollegin Lea aufgebracht.Auf diese Fragen antwortet ein Maturand :"Auch schon was von Ecstasy gehört" und zwinkert frech.
Zauberformel "Organisation"
In der Kantonsschule muss man sehr schnell lernen sich selbst und den Schulstoff einzuschätzen und Prioritäten zu setzen. Hilfreich ist es am Unterricht aktiv teilzunehmen, um sich mühselige Arbeit beim Heimstudium zu ersparen. Auch immer wieder wird man von Lehrpersonen darauf hingewiesen, sich wöchentlich einen Lernplan zu erstellen, um somit möglichst effizient zu arbeiten. Dabei sollte die Freizeit aber auch nicht zu kurz kommen.

2 Bsp. zu Nachricht

Todesstrafe für Mehlwolf 21.11.04

Rettung für Schneezickenkinder

Wolfisburg. Gestern Nachmittag wurde eine Geissenwohnung bei Abwesenheit der Hausherrin von einem bösartigen Wolf überfallen. Nach langem Suchen der Bauernhofpolizei wurde der Wolf dösend unter einem Baum ausfindig gemacht. Er hatte die Geisslein der berühmtesten Schneezicke Wolfisburg verschlungen (ausser eines konnte sich rechtzeitig im Briefkasten verstecken). Nach einer kurzen Operation im Freien konnten die Geschwister alle noch lebend aus dem Bauch des Verbrechers gerettet werden. Der Wolf wurde zur Todesstrafe verurteilt und mit einem Bauch voller Steine in den Dorfbrunnen geworfen.

Bericht / 14.11.04

Fröhliches Wiedersehen

Treffen mit Freundin

Aarau,14.Nov.(Alexandra Döbeli) Nach langer Zeit konnte ich Mirjam,eine gute Freundin von mir endlich wieder einmal treffen. Wir haben uns in ein gemütliches Café im herzigen Altstädtchen Aaraus gesetzt, um über die neuesten Geschehnisse zu quatschen. Mirjam und ich dachten, dass es nun wieder einmal an der Zeit gewesen wäre, dass wir uns wieder einmal treffen sollten, da es schon eine Ewigkeit her ist, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Später schlenderten wir durch die am Sonntag leeren Gassen und bewunderten die wundervoll verzierten Schaufenster der unzähligen Läden und malten uns aus, was wir mit 1000 Franken alles kaufen würden.Es hatte einfach so viele tolle Sachen. Mjriam sah einen grün weiss gesprenkelten Schal, den sie sich unbedingt kaufen möchte. Eigentlich ist es noch praktisch, wenn man am Sonntag in die Stadt fährt, denn es besteht dann keine Gefahr, dass man mit einem sehr mageren Portefeuille wieder nach Hause zurückgehen könnte, um festzustellen, dass das eigentlich der ganze Monatslohn gewesen wäre, welchen man so grosszügig ausgegeben hatte. Zur Krönung unseres Treffens kauften wir noch eine riesige Tüte Marroni, welche man im Moment überall kaufen kann.

Die Schneeflocke aus Indien... 31.10.04

Thushara Thekkottil...Wer steckt wohl hinter diesem orientalischen für uns Europäer kaum aussprechbaren aber interessanten Namen? Es ist die junge, symphatische und manchmal etwas scheue Teenagerin. Sie ist wie eine ruhige Schneeflocke , die sanft durch den Wind tanzt. Und das bedeutet nämlich auch ihr Name, der aus dem Indischen kommt und Schneeflocke bedeutet. Von ihren Freunden wird sie jedoch einfach Thushi genannt. Seit einigen Wochen besucht sie nun die Kantonsschule in Aarau. "Ich hätte nicht gedacht, dass man so schnell neue, nette und hilfsbereite Kollegen findet.", meint sie über ihre neue Situation. Wenn sie dann nicht mal über Hausaufgaben brütet oder ihre Nase in die Lehrbücher stecken muss, dann trifft sie sich vor allem am Wochenende mit Kollegen. Und wenn sie dafür nicht so viel Zeit hat, dann begnügt sie sich mit einem kurzen "chat", um sich auf dem Laufenden zu halten. Auch liest sie sehr gerne Bücher in ihrer Muttersprache, nämlich in Malayalanisch. Eine ihrer grossen Leidenschaften ist die indische Musik und sie weiss es, ihren Körper gekonnt zu den indischen Rhytmen zu bewegen. Thushara kommt so richtig ins Element, wenn der Winter jeweils vor der Türe steht, denn den Schnee liebt sie einfach über alles. Ob das vielleicht an ihrem Namen liegt ???

