KathrinsKrimi

No Problem für Yasmin

Geboren in Brasilien, drei Jahre später in die Schweiz umgezogen, "take it easy" heisst das Zauberwort.

Um 6.00 Uhr morgens reisst der Wecker Yasmin Baumann (16) aus ihrem Schönheitsschlaf...dann ab in die Dusche und bis sie startbereit ist, schlägt die Uhr schon 6.45 Uhr. "Obwohl ich um 6.00 Uhr aufstehe, muss ich jeden Morgen zum Bahnhof rennen!" 7.06 Uhr fährt der Zug von Rupperswil nach Aarau ab. Sie interessiert sich für Sprachen und Wirtschaft.Und manchmal Mathematik, wenn sie den Überblick hat. In der Znünipause ist für sie ein Schoggigipfeli, den sie in der Kanti-Mensa kauft, ein Muss. Während dem Unterricht tuschelt sie andauernd mit ihren Banknachbarn, denn sie redet sehr gerne und viel. Jeden Tag Mittag isst sie in der Mensa mit ihren Klassenkameraden. Doch am liebsten würde sie sich nur vom McDonalds ernähren. Vegi-Burger und Mc Chicken sind ihre Lieblingsgerichte. Wenn sie ihren anstrengenden Tag in der Schule hinter sich geschafft hat, trödelt sie oft zu Hause rum: schaut Fernsehen, isst irgendwas, hört Musik, um möglichst ihre Hausaufgaben herauszuzögern. Man kann von den Hausaufgaben wegrennen, aber nie entkommen! Musik ist etwas sehr wichtiges in ihrem Leben, "ohne Musik könnte ich nicht leben", behauptet sie. Sie hört meistens Hip Hop, auch anderes, aber nichts "Hartes"! Ihr "Ämtli" zu Hause ist den Geschirrspüler auszuräumen, denn jeder muss seinen Beitrag leisten. Sie hat eine jüngere Schwester, Shaila, mit der sie ein gutes Verhältnis hat. 6 Jahre Altersunterschied, sie ist also 11 Jahre alt. Shaila ist im Gegensatz zu Yasmin in der Schweiz geboren. Yasmin erblickte am 28.06.1987 in Brasilien das Licht der Welt. Ihre Eltern wohnten dort, weil ihre Mutter Brasilianerin ist, drei Jahre später zogen sie in die Schweiz, weil ihr Vater Schweizer ist. Ihre ersten Worte waren auf portugiesisch: Mamae (Mama), Papai (Papa), Agua (Wasser) und Borboleta (Schmetterling). Ihr Vater redete absichtlich immer Schweizerdeutsch mir ihr, sodass sie es verstand, aber sie antwortete auf portugiesisch. Doch als sie im Alter von drei Jahren in die Schweiz kam, lernte sie schnell Deutsch. Portugiesisch blieb ihr jedoch nicht fremd, sie kann leider nicht fliessend portugiesisch sprechen, doch fällt es ihr immer leichter es zu lernen. Sie kann sich gut vorstellen, später zu studieren, aber hat sich noch nicht festgelegt. In ihrer beruflichen Karriere hat sie etwas soziales oder auch KV-Ähnliches vorgesehen. Um 10.30 Uhr geht sie während der Schulzzeit schlafen, ausser, wenn Prüfungen angesagt sind, bleibt sie länger auf und lernt fleissig. Ihre Vielfältigkeit ist zu bewundern, sie singt in einer Band, in der sie jedes Wochenende übt. Am Abend geht sie sehr gerne in den Ausgang, d.h. tanzen, Kino, bowlen oder etwas trinken gehen mit Freunden. Hauptsache etwas unternehmen. Und in ihrer Freizeit spielt sie gerne mit ihrer verspielten Katze, Winnie, oder ihrer Schildkröte "Chips".

Sie machte gute Erfahrungen mit der EU. Regelmässig geniesst sie ihre Ferien in den EU-Ländern: Spanien, Frankreich, Deutschland und Italien. Aber sie könnte sich nicht vorstellen, in einem anderem Land zu wohnen als in der Schweiz. Hier ist ihre Heimat und sie ist hier aufgewachsen. Ihre Bekannten aus Deutschland sagten ihr einst, dass alles durch die Einführung des Euros teurer geworden ist.

