-- VanessaSavi - 11 May 2007

Theodor Storm (1875-1926): Meeresstrand (1889)

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Gedichttext hinauf

Theodor Storm

Meeresstrand

An's Haf nun fliegt die Möwe, Und Dämm'rung bricht herein; Über die feuchten Watten Spiegelt der Abendschein. 5 Graues Geflügel huschet Neben dem Wasser her; Wie Träume liegen die Inseln Im Nebel auf dem Meer. Ich höre des gärenden Schlammes 10 Geheimnisvollen Ton, Einsames Vogelrufen - So war es immer schon. Noch einmal schauert leise Und schweiget dann der Wind; 15 Vernehmlich werden die Stimmen, Die über der Tiefe sind.

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Kurzinformation hinauf

Autor/in: Storm, Theodor
Titel: Meeresstrand
Thema: Natur
Erscheinungsjahr: 1889
Zeilen: 16
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Rezensent/in: Vanessa Savi
Schwierigkeit: mittelschwer

Interpretation hinauf

Verfasser/in hinauf

Vorname Name , Neue Kantonsschule Aarau (4c), hat drei weitere Favoriten:

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