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Komm, süsser Tod von Wolf Haas - Arbeitsauftrag

Im Stil von Wolf Haas ein Ende schreiben!

Er hatte schon wieder Dienst! Der Junior hatte ihm dies eingebrockt, dabei hatte er gedacht, er würde ein bisschen entlastet, weil er von ihm ja einen Sonderauftrag erhalten hatte. Aber nichts da. Erwarten hätte er es aber dürfen, wer macht das schon nicht! Aber langsam kam ihm das verdächtig vor, dass er so viel Dienst hatte. Wie sich später herausstellte sehr verdächtig. Aber vorher mussten noch ein paar andere Dinge passieren. Viele andere Dinge. Schlimme Dinge. Wie er da mit dem Munz unterwegs war, schon wieder ein Dialysefall, war er ganz in Gedanken versunken. So stark in Gedanken versunken, dass er nicht einmal wahrnahm, an was er überhaupt dachte. Das ist so eine Krankheit ...

Innerer Monolog:

Aua ... oh ... mein Kopf...dieser Schmerz! ... stechend ... Von wo der wohl kommt? ... Migräne? Hilfe ... ich kann mich nicht ... kann mich ja an gar nichts ... nichts mehr erinnern. Was ist bloss los mit mir? ... Was? ... meine Augen, die ... die kleben ja, ich bring sie nicht auf ... nanu, Blut, verklebtes ... schnell, ein Spiegel! Wow, ach nein ... meine Augen ... die... blutunterlaufen! ... Was das wohl war? Was? Ich kann mich nicht erinnern. Diese Kopfschmerzen! ... Du musst dich erinnern...was erinnern...getrunken? ... Nein, nicht zu viel...nicht dieses Mal ... was dann? ... gestürzt? ... hmm ... keine Ahnung ... was ist blos los mit mir? ... linkes Ohr ... taub, die ganze linke Gesichtshälfte schmerzt ... Ohrfeige? ... muss wohl so sein ... wer? ... Nicole ... so ein Betonwatsch ... eine Frau ... nein ... ja, Nicole ... im Golden Heart ... vier Uhr ... ach, tut das gut ... das Gesicht abgetrocknet ... frisch, aber dieses Stechen ... ich muss mich erinner ... vier Uhr ... was war da? ... Lastwagen ... zwei Männer ... Nicole weg ... Ob ich Brenner bin? ... der Gehsteig ... meine Uniform ... ja, was ist mit meiner Uniform? ... die ist ja zerfetzt! ... hätte nicht hingehen sollen ... mit der Uniform, ins Rettungsbundlokal ... ja, genau, dieser Schlag ... hat das gefetzt, mein Körper ... ein Schmerz ... diese Zwei Männer waren es, genau ... und dann, liebengeblieben ... Rettungsauto? ... so spät? ... Wer? ... mhh, den Rettungsbund gerufen ... ausgeladen wo ... Wieso kreuzrettungshof, wo doch Rettungsbundauto?

Erlebte Rede:

