Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832): Gefunden (Entstehungsjahr)

Gedicht | Kurzinformation | Interpretation | Verfasser/in | Quellen | LEXIKON

Gedichttext hinauf

Johann Wolgang von Goethe Gefunden

Ich ging im Walde

So für mich hin,

Und nichts zu suchen,

Das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich

Ein Blümchen stehn,

Wie Sterne leuchtend,

Wie Äuglein schön.

Ich wollt es brechen,

Da sagt es fein:

Soll ich zum Welken

Gebrochen sein?

Ich grub's mit allen

Den Würzlein aus.

Zum Garten trug ich's

Am hübschen Haus.

Und pflanzt es wieder

Am stillen Ort;

Nun zweigt es immer

Und blüht so fort.

Quelle:
hier klicken

Vorgelesen:
keine Aufnahme
Kurzinformation hinauf

Autor/in: Goethe, Johann Wolfgang von
Titel: Gefunden
Thema: z.B. Liebe
Gedichtform: z.B. Sonett
Erscheinungsjahr: z.B. 1829
Zeilen: z.B. 14
Link: hier
Rezensent/in: Nicole Hunziker
Schwierigkeit: z.B. mittelschwer

Interpretation hinauf

Angaben zu Autor/in und Entstehung
Beschreibung
a) Inhalt
b) Form
Deutung
Verfasser/in (mit 3 Favoriten)
max. 2500 Zeichen inkl. Leerzeichen

Verfasser/in hinauf

Main.Nicole Hunziker, Neue Kantonsschule Aarau (3D), hat drei weitere Favoriten:

Quellen & Links hinauf

  • Quelle 1:
  • Quelle 2:
  • Quelle 3:

.

-- ManuelaMauchle - 17 Oct 2006