Rainer Maria Rilke (1875-1926): Herbst (1902)

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Gedichttext hinauf

Rainer Maria Rilke
Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

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Kurzinformation hinauf

Autor/in: Rilke, Rainer Maria
Titel: Herbst
Thema: Herbst
Gedichtform: -
Erscheinungsjahr: 1902
Zeilen: 9
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Rezensent/in: Fabio Bernasconi
Schwierigkeit: schwer

Interpretation hinauf

Angaben zu Autor/in und Entstehung
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b) Form
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Verfasser/in hinauf

Main.Fabio Bernasconi, Neuee Kantonsschule Aarau (4B), hat drei weitere Favoriten:

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