Mein Deutschmaterial, Matthias Suter

Ab Gesang

Dieses Gedicht wurde von Ulla Hahn geschrieben und handelt von dem Thema Liebe und Trennung. Bei dem Gedicht spricht das Lyrischen-Ich den Exgeliebten an, der aus dessen Leben verschwinden soll. Dies wird deutlich gemacht indem das Lyrische- Ich Metaphern verwendet, welche klar aussagen, dass der Geliebte nicht besonders liebevoll oder zärtlich war. Eine solche Metapher ist zum Beispiel: Zieh deine Leine Liebster ein verdufte wie eine Rose müde ist vom Kosen hast du dich nie müd gemacht. Damit will das Lyrische –Ich zeigen, dass der Partner nie wirklich sanft und gefühlvoll war. Ein anderes Beispiel: …auf deinen Teppich aus Worten fein gewirkt und gewoben hast du mir manchen Tag Traum hast du mir zerstört. Hier wird sehr deutlich von den leeren Versprechungen gesprochen, die der Partner gemacht hat und somit das Vertrauen des Lyrischen-Ichs enttäuscht. Dadurch, dass in dem Gedicht keine Kommas gesetzt sind, erhält das Lyrische- Ich eine zusätzliche Überzeugung. Die deutlich macht, dass die Beziehung endgültig aus ist. Das Gedicht von Ulla Hahn ist ein kurzes Gedicht, welches sehr schön die Emanzipation zeigt, dass die Frau dem Mann klar sagt, dass er zu gehen hat und sie sich nichts mehr von ihm gefallen läst.

Interpretation: Knöpfe

Lese/ Hörerfahrung: Am Anfang war das Hörspiel sehr seltsam zum Anhören und auch zum Lesen, da die Atmosphäre die die Geschichte, wie ich fand, irgendwie eintönig ist. Es war mir anfangs unklar, was das Problem ist der Frau. Sie spricht dauernd von komischen Geräuschen bei ihrer Arbeit und erzählt von Knöpfen, die sie herstellen und alle Namen tragen.

Verstehenshorizont: Der Text ist gut Verständlich obwohl er vor über 50 Jahren geschrieben wurde. Aichinger gebraucht für die Zeit damals moderne Wörter, welche heute als normal Gelten. Für mich ist der Text nicht sehr Horizont erweiternd.

Beschreibung: Im Text hat es keinen Erzähler. Die Geschichte ist aufgebaut wie ein Theaterstück, links steht immer der Name der Person die spricht. Wenn ein Gespräch (oder man kann auch sagen die Szene) endet, wird erläutert wo das neue Geschehen statt findet z.B. Auf der Strasse; In der Fabrik. Es wird auch in der Zeit gesprungen, es werden Erinnerungen eingeschoben z.B. Wie Ann das erste Mal Bill trifft.

Deutung: Der Text zeigt deutlich, dass die Frauen noch nicht die heutigen Rechte hatten, man merkt, dass sie darauf aus sind nicht fragen zu den Geräuschen zu stellen, obwohl sie sich immer fragen, woher diese kommen. Wie man auch bemerkt im Hörspiel, haben die beiden Männer der Fabrik, eine Arrogante stimme (auftreten). Man kann ganz klar heraus hören, dass sie „von oben herab“ mit den Frauen reden. Die Männer sind die Chefs, sie haben die Frauen im Griff. Da diese reich sind haben sie auch „mehr zu sagen“. Der Text wurde nach ende des 2.WK geschrieben, wie man an der Arbeitslosigkeit von John merkt. Eine 2 historische Deutung ist auch bemerkbar, dass die Leute der Fabrik keine Fragen stellen und nur einfach ihre Arbeit machen, kein freies Sprechen oder Handeln.

Wertung: Der Text hat mir gut gefallen, da er viele Gespräche enthält, die auf ihre Weise speziell sind. Man merkt ganz klar, dass die Unterhaltungen sehr gedrückt sind und nicht wirklich fröhlich. Ich finde allgemein an diesen Texten gut, dass der Autor auch meistens Geschehnisse aus seiner Zeit einbaut ohne jedoch, dass man es gleich merkt. So hat man einen klaren Bezug zur Realität da man nachvollziehen kann wie es war in dieser Zeit. Was mir auch gut gefällt sind diese plözlichen Enden, bei denen man noch selber spekulieren kann was genau geschehen ist.