Thushara lebt erst seit vier Jahren in der Schweiz und spricht schon bewundernswert Deutsch. Als sie 12 Jahre jung war, kam sie zum ersten Mal in die Schweiz, und ist ihren Eltern sehr dankbar, dass sie ihr die Anfangszeit erleichterten, indem sie immer ein offenes Ohr für ihre Tochter hatten. Sie behandelt ihre Eltern sehr respektvoll und würde nie etwas gegen ihren Willen tun. Was für sie völig normal, jedoch hier in der Schweiz undenkbar ist, dass die Eltern ihren zukünftigen Ehepartner aussuchen werden. Lachend erzählt sie : " Ich weiss dass dies Indisches Denken ist, aber es ist für mich halt einfach so und ich bewundere meine Eltern, dass sie immer noch glücklich zusammenleben. somit habe ich keine grossen Bedenken, dass sie den "Richtigen" für mich finden werden."

Zuvor lebte sie in Thiruvalla, einem verträumten kleinen Städtchen am Zipfel von Südindien. Dort verbrachte sie ihre Kinderjahre mit ihren beiden älteren Brüdern bei ihrer Tante. „Der Anfang fiel mir aber alles andere als einfach und es war sehr schwierig, mich hier einzuleben.“, sagt sie und blickt ein bisschen verlegen zur Seite. Denn zu Beginn verstand sie praktisch kein Wort Deutsch. Auch war ihr das europäische Schulsystem völlig fremd. Währendem die Kinder dort mit der Schule um 9 Uhr beginnen, starten die Unterrichtsstunden hier um verschiedene Zeiten. Auch ist es in Indien obligatorisch, dass sich alle SchülerInnen 20 Minuten vor Schulbeginn auf dem Schulhof versammeln. Jede Klasse stellt sich in einer Reihe auf und dann werden die Nachrichten vorgelesen, gebetet und schlussendlich wird die Nationalhymne gesungen, bevor alle wieder in ihren Klassenzimmern verschwinden. "Da musste ich mich also recht umgewöhnen.", meint das Fräulein mit leichtem Schmunzeln. Eigentlich sollte sie nun zwei Monate lang Deutsch lernen, aber die Lehrer verlangten immer nur Mathe von ihr, denn dies war entscheidend für die Einteilung in die Oberstufe. Nach zwei Monaten durfte sie dann mit der Bezirksschule beginnen. Aber dort kamen ihr die Kommunikationsschwierigkeiten in die Quere. Nach einem Jahr harter Arbeit gewöhnte sie sich dann immer mehr an das europäische Schulsystem und schon bald fand sie Kolleginnen, da die Sprachbarriere nicht mehr so hoch war. Zudem konnte Thushara auch viele, wertvolle Erfahrungen sammeln. Auf die Frage, was ihr besonders an der Schweiz gefalle, erwidert sie ohne zu überlegen: " Es ist sehr schön, wenn man sich so frei in einem Land bewegen kann." Das ist nämlich eher ungewöhnlich für die Jugendliche, denn in Indien kann man sich nicht nach seinen individuellen Bedürfnissen frei bewegen und man muss immer sehr gut auf sich aufpassen und oft werden die Regeln von der Gesellschaft wenig beachtet. Mit diesem Umzug in die Schweiz und somit nach Europa erhielt sie einen Einblick in eine neue Kultur und muss sich mit einer ihr fremden Welt auseinandersetzen. Als sie noch ein kleines Kind war, hatte sie einige Male Verwandte in verschiedenen EU-Ländern besucht. Dass die Schweiz nicht der EU angehört, hat sie jedoch nie zu spüren bekommen. Dies hatte für sie auch noch nie ein Hindernis dargestellt. Was sie jedoch positiv an einem Beitritt der Schweiz in die EU finden würde ist, dass es keine Probleme geben würde, wenn man später in einem EU-Land arbeiten möchte. Als Gegenpol gibt Thushara jedoch zu bedenken, dass die Schweiz dann weniger frei sein würde und die EU einen gewissen Druck auf die Schweiz ausüben würde.

