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Hermann Hesse (1877-1962): Nebel (1902)

Gedicht | Kurzinformation | Interpretation | Verfasser/in | Quellen | LEXIKON

Gedichttext hinauf

Hermann Hesse
Nebel

Die Wetterhörner schimmern fahl
In silberweissen Dunst gehüllt,
Ein schwerer Nebel kriecht zu Tal,
Der alle Gssen leise füllt.

Nun er mich eingefangen hat,
Kühlt er mein Herz und macht es weit
Und macht es träge, voll und satt
Von unbekannter Traurikeit.

Und wenn der Tag mit seinem Glühn
Ihn auch verjagt von Ort zu Ort,
So trag ich über Firn und Flühn
Ihn doch im Herzen lange fort.

Quelle:
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Vorgelesen:
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Kurzinformation hinauf

Autor/in: Hesse, Hermann
Titel: Nebel
Thema: Natur
Erscheinungsjahr: 1902
Zeilen: 12
Link: hier
Rezensent/in: Tamara Jezler
Schwierigkeit: mittel

Interpretation hinauf

Das Gedicht „Nebel“ von Hermann Hesse (1877- 1962), geschrieben 1902, kann dem Naturalismus zugeordnet

Verfasser/in hinauf

Vorname Name , Neue Kantonsschule Aarau (4c), hat drei weitere Favoriten:

Quellen & Links hinauf

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-- TamaraJezler - 31 May 2007