KurzgeschichteMatthias

Übungsprüfung

Aufgabe 1

Die Aushilfs-Lehrerin

„ So ihr kleinen Quälgeister, ich bin Frau Schenkvoll. Ich werde euch in den nächsten 5 Wochen unterrichten!“ Die Reaktion der Kinder war, wie man sich’s denken kann erschreckend. Noch nie hatten sie eine so schreckliche Frau gesehen. Sie hatte mausgraues Haar, das sie zu einem Kropf zusammen genommen hatte, ihre Kleidung schien aus dem 18. Jahrhundert zu sein. Sie trug einen alte, braun farbigen Rock, der an manchen Stellen mit Stofffetzen zusammen geflickt worden ist. Man konnte auch ihre zerrissenen (ebenfalls braun) Strümpfe sehen, denn der Rock kam mit dem Saum nur bis zu Waden. Ihren Oberkörper bedeckte sie mit einem hellbraunen Hemd und darüber, und das war das Schlimmste, trug sie eine rosa Strickjacke. Ihre Haut war wie Papier und ihre Stimme klang wie ein alter, verrosteter Türscharnier, den man langsam hin und her bewegte. Doch als sie merkten wie die Lehrerin den Unterricht gestaltete, war das Aüserliche noch heilig. Sie sang keine Lieder mit den Kindern und auch keine Spiele, die Kinder mussten das ABC lernen und das im Kindergarten!!!!!!!!!!! Jedoch der Höhepunkt war als es weihnachtete und die Kinder untereinander ihre Wünsche an den Weihnachtsmann austauschte. Da sagte diese alte Hexe von einer Lehrerin: „ Es gibt gar keinen Weihnachtsmann. Eure Eltern kaufen euch die Geschenke und packen sie selber ein, dann legen sie die Pakete unter den Baum und sagen, es wäre der Weihnachtsmann gewesen der sie dorthin gelegt hat.“ Danach waren die Kinder nicht mehr schockiert, sie waren, man kann es nicht anders beschreiben, Seelischewracks. Als sie ihren Eltern davon erzählten, was die Lehrerin gesagt hat, lief bei der alten Hexe das Telefon heiss. Alle Eltern beschwerten sich bei Ihr. Doch nicht nur bei der Lehrerin klingelte das Telefon den ganzen Abend, sondern auch bei der Direktorin der Schule. Nach etwa 15 telefonischen Beschwerden, entschloss sich die Direktorin eine andere, jüngere Lehrerein einzustellen.

Seenottext als amtlicher Brief:

Betreffend: Die schliessung der Küstenwachedienststelle in Kopenhagen; Bezirk: 084h

Sehr geehrter Herr Minister Poklov

Ich habe meine untersuchungen, die ich auf ihren Wunsch hin durchgeführt habe, betreffend des Falles 084h mit dem Betrukenen in der Badewanne beendet. Ich bin zu dem Schluss gekommen, das man der Küstenwache wirklich einen üblen Streich gespielt hat. Deshalb ist Ihr Entschluss, Herr Minister, die Dienststelle zu schliessen eine nicht korrekte Entscheidung. Die Leute hier von der Dienststelle, um die es hier geht, haben alle beteuert, dass es nicht ihre Schuld sei, dass sie zu dieser Rettungsakton gefahren sind. Sie haben wirklich geglaubt das ein Schiff gerrettet werden muss, denn zu diesem Zeitpunkt tobte tatsächlich ein Sturm auf der See. Ihre Annahme, Herr Minister,so leid es mir auch tut, ist daher falsch, dass die Küstenwache eine Party gefeiert habe, wobei sich einige betrunkene diesen Streich gemacht haben und die Ausgaben, die für diese angebliche Rettungsaktion entstanden sind, vom Staat verlangt haben. Ich habe persöndlich mit dem Mann gesprochen, der die Küstenwache angerufen hat und er gibt zu, ich zitiere:"Ich habe mich in einem voll Rausch in die Badewanne gesetzt und mit einem Spielzeugschiffchen gespielt. Ich wollte mich misieren und habe mir einen Streich daraus gemacht, die Küstenwache anzurufen und ihnen von einem kenternden Schiff zu berichten, das nur in meiner Badewanne war." Wie Sie sehen, Herr Minister, haben Sie ein geständnis vom Verursacher, dieses Debakels, schwarz auf weiss. Ich hoffe sie werden Ihre Entscheidung, betreffend des Falls 084h, nochmals überdenken. Mit freundlichen Grüssen Mirko Klatzlok 1. Untersekretär


