-- MarinaVeil - 03 Nov 2005

Max Frisch homo faber

erste Leseeindrücke:

Das Buch ist schon von der ersten Seite her sehr spannend geschrieben. Man kommt mitten ins Geschehen hinein. Die Rede ist von einem viel herumgekommenen Schweizer - Manager.

MEineAnalysenUndThesenZumRomanAnnaGoeldin Anna Göldin:

Buchanfang:

Romananfang, erster Satz: Anna, traurige Berühmtheit. Anfang: in nuce In diesem ersten Satz erkennt man, dass hier von einer Frau namens Anna die Rede ist die in der Vergangenheit gelebt hat. Sie wurde ihres traurigen, vielleicht unfairen Schicksals wegen Berühmt.

Erzählsituation: Auf diesen ersten beiden Seiten, merkt man gleich, dass das Buch in der Erzählerperspektive geschrieben ist, was auch auf eine bereits vergangene Geschichte hindeutet. Das Buch ist im Prätäritum geschrieben, und zum Teil sind auch noch die Alte Rechtschreigung und Innerschweizer - Ausdrücke erkennbar. Der Erzähler veranschaulicht sehr gut die Umgebung, in der Anna lebte. Und immer wieder gibt er den Steinen grosse Bedeutung, was wohl auch im weiteren Verlauf des Buches so bleben wird. Man erkennt auf diesen beiden Seiten auch zu welcher Zeit Anna Göldin gelebt haben musste, nämlich in einer Zeit, als noch Vögte das Land regierten, und zwar Vögte die sich ihren Rang mit Geld erkauft hatten und nicht ihres Können wegen dieses Amt bekamen. Somit hatten sie alles unter ihrer Herrschaft und beuteten das Volk aus wo es nur ging.

Thesenbearbeitung: Unsere These: Frau Tschudi fühlt sich von Anna bedroht.

Textzeilen in denen sich unsere These bestätigt:
Seite 13: Zweitletzter Abschnitt: (Eine Magd, der...) bis Seitenende
Seite 14: Zweiter Abschnitt: (Vielleicht hängt es...) bis Ende Abschnitt: (... zu hoffärtig gekleidet).
Seite 55: Zweitletzter Abschnitt: (Die kann sich ihne Anhang bewegen, ...) bis Ende Abschnitt.

MarinaVeilsRomanaufgabe

InterpretationsuebungZuKafkasVerwandlung