Alexandra Doebeli - 14 Sep 2004 / Amos Schriftlicher Interviewtext über Thushara Thekkottill Die Schneeflocke aus Indien... 21.9.04

Thushara Thekkottil...Wer steckt wohl hinter diesem orientalischen für uns Europäer kaum aussprechbaren aber interessanten Namen? Es ist die junge, symphatische und manchmal etwas scheue Teenagerin. Sie ist wie eine ruhige Schneeflocke , die sanft durch den Wind tanzt. Und das bedeutet nämlich auch ihr Name, der aus dem Indischen kommt und Schneeflocke bedeutet. Von ihren Freunden wird sie jedoch einfach Thushi genannt. Seit einigen Wochen besucht sie nun die Kantonsschule in Aarau. "Ich hätte nicht gedacht, dass man so schnell neue, nette und hilfsbereite Kollegen findet.", berichtet sie mit glänzenden Augen. Wenn sie dann nicht mal über Hausaufgaben brütet oder ihre Nase in die Lehrbücher stecken muss, dann trifft sie sich vor allem an den Wochenenden mit Kollegen.Und wenn sie dafür nicht so viel Zeit hat, dann begnügt sie sich mit einem kurzen "chat", um sich auf dem laufenden zu halten. Auch liest sie sehr gerne Bücher in ihrer Muttersprache, nämlich in Malayalanisch. Eine ihrer grossen Leidenschaften ist die Musik. Sie hört vor allem indische Musik und sie weiss es, ihren Körper gekonnt zu den indischen Rythmen zu bewegen. Thushara lebt erst seit vier Jahren in der Schweiz und spricht schon bewundernswert gutes Deutsch. Als sie 12 Jahre jung war, kam sie zum ersten Mal in die Schweiz, und ist ihren Eltern sehr dankbar, dass sie ihr die Anfangszeit erleichterten, indem sie immer für ihre Tochter da waren. Sie bahandelt ihre Eltern sehr respektvoll und würde nie etwas gegen ihren Willen tun. Zuvor lebte sie in Thiruvalla, einem verträumten kleinen Städtchen am Zipfel von Südindien. Dort verbrachte sie ihre Kinderjahre mit ihren beiden älteren Brüdern bei ihrer Tante. „Der Anfang fiel mir aber alles andere als einfach und es war sehr schwierig, mich hier einzuleben.“, sagt sie und blickt ein bisschen verlegen zur Seite. Denn zu Beginn verstand sie praktisch kein Wort Deutsch. Auch war ihr das europäische Schulsystem völlig fremd. Währendem die Kinder dort mit der Schule um 9 Uhr beginnen, starten die Unterrichtsstunden hier um verschiedene Zeiten. Auch ist es in Indien obligatorisch, dass sich alle SchülerInnen 20 Minuten vor Schulbeginn auf dem Schulhof versammeln. Jede Klasse stellt sich in einer Reihe auf und dann werden die Nachrichten vorgelesen, gebetet und schlussendlich wird die Nationalhymne gesungen, bevor alle wieder in ihren Klassenzimmern verschwinden. "Da musste ich mich also recht umgewöhnen.", meint das Fräulein mit leichtem Schmunzeln. Eigentlich sollte sie nun zwei Monate lang Deutsch lernen, aber die Lehrer verlangten immer nur Mathe von ihr, denn dies war entscheidend für die Schuleinteilung für die Oberstufe. Nach zwei Monaten durfte sie dann mit der Bezirksschule beginnen. Aber dort kamen ihr die Kommunikationsschwierigkeiten in die Quere. Nach einem Jahr harter Arbeit gewöhnte sie sich dann immer mehr an das europäische Schulsystem und schon bald fand sie Kolleginnen, denn sie hatte auch die deutsche Sprache beinahe „überwunden“. Zudem konnte sie auch einige Erfahrungen sammeln. Auf die Frage, was ihr denn so besonders an der Schweiz gefällt, erwidert sie ohne nachzudenken: " Es ist sehr schön, wenn man sich so frei in einem Land bewegen kann." Das ist nämlich eher ungewöhnlich für sie, denn in Indien kann man sich nicht einfach nach seinen individuellen Bedürfnissen frei bewegen und man muss immer sehr gut auf sich aufpassen und oft werden die Regeln von der Gesellschaft wenig beachtet. Beeindruckend findet sie die wunderschönen Berge. Thushara kommt immer so richtig in ihr Element, wenn der winter jeweils vor der Türe steht, denn sie findet einfach nichts schöneres als den Schnee. Ob das vielleicht an ihrem Namen liegt ??? Was für sie völig normal, jedoch hier in der Schweiz undenkbar ist, dass die eltern ihren zukünftigen Ehepartner aussuchen werden. Lachend erzählt sie : " Ich weiss dass dies Indisches Denken ist, aber es ist für mich halt einfach so und ich bewundere meine eltern, dass sie immer noch glücklich zusammen leben. also habe ich da kine grossen bedenken, dass sie den Richtigen für mich finden werden." Mit diesem Umzug in die Schweiz und somit nach Europa erhielt sie einen Einblick in eine neue Kultur und muss sich mit einer ihr fremden Welt auseinandersetzen. Als sie noch ein kleines Kind war, hatte sie einige Male Verwandte in verschiedenen EU-Ländern besucht. Dass die Schweiz nicht der EU angehört, hat sie jedoch nie zu spüren bekommen. Dies hatte für sie auch noch nie ein Hindernis dargestellt. Was sie jedoch positiv an einem Beitriit der Schweiz in die EU finden würde ist, dass es keine Probleme geben würde, wenn man später in einem EU-Land arbeiten möchte. Als Gegenpol gibt Thushara jedoch zu bedenken, dass die Schweiz dann weniger frei sein würde und die EU einen gewissen Druck auf die schweiz ausüben würde.