_Kommentar bk: Wie mündlich angesprochen, finde ich die Idee gut, den Fall in einem Brief abzuhandeln. Die Textsorte wie dabei ansatzweise gut imitiert: Name mit Unterschrift, Betreff, Anrede usw. Auch im Stil ahmen Sie das Amtsdeutsch nach, z.T. so intensiv, dass Sie selber die Übersicht über den Satz verlieren wie in " Annahme, Herr Minister,so leid es mir auch tut, ist daher falsch, dass die Küstenwache eine Party gefeiert habe, wobei sich einige betrunkene diesen Streich gemacht haben und die Ausgaben, die für diese angebliche Rettungsaktion entstanden sind, vom Staat verlangt haben." - Und noch etwas: z.T. verfehlen Sie etwas den Ton. Ein Untersekretär würde für den Minister wohl viel diplomatischere Worte finden. Da müssten Sie noch etwas ändern. Dieser Untersekretär hätte wohl seinen letzten Brief an einen Minister geschrieben._

Seenot (Tagesanzeiger, 08.01.00)

Kopenhagen. – Ein Däne hat bei Schiffchenspielen in seiner Badewanne einen nächtlichen Rettungseinsatz der Küstenwache ausgelöst. Der 52-Jährige rief von seiner Wanne aus das Hochsee-Rettungskommando an und gab mehrere Notrufe durch. Der Mann sei betrunken gewesen und habe sich als Kapitän eines Frachters mit zwölf Mann Besatzung ausgegeben, berichtete am Freitag die dänische Zeitung Sjaellands Tidende. Während er mit seinem Spielzeug hantierte, habe er behauptet, westlich der Ostseeinsel Bornholm in Seenot geraten zu sein. Sein Frachter habe sich um 45 Grad auf die Seite geneigt, ein Besatzungsmitglied sei von Bord gespült worden. Die Küstenwache hat daraufhin laut Zeitungsbericht zwei Rettungsschiffe in das Gebiet geschickt. Nach eineinhalb Stunden hätten die Schiffe die Suche nach dem vermeintlichen Havaristen aber abgebrochen. Später habe die Polizei die Telefonnotrufe zurückverfolgt und den Badewannenkapitän entlarvt. (SDA/Reuters)

Seenot Eignerstil

In Kopenhagen hat ein betrunkener alter Sack, als er sich in seiner alten verdreckten Badewanne seinen noch verdreckteren Körper wusch, die völlig verblödete Küstenwache angerufen weil er ein bescheuertes Schiffchenspiel gemacht hat. Der verkalkte Trottel sagte, dass er Kapitän sei eines verlotterten Frachters mit 12 stinkenden Männer. Während er sein idiotisches Spiel gespielt hat, hat er seine Koordinaten durch gegeben. Sein alter Frachter habe sich um 45° geneigt, einer seiner hässlichen Männer sei daraufhin von Bord gespült worden. Die leichtgläubige und dumme Küstenwache hat 2 ihrer Schiffe los geschickt. Diese Blindgänger haben natürlich nichts gefunden. Als sie nach 2 scheiss Stunden nichts gefunden haben, sind sie in den blöden Hafen zurück gekehrt. Die Bullenschweine haben danach die Nummer des alten Affen zurück verfolgt und ihn in den Knast geworfen, wo der besoffene Sack seinen Rausch ausschlafen konnte.

