ProbeSchreibtestJagi

1.Innerer Monolog

.... Schwupps! Wo bin ich, denn hier gelandet? Träume ich oder...! Autsch, ich glaube das ist kein Traum. Das ist... die pure Wahrheit. Ah, jetzt erinnere ich mich, wahrscheinlich ist mein Selbstmordversuch missglückt. Aber was soll ich denn jetzt machen. Abhauen? Oder vielleicht den Nicht-Wissenden spielen? Verdammt, was soll ich den nur tun? Wahrscheinlich muss ich mit der Wahrheit versuchen, denn mit Lügen kommt man in solchen Fällen nicht weit, ausser man ist ein richtig guter Lügner, aber das bin ich nicht. Aber was ist daran so schlimm, wenn ich die Wahrheit sage? Ja, genau ich versuche es mit der Wahrheit! Aber, was will ich denn sagen? Vielleicht, dass ich ein Verrückter bin, der mit an einem stürmischen Tag mit einem Boot in die See hinaus gefahren bin und dann vom Boot in das kalte Wasser gesprungen bin damit ich meinem Leben eine Ende setzten kann. Wie öde, dass wird mir keiner glauben. Denn ich selber würde es keinem abkaufen, wenn jemand mit so einer irrsinnigen Geschichte käme. Aber ich habe keine Wahl. Nehmen wir man an sie glauben mir und entlassen mich, aber wohin sollte ich mich dann zurückziehen? Wer würde mir einen Unterschlupf gewährleisten? Wie komme ich an Geld und wie bezahle ich meinen Aufenthalt hier! All mein Erspartes habe in der Casino verspielt. Mmm, wäre doch das alles nicht geschehen. Dann könnte ich mit meiner Gattin und meinen Kindern ... Was ist denn eigentlich mit ihnen geschehen. I kann mich nicht daran erinnern. Oh nein, ich habe sie im Stich gelassen. Ich Schwein, ich umoralischer Bastard, wie konnte ich es nur. Jetzt heisst es die Flucht ergreifen und sie schnell wie möglich wieder finden.

2.Erlebte Rede

... Schwupps! Wo war er, denn hier gelandet? Träumte er oder ...! Autsch, er glaubte das war kein Traum. Das war... die pure Wahrheit. Ah, jetzt erinnerte er sich, wahrscheinlich war sein Selbstmordversuch missglückt. Aber was sollte er denn jetzt machen. Abhauen? Oder vielleicht den Nicht-Wissenden spielen? Verdammt, was sollte er den nur tun? Wahrscheinlich musste er mit der Wahrheit versuchen, denn mit Lügen kommt man in solchen Fällen nicht weit, ausser man ist ein richtig guter Lügner, aber das war er nicht. Aber was ist daran so schlimm, wenn er die Wahrheit sagt? Ja, genau er versuche es mit der Wahrheit! Aber, was will er denn sagen? Vielleicht, dass er ein Verrückter war, der mit an einem stürmischen Tag mit einem Boot in die See hinaus gefahren war und dann vom Boot in das kalte Wasser gesprungen war damit er seinem Leben eine Ende setzten konnte. Wie öde, dass würde ihm keiner glauben. Denn er selber würde es keinem abkaufen, wenn jemand mit so einer irrsinnigen Geschichte käme. Aber er hatte keine Wahl. Nehmen wir man an sie glauben ihm und entlassen ihn, aber wohin sollte er sich dann zurückziehen? Wer würde ihm einen Unterschlupf gewährleisten? Wie käme er an Geld und wie würde er seinen Aufenthalt dort bezahlen! All sein Erspartes hatte er in dem Casino verspielt. Mmm, wäre doch das alles nicht geschehen, dann könnte er mit seiner Gattin und seinen armen Kinder... Was war denn mit ihnen geschehen. Er konnte sich nicht daran erinnern. Er Schwein, er unmoralischer Bastard, wie konnte er es nur. Jetzt hiess es die Flucht ergreifen und sie schnell wie möglich wieder finden.

3. Auktoriale Erzählung

Es wurde Abend. In der Stadt gingen die ersten Lichter an. Der Verkehr beruhigte sich. Da ertönte schon die erste Sirene. Mit rasender Geschwindigkeit und mit einem ohrenbetäubenden Lärm kehrte die Ambulanz zurück in das Spital. Plötzlich gingen die Ambulanz-Türen zwei fromme Sanitäter mit einem leicht verletzen Mann in einem durchnässten dunklen Anzug zeigten sich. Dann stürmten sie los in das Gebäude, zwängten sich durch die Leute und erreichten dann einen grossen Saal, wo einige in weiss gekleidete Gestalten auf sie warteten und dann plötzlich wurde die Türe geschlossen. Es war ein wunderschöner Morgen, als der mysteriöse Patient seine Augen öffnete. Es war sein vierter Tag im Spital. Dann auf einmal öffnete der mit einer Narbe am Gesicht tragender Mann seine blutrot gefärbten Augen. Auf einmal herrschte es tiefe Stille. Seine beiden Augen analysierten den Raum. Wie von Furcht ergriffen, starrte er ins Leere. Dann streckte er sein Haupt in die Luft. Plötzlich stiess er mit dem offenen Mund ein Schmerzgeschrei aus, sprang aus dem Bett und stürmte los. Wie eine wütende Furie raste er in die Richtung, wo der Ausgang liegt. Dann erreichte er die letzte Kurve, die er noch überwinden musste um den Ausgang zu erreichen. Als plötzlich die Alarmanlage losging, verzweifelt versuchte sein Tempo zu erhöhen, als plötzlich jemand von der Seite mit einem gewaltigen Sprung auf ihn hechtete, und ihn aus dem Gleichgewicht brachten. Während er noch versuchte sein Gleichgewicht wiederzuerlangen, stach etwas Spitziges in seinen Arm. Er sammelte seine Kräfte um noch einmal loszustürmen aber dann trübte sich seine Sicht und brach zusammen. Das letzte was er sah waren weisse Umrisse, die vor Anstrengung keuchten.


_Überzeugend, wie Sie z.T. die Sätze abbrechen und so das Abgehackte der Gedanken nachahmen. Nach dem schön verwirrenden Beginn lassen Sie Ihren Helden sich etwas allzu schnell und routiniert erinnern. Dem Text fehlt noch ein Ende._