Alexandra Doebeli - 14 Sep 2004 / Amos Schriftlicher Interviewtext über Thushara Thekkottill Talentierte junge Tänzerin kommt aus Indien... 21.9.04 Thushara Thekkottil...Wer steckt wohl hinter diesem orientalischen für uns Europäer kaum aussprechbaren aber interessanten Namen? Es ist die junge, symphatische und manchmal etwas scheue Frau. Sie ist wie eine ruhige Schneeflocke , die sanft durch den Wind tanzt. Und das bedeutet nämlich auch ihr Name, der aus dem Indischen kommt. Schneeflocke. Von ihren Freunden wird sie jedoch einfach Thushi genannt. Sie besucht nun seit einigen Wochen die Kantonschule in Aarau. Sie hätte nicht gedacht, dass man so schnell neue nette und hilfsbereite Kollegen findet. Wenn sie dann nicht mal über Hausaufgaben brüten muss oder ihre Nase in die Lehrmittel stecken muss, dann trifft sie sich vor allem an den Wochenenden mit Kollegen. Thushara lebt erst seit vier Jahren in der Schweiz und spricht schon bewundernswert gutes Deutsch. Als sie 12 Jahre jung war, kam sie zum ersten Mal in die Schweiz und konnte nun endlich mit ihren Eltern zusammenleben. Zuvor lebte sie in Thiruvalla, einem verträumten kleinen Städtchen am Zipfel von Südindien. „Der Anfang fiel mir aber alles andere als einfach und es war sehr schwierig, mich hier einzuleben.“, sagt sie und blickt ein bisschen verlegen zur Seite. Denn zu Beginn verstand sie praktisch kein Wort Deutsch. Eigentlich sollte sie nun zwei Monate lang Deutsch lehren, aber die Lehrer verlangten immer nur Mathe von ihr, denn dies war entscheidend für die Schuleinteilung für die Oberstufe. Nach zwei Monaten durfte sie dann mit der Bezirksschule beginnen. Aber dort kamen ihr die Kommunikationsschwierigkeiten in die Quere. Nach einem Jahr harter Arbeit gewöhnte sie sich dann immer mehr an das europäische Schulsystem und schon bald fand sie Kolleginnen, denn sie hatte auch die deutsche Sprache beinahe „überwunden“. Zudem konnte sie auch einige Erfahrungen sammeln. In dieser nicht immer einfachen Zeit waren ihr ihre Eltern eine starke Stütze