Stärcken: Ich hatte sofort eine Idee für meinen eigenen Stil Schwächen: Probleme mit der Wortwahl (Flüche, Beleidigungen)


_Kommentar bk: Sie wählen einen mündlichen Erzählstil, das merkt man an den Fluchwörtern und allgemein an der abfälligen Sprechweise. Der Satzbau allerdings und der Textaufbau bleiben eher schriftlich und wirken etwas papieren. Denken Sie daran: Im Mündlichen geschieht es immer wieder, dass man sich korrigiert, dass man abschweift, nicht mehr weiter weiss usw. Ich als Leser muss mir die Person vorstellen können, die da erzählt, ganz konkret. Ich muss die Stimme hören, mir ein Gesicht vorstellen können. Am besten sprechen Sie den Text laut vor sich hin, immer wieder und wieder, und überlegen sich dabei: Spricht so wirklich die Person, die ich meine?_


Der Deib auf leisen Pfoten; Sinneswahrnehmung

Der Kater Tommy ging an diesem Abend zum 3. mal durch eine fremde Katzenklappe: „ Hier liegt eindeutig ein duft in der Luft, der mir heute schon mal in meine Nase kam. Ein fleischiger, frischer Duft, mit einem hauch Natur. Es hat auch eine kleine spur mediterranen Geruchs in diesem Haus.“ Tommy schleicht vom Wohnzimmer dem Geruch nach, in die Küche. „ Hmm... eine mittel grosse Schüssel mit buntem Innhalt, oben auf sind braun schwarze Scheiben, mit einem hauch von weisser dünn aufgetragener schicht mit grünen Punkten. Das ganze ist mit einer hell braunen dünnflüssigen Flüssigkeit durchmengt.“ Der diebische Kater springt auf die Anrichte. KLIRRR!!!!!! Tommy ist auf die Schüssel gesprungen, die sogleich hinunter gefallen ist. Schon hörte Tommy aus dem Zimmer nebenan schritte. " So ein Mist!" dachte Tommy. Er suchte verzweifelt nach einem Versteck, da glitt die Tür schon lansam auf. Tommy sah nur ein Lichtstrahl der durch die Küche wanderte. Befor der Lichtstrahl jedoch die Stelle erreichte an der noch vor wenigen Sekunden Tommy stand, war der Kater hinter die Tür gesprungen, als deise aufgeglitten war. Der Mann der in die Küche kam, hatte einen Holzknüppel in der einen - und eine Taschenlampe in der anderen Hand." Schatz! Dein blöder Kater hat unser Restessen über den ganzen Küchenboden verteilt und die Schüssel ist auch hin!!!!!!!!!!!!! Sagte der Mann. Er ging aus der Küche hinaus, Tommy vermutete das der Mann einen Mop holen ging. Bei dieser Gelegenhheit schlich sich Tommy elegant aus der Küche und verschwand durch die Katzenklappe nach draussen.

Original von Matthias Suter

Der Deib auf leisen Pfoten; Sinneswahrnehmung Der Kater Tommy ging an diesem Abend zum 3. mal durch eine fremde Katzenklappe: „ Hier liegt eindeutig ein duft in der Luft, der mir heute schon mal in meine Nase kam. Ein fleischiger, frischer Duft, mit einem hauch Natur. Es hat auch einen kleinen hauch mediterranen Geruchs in diesem Haus.“ Tommy schleicht vom Wohnzimmer dem Geruch nach, in die Küche. „ Hmm... eine mittel grosse Schüssel mit buntem Innhalt, oben auf sind braun schwarze Scheiben, mit einem hauch von weisser dünn aufgetragener schicht mit grünen Punkten. Diese Scheiben liegen auf etwas, das grüne und rote Farben hat, unter das etwas weisses gemengt wurde. Das ganze ist mit einer hell braunen dünnflüssigen Flüssigkeit durchmengt.“ Der diebische Kater springt auf die Anrichte, auf der die Schüssel steht. „ Mhhhh dieser Innhalt der Schüssel schmeckt nach frischem Garten und einem touch südländisch. Die Scheiben oben auf haben einen verkohlten und zartsüsslichen Geruch." Tommy isst noch eine Weile an dem Innhalt der Schüssel, danach geht er leise im Haus umher und sucht nach wertvollen Gegnständen.