Es ist praktisch, meint sie, dass alle EU-Länder dieselbe Währung haben. "Doch irgendwann wird der Tag kommen, wo die Schweiz der EU beitreten wird.", denkt sie, aber nicht im negativem Sinne. Die Schweiz hat nämlich einige Nachteile da sie nicht Mitglied ind er EU ist, denn man könnte einfach über offene Zölle gehen und auch im Ausland arbeiten gehen. Doch wäre es selbstverständlich auch andererseits nicht so gut, denn noch mehr Deutsche und Ausländer würden in der Schweiz arbeiten, was ohnehin schon der Fall ist. Auch hat man engeren Kontakt zu den anderen Ländern, denn alle sind vereint, deshalb verschanzt die Schweiz einige gute Gelegenheiten. Die Jugendlichen können an grenzüberschritenden Austauschprogrammen teilnehmen, die Studium und Ausbildung im Ausland von der EU geboten werden. Doch im Moment ist alles gut, wie es ist, findet sie. Aber über einen Beitritt in die EU würde sie doch freuen, aber es eilt nicht. Die allgemeine Meinung der Schüler über die Schweiz - EU ist eher unzufrieden. Die Schweiz sollte die guten Vorteile der EU auch ausnutzen. Sorgen macht die 17-jährige Schülerin sich um ihre Zukunft nicht, denn leidet sie nicht unter die Nicht-Zugehörigkeit der Schweiz. Doch natürlich sind wir Schülerinnen und Schüler auf unser demokratisch, unabhängiges Land stolz!

Mit Liebe ist alles möglich

Die Schöne verliebte sich in das Biest, welcher sein Charakter für sie änderte. Das alles geschah im Märchenland am 22. November 2004. Miss Teapot und ihre Freunde halfen dem Biest dabei, seine Beherrschung nicht zu verlieren, was für ihn anfangs sehr schwer war. Die gute Fee verwandelte den egoistisch und herzlosen Prinzen in ein Biest, gab ihm eine Rose und den Auftrag, lieben zu lernen bis diese Rose verwelkt ist. Die Schöne war zuerst seine Gefangene, dann aber lernte er sie lieben und schenkte ihr ihre Freiheit wieder, berichtete das Journal "Märchenwelt".

Die Belastung der Blase in der Schule

Die Toiletten in der Neuen Kantonsschule Aarau waren wieder überfüllt in den Pausen wie gewöhnlich. Zu wenig Toiletten für die lang anstehenden Schülerinnen führen dazu, dass die Blasen in der Stunde zu voll sind. Gesundheitlich sehr ungesund, berichtet das Journal "Health and Wealth".

In jeder Pause gibt es lange Warteschlangen vor den Damentoiletten, dies führt dazu, dass man zu spät in den Unterricht kommt oder man darauf verzichtet und es um eine Stunde verschiebt, welches ungesund ist. Obwohl sich in jedem Stock Toiletten befinden, sind es zu wenige. In der NKSA hat es mehr Schülerinnen als Schüler, doch sei es unnötig, meint der Direktor der Schule, noch welche anbauen zu lassen. „Man ist mit diesem Problem überall konfrontiert, doch dieses Problem zu lösen, würde zu viel kosten!“ Eine andere Lösung wäre, die Pausen zu verlängern, auch hat das seine Nachteile, denn die Schulzeiten würden verlängert werden, was auch nicht gut wäre. „Jeden Tag, wenn ich einen Drang in meiner Blase spüre, finde ich es äusserst mühsam, in WC aufzusuchen und anzustehen!“, klagt eine junge Schülerin. „Und meistens, wenn ich beim Anstehen bin, läutet die Pausenglocke und ich muss in den Unterricht eilen um nicht zu spät zu kommen. Oder ich komme zu spät und muss dem Lehrer erklären, dass es eine lange Warteschlange vor den Toiletten gab. Denn es wäre dem Lehrer lieber, wenn ich ein bisschen zu spät in den Unterricht käme, als wenn ich während dem Unterricht fragen würde, ob ich schnell aufs Klo dürfte!" Es ist schwierig, dieses Problem zu behandeln, doch stellt sich niemand diesem Problem. Vor einigen Jahren machte eine DMS-Klasse eine Umfrage wegen dem Mangel der Toiletten. Alle Schülerinnen waren sich einer Meinung: Das ist ein Problem, welches schwierig zu lösen ist, aber niemand sich darum kümmert. Die Auswirkung auf die Blase könnte zu unangenehmen Problemen führen. Wenn die Blase immer überspannt ist, kann es dazu führen, dass der Muskel geschwächt wird und man später das Wasserlösen nicht mehr lange halten kann. Ein Problem, das wahrscheinlich niemand lösen kann. Die Schülerinnen versuchten einst, Unterschriften der NKSA zu sammeln, doch auch das half nichts, denn das Problem scheint zu klein zu sein, um etwas dagegen zu unternehmen. Doch die tapferen Schülerinnen geben nicht auf!