Aua ... oh ... sein Kopf...dieser Schmerz! ... stechend ... Von wo der wohl kam? ... Migräne? Hilfe ... er konnte sich nicht ... konnte sich ja an gar nichts ... nichts mehr erinnern. Was war bloss los mit ihm? ... Was? ... seine Augen, die ... die kleben ja, er brachte sie nicht auf ... nanu, Blut, verklebtes ... schnell, ein Spiegel! Wow, ach nein ... seine Augen ... die... blutunterlaufen! ... Was das wohl gewesen war? Was? Er konnte sich nicht erinnern. Diese Kopfschmerzen! ... Er musste sich erinnern...was erinnern...getrunken? ... Nein, nicht zu viel...nicht dieses Mal ... was dann? ... gestürzt? ... hmm ... keine Ahnung ... was war blos los mit ihm? ... sein linkes Ohr ... taub, die ganze linke Gesichtshälfte schmerzte ... eine Ohrfeige? ... muss wohl so gewesen sein ... wer? ... Nicole ... so ein Betonwatsch ... eine Frau ... nein ... ja, Nicole ... im Golden Heart ... vier Uhr ... ach, tat das gut ... das Gesicht abgetrocknet ... frisch, aber dieses Stechen ... er musste mich erinnern ... vier Uhr ... was war da? ... Lastwagen ... zwei Männer ... Nicole weg ... Ob er Brenner war? ... der Gehsteig ... seine Uniform ... ja, was war mit seiner Uniform? ... die war ja zerfetzt! ... er hätte nicht hingehen sollen ... mit der Uniform, ins Rettungsbundlokal ... ja, genau, dieser Schlag ... hat das gefetzt, sein Körper ... ein Schmerz ... diese Zwei Männer waren es, genau ... und dann, liebengeblieben ... Rettungsauto? ... so spät? ... Wer? ... mhh, den Rettungsbund gerufen ... ausgeladen wo ... Wieso kreuzrettungshof, wo doch Rettungsbundauto?

Zweite Version: Sein Kopf! Dieser Schmerz war so stechend! Von wo dieser Schmerz wohl kam? War es eine seiner Migräneattacken? Er konnte sich nicht erinnern, an nichts! Was war bloss los mit ihm? Seine Augen klebten, er brachte sie fast nicht auf. Wesshalb? Er konnte sich nicht mehr erinnern. Diese Kopfschmerzen! Aber er musste sich erinnern! Hatte er getrunken? Nein, nicht dieses Mal. Was dann? War er gestürzt? Sein linkes Ohr schmerzte. Es sah fast so aus, als hätte er einen Schlag abgekriegt. Von wem denn? Von Nicole?! Nein, docht nicht so ein Betonwatsch von einer Frau! Es war vier Uhr im Golden Heart. Zusammen mit ihr war er aus dem Rettungsbundlokal gekommen. Draussen stand ein Lastwagen. So spät noch? Was dann? Nicole solle abzischen. Wer hatte das gesagt? Zwei dunkle Gestalten kamen auf ihn zu. Ob er Brenner war? Er konnte gar nicht mehr antworten, dieser Schlag! Sein Körper schmerzte. Er konnte sich nicht mehr erinnern. Wo war er aufgewacht? Ach ja, im Kretzrettungshof. Wieso im Kreuzrettungshof, wo doch jemand den Rettungsbund gerufen hatte?

Auktoriales Erzählverhalten:

Der Brenner sah ja schrecklich aus! Ein Wunder, dass der Spiegel nicht von alleine zerbarst. Aber es kam noch schlimmer, er konnte sich nicht einmal mehr erinnern was in dieser Nacht geschehen war. Er wusste nur noch, dass er mit Nicole im Rettungsbundlokal gewesen war und dass er dort merkwürdigerweise die Angelika Lanz gesehen hatte. Aber das war nicht das ungewöhnlichste, was er in dieser Nacht erlebt hatte. Aber er war ganz selber schuld! Wer geht schon mit der Uniform eines Kreuzretters in ein Rettungsbundlokal?! Offensichtlicher kann man das doch nicht machen! Und der soll ein Detektiv sein, dass ich nicht lache! Aber das war wohl wegen der schönen Nicole. Seine Uniform sass halt so gut, seine Muskeln wurden so richtig betont und sein Bauch war ganz flach. Vielleicht hatte er die Uniform auch einfach angezogen, weil er auffallen wollte. Also quasi Auflehnung. Aber eben wie gesagt, selber schuld! Da muss er sich nicht verwundern, wenn er am nächsten Tag mit einem blauen Auge aufwacht. Aber das Auge war im Grunde genommen gar nicht so schlimm. Klar, es sah schrecklich aus, und alle würden ihn auf der Strasse mit ihren Blicken durchlöchern und die Mutigen unter ihnen würden ihn darauf ansprechen und sich halb todlachen, wenn sie erfahren würden, dass er sich nicht einmal mehr daran erinnern konnte. War ja auch zu blöd! Er wäre dem Spiegel fast zuvorgekommen und hätte ihn in tausend Stücke zerhauen, so gross war seine Wut. Aber passiert war passiert, daran konnte er nichts ändern. Der Junior würde ihm wohl weider eine seiner Moralpredigten halten. Aber die könnte er wirklich nicht aushalten, da würde er platzen vor Wut. Eigentlich hätte er sich ja Krank melden können, aber nein, dazu fehlt ihm wieder der Mut. Er hat wohl Angst, dass ihn die andern fertig machen, wenn sie rausfinden, dass er kneift. Ja eben, was war eigentlich mit dieser Uniform. Dieser ganze Schlammassel, er konnte es sich nicht erklären. Kaum hatte er sich um vier Uhr nachts mit Nicole aus dem Staub machen wollen, da kamen zwei dunkle Gestalten auf ihn zu. Zwei sehr dunkle Gestalten. Das konnte nicht gut kommen, das wusste er. Die Nicole solle abzischen, das hatte er noch verstanden, aber im nächsten Augenblick verspührte er schon eine derartige Wucht im Gesicht, dass er zu Boden sank und nicht mehr wieder aufstand. Ein Gläschen zu viel des Guten, dass musste er sich im Nachhinein eingestehen. Merkwürdig war einfach, dass er im Kreuzrettungshof erwacht war. Das war sehr merkwürdig, fast ein bisschen beängstigend. Es war ja logisch anzunehmen, dass jemand den Rettungsbund gerufen hatte. Immerhin war es ja das Rettungsbundlokal. Er musste dem auf die Schliche gehen. Sein Schnüffelsinn hatte ihn wieder zum Leben erweckt.

LOLA RENNT - aufgabe 1 buch seite 434

plot:

manni lässt eine tasche mit viel geld im zug liegen und merkt es erst als der zug berits abgefahren ist. doch in 20 minuten ist die geldübergabe!

er bittet lola, seine freundin, um hilfe, die dann versucht das gefragte geld zu beschaffen und rechtzeitig bei manni einzutreffen.

eine wettrennen gegen die zeit beginnt!

dies wird in drei verschiedenen szenen, die immer von der gleichen ausgangssituation, das manni eben das geld im zug liegenlgelassen hat, dargestellt.

die verschiedenen szenen gehen jeweils anderst aus, da unterschiedliche entscheidungen getroffen werden.

mythos:

- schicksal und zufall

- suche nach den fragen "wer bin ich?", "woher komme ich?", "wohin gehe ich?" wobei man jedoch nach der suche weider am anfang liegt

- dem lauf der dinge eine adere richtung geben, etwas in der welt bewirken, unsere wünsche realisieren

thema:

was ist der unterschied zwischen thema und mythos?!

TRÄUME

am anfang fand ich das hörspiel recht langweilig, da man ja mitliest und beim ersten traum sehr langsam gesprochen wird. zudem war ja die tonqualität auch nicht das beste...

aber bald fand ich die verschiedenen träume recht interessant und sie regten mich auch zum denken an, denn es nahm mich wunder was sie wohl aussagen wollen und wesshalb diese verschiedenen träume zusammen gehören. die einzelnen träume haben eine gewisse spannung, die mir gefällt, und bei manchen kann man sogar erahnen, wie die geschichte wohl endet und ich denke, dass wenn das hörspiel nachts hätte abspielen lassen, man bei einzelnen träumen schon angst hätte bekommen können.

als unser lehrer jedoch sagte, dass dieses hörspiel viel negative kritik erhilet, und dass es zur zeit des aufschwungs verfasst wurde, musste ich mich schon anstrengen um eine antwort auf diese reaktion zu finden, denn ich persönlich finde dass hörspiel gut und empfinde es nicht als kritik zum fortschirtt (soweit hätte ich gar nicht gedacht...) um hier vielleicht weiter etwas zur beschreibung zu sagen: der text ist in fünf einzelne, mehr oder weniger gleich lange, jedoch an untershciedlichen orten auf dieser welt abspielende, träume gegliedert, die jedoch bei näherem hinblicken einen gewissen zusammenhang, was das thema und die aussage betrifft, aufweisen. was mir daran auch gefallen hat, ist, dass die träume irgendwie einfach so aufhören und man sich die geschicht dann selbst zu ende ausmalen kann, das regt die fantasie an und macht es spannend! ich denke, dass eine gewisse historische und kulturelle distanz da ist die bewirkt, dass der text schwer nachvollziebar ist und auch die deutung im ersten augenblick schwer fällt.

sprachlich find eich jedoch, dass es gut verständlich ist und man nicht auf grosse hindernisse stösst. zur deutung allgemeint denke ich, dass eich zeigen will, dass die zeit vor dem fortschirtt schrecklich war, dass man aber jetzt trotz gewaltigem fortschritt immer noch nicht gegen den feind geschützt ist. der feind ist anderswo zu suchen, zum beispiel das vergessen der wirklichen welt, atomare waffen(und die weitere technik), die unheil anrichten, misstrauen, wegen problemen in der zwischenmenschlichen kommunikation und die unsicherheit in der jetztigen welt(immerhin gibt es ja immer noch kriege, nach dem zweiten weltkrieg war ja auch der bekannte kalte krieg mit dem kommunismus als feindbild)

Das Verhör des Lukullus

ich finde, dass es eigentlich recht aktuell ist, es ist zum beispiel auc mit dem irak krieg in verbindung zu setzen ich finde es toll, dass man mit einem hörspiel etwas ansprechen kann, ohne, dass wirklich sagt, was man will (parabel) das hörspiel selbst fand ich nicht so toll, ist halt etwas alt!!! was ich daraus gelernt habe... ja, nicht sehr viel, es spricht micht nicht besoners an!

Draussen vor der Tür

zum ersten mal, seit wir uns nun hörspiele anhören, hat mich dieses hörspiel fasziniert, es war das beste von allen!!

nachdem ich über das leben von wolfgang borchert gelesen hatte, konnt ich gut nachvollziehen, wieso er gerade ein solches hörspiel über den krieg schrieb.

ich fand es sehr spannend und konnte mir auch gut ausmalen, wie sich die einzelnen personen wohl fühlen könnten, denn ich habe schon einmal ein buch über krieg gelesen und konnte darin viele parallelen sehen, und nachdem wir dies auch in der geschichte ausführlich behandelt haben, kann man sich schon vorstellen, wie das wohl so hätte sein können... die zerstörung, das weg sein von der familie und dann nach hause kommen und sehen, dass seine frau nicht mehr an einen geglaubt hat und nun einen anderen geheiratet hat... dieser ewige hunger, die kälte... da kann man in einem gewissen masse schon verstehen, dass viele selbstmord begehen wollten, es einfach nicht mehr aushielten, nachdem sie dies alles erlebt hatten, für sie gab es in diesem augenblick keine hoffnung mehr, alle war zerstört...

sie waren tyrannisiert worden durch hitler und mussten ihm gehorchen, einfach so unschuldige menschen umbringen seine kollegen sterben sehen, unter verletztungen leiden ... obwohl sie vielleich gar nicht der selben ansicht waren... ich kann mir wirklich gut vorstellen, dass, nachdem man den krieg miterlebt hat, ein psychisches, vielleicht auch pysisches wrak ist!

klar können wir uns das nich so super gut vorstellen, da wir in der schweiz nicht mit krieg konfrontiert sind, ihn nur aus den medien kennen. uns geht es soo gut!!! da fragt man sich, wieso menschen in der schweiz selbstmord begehen, wo es ihnen doch so gut geht....