Überarbeitung von Pirmin Roos

Der Deib auf leisen Pfoten; Sinneswahrnehmung Der Kater Tommy ging an diesem Abend zum 3. mal durch eine fremde Katzenklappe: „ Hier liegt eindeutig ein duft in der Luft, der mir heute schon mal durch die Nase ging.in meine Nase kam. Ein fleischiger, frischer Duft, mit einem hauch Natur. Auch der mediterranen Geruch dieses altertümlichen Hauses sticht mir in die Nase.Es hat auch einen kleinen hauch mediterranen Geruchs in diesem Haus.“ Tommy schleicht vom Wohnzimmer dem Geruch nach, in die Küche. „ Hmm... Eeine mittel grosse Schüssel mit buntem Innhalt erblickt er auf dem Esstisch, oben auf sind braun schwarze Scheiben, mit einem Hhauch von weisser dünn aufgetragener Sschicht mit grünen Punkten. Diese Scheiben liegen auf Eetwas, das grüne und rote Farben hat, unter das etwas Wweisses gemengt wurde. Das ganze ist mit einer hell braunen dünnflüssigen Flüssigkeit durchmengtüberzogen.“ Der diebische Kater springt auf den eher wackligen Esstisch.die Anrichte, auf der die Schüssel steht. „ Mhhhh dieser Innhalt der Schüssel schmeckt nach frischem Garten und einem touch südländisch. Die Scheiben oben drauf haben einen verkohlten und zartsüsslichen Geruch." Tommy frisst sich noch eine Weile den Bauch voll isst noch eine Weile an dem Innhalt der Schüssel, danach geht er leise im Haus umher und sucht nach wertvollen Gegenständen.

Überarbeitung von Matthias Suter

Der Deib auf leisen Pfoten; Sinneswahrnehmung Der Kater Tommy ging an diesem Abend zum 3. mal durch eine fremde Katzenklappe: „ Hier liegt eindeutig ein duft in der Luft, der mir heute schon mal durch die Nase ging. Ein fleischiger, frischer Duft, mit einem hauch Natur. Auch der mediterranen Geruch dieses altertümlichen Hauses sticht mir in die Nase.. Tommy schleicht vom Wohnzimmer dem Geruch nach, in die Küche. Eine mittelgrosse Schüssel mit buntem Inhalt erblickt er auf dem Esstisch oben auf sind braunschwarze Scheiben, mit einem Hauch von weisser dünn aufgetragener Schicht mit grünen Punkten. Diese Scheiben liegen auf Etwas, das grüne und rote Farben hat, unter das etwas Weisses gemengt wurde. Das ganze ist mit einer hellbraunen dünnflüssigen Flüssigkeit überzogen.“ Der diebische Kater springt auf den eher wackligen Esstisch.. „ Mhhhh dieser Innhalt der Schüssel schmeckt nach frischem Garten und einem touch südländisch. Die Scheiben oben drauf haben einen verkohlten und zartsüsslichen Geruch." Tommy frisst sich noch eine Weile den Bauch voll danach geht er leise im Haus umher und sucht nach wertvollen Gegenständen.


_Kommentar bk: Wie mündlich angedeutet, gefällt mir das Sinnesrätsel mit dem Salat. Allerdings wirkt der Text recht unfertig, d.h. es fehlt ein Schluss, man fragt sich am Ende etwas, warum wurde das überhaupt erzählt. Das heisst im Klartext: Am Ende muss der Text wirklich aufhören, mit einer Pointe, einer überraschenden Wendung, einer Reflexion, einer Wiederaufnahme des Anfangs usw. - Gut gelungen ist auch der Satz "Hier liegt eindeutig ein duft in der Luft, der mir heute schon mal durch die Nase ging. Ein fleischiger, frischer Duft, mit einem hauch Natur" - das ist rhythmisch sehr flüssig und inhaltlich überzeugend. Versuchen Sie noch mehr in diesen Ryhthmus hineinzukommen beim Schreiben._


Der Dieb auf leisen Pfoten als Interview

Alin Duffin: Die Katzenbesitzerinn über Ihren diebischen Kater und wie Sie das in Schwierigkeiten brachte.

Wie heisst Ihre Katze?

Tommy

Wann haben Sie bemerkt, dass er klaut?

Als er mit Schuhen, Designerkleidung und Brieftasche nach Hause kam. Warum brachte Sie der Zeitungsartikel in Schwierigkeiten?

Die Leute dachten, dass ich meine Katze zum stehlen erzogen hätte.

Wie denken Sie, dass er in die andern Häuser kommt?

(überlegt) Er wird mein Haus durch die Klappe in der Tür verlassen und in die Häuser gehen die ebenfalls eine Klappe in der Tür haben.

Haben Sie alle Gegenstände die Ihre Katze gestohlen hat, zurück gegeben?

Noch keinen, weil ich noