Gruppenarbeit:DasSchwarzeEisen

RaBaMaeDerKaeferDieVerwandlungKafka

Arbeitsauftrag 18.11.2005

Evelyne Hasler: Anna Göldin

27 Mar 2006 - 11:12 | Version 9 |

Analyse des Romananfangs:

Der Anfang ist als typischer "in nuce"-Anfang ausgelegt. Ein Verb sucht man im ersten Satz von Hasler's Roman vergebens. Die Erzählperspektive erfolgt aus dritter Person, also neutral.



1.These: Frau Tschudi ist eifersüchtig auf Anna Göldin.
2.These: Anna Maria wird als dumm abgestempelt.
3.These: Die im Buch beschriebene Gesellschaft lebt in einem Ständesystem.


Die Gesellschaft lebt in einem Ständesystem, dies wird im ersten Teil des Buches mehrmals verdeutlicht. Als die Familie Tschudi Besuch hat, herrscht eine klare Hirarchie. Zuoberst stehen die Männer darauf folgen die Frauen sind die Kinder, welche noch etwas höher als die Mägde stehen. Dies wird in diesem Kapitel durch die klare Raumtrennung der verschiedenen Stände deutlichgemacht.
Dass die Kinder über der Magd stehen zeigt folgende Textstelle:" _Die Sachen in dieser Kammer gehören mir._ Das ist unser Haus! " (S.37) Hier wird Anna Göldin von der Anna-Maria zurechtgewiesen, als sie das Kind auffordert, ihre Kommode in Ruhe zu lassen.


Als sich Anna im 5.Kapitel mit schönen Stoffen kleidet, werden die Frauen aus dem höheren Stand eifersüchtig, weil sonst nur Frauen aus ihrem Stand so schön gekleidet sind.

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