das ganze hörspiel hat mich durch seine wiederholungen und siene metaphern zum denken angeregt. auch die tonqualität war viel besser als die anderen, die wir bis jetzt gehört haben

Beschreibung des Textes

der text ist in mehrere szenen unterschiedlicher länge gegliedert.

als erstes erfahren wir etwas über den selbstmordversuch beckmanns. es stellt dar, dass nach dem krig viel ehemalige soldaten mit ihrem leben nicht mehr klarkamen und keinen anderen ausweg sahen als sich das leben zu nehmen. man erfährt auch, dass viele den glauben an gott (alter mann) verlohren haben, da er alle diese grässlichen dinge zugelassen hat. dann kommt eine szene mit einem mädchen, was darstellt, dass nach dem krieg viele ihre frauen und männer verlohrn haben und nachdem sie die hoffnung aufgegeben haben eine andere liebesbeziehung eigingen und, ich wage es zu behaupten, ihren alten ehepartner einfach vergessen

dannach kommt eine szene mit dem oberst. er, der die verantwortung für alle soldaten trägt, die gefallen sind, sich aber darüber keine gedanken macht. beckman jedoch schon, denn er kann nicht mehr schlafen und träumt dauern davon, also will er ihm die verantwortung zurückgeben. viele fühlten sich für die gefallenen soldaten verantwortlich und wurden desshalb zum teil verrückt, sie konnten diesen gedanken nicht ertragen!

gleich im anschluss darauf kommt eine szene mit einem direktor eines kabartts. an dieser szene wir deutlich, dass viele soldaten dann keine arbeit mehr fanden obwohl sie das geld eigentlich so dringen bräuchten! doch man hatte kein erbarmen mit ihnen, anerkannte nicht ihren dienst im militär man erfärt auch, dass man die wahrheit (was die soldaten durchgemacht haben) nicht erfahren möchte und ein perfektes leben vorspielt.

die nächste szehne wo beckmann seine familie aufsuchen will, doch sie lebt nicht mehr!! viele soldaten haben ihre ganze familie und ihr hab und gut verlohren und hatten somit kein heim mehr, wo sie sich zurückziehen und geborgen fühlen konnten sie waren danach auf sich selbst gestellt

dann kommen noch weitere gespräche mit dem strassenfeger, dem oberst, dem direktor und dem mädchen. die 5. szene (die letzte) ist im gegensatz zu den anderen am längsten und umfasst verschiedene bereiche.

es fällt auf, dass zwischendurch immer wieder auseinanderstzungen zwischen beckman und dem andern (eine andere stimme in beckman, vielleicht sein gewissen oder den positiv denkenden teil in sich) stattfinden.

die schauplätze wechseln immer wieder und man erfährt im verlauf der geschichte immer mehr über das leben von beckmann, es wird so mosaikartig zusammengesetzt. ich finde, dass es dies spannend macht, denn man möchte immer mehr von seinem leben erfahren und möchte unbedingt wissen, wie die geschichte ausgeht (macht ernun selbstmord oder nicht?)!

Interpretation

bigrafische methode: ich bin der meinung, dass dieses hörspiel sehr stark von der biografie von borchert beinflusst wird. er hat den krieg ebenfalls miterlebt, wurde vor gericht gestellt und zum teil freigesprochen und wollte aufgrund seiner dienstuntauglichkeit in einem fronttheater dienen.

literaturgeschichtliche methode: borcherts text wird ganz klar von der zeit nach dem krieg geprägt. sein text kann als epigonal bezeichnet werden, d.h., dass er diesen zeitraum nachahmte (den er selbst miterlebt hat)

geistesgeschichtliche methode: es gibt viele weitere künsterler, die über den krieg geschrieben, gezeichnet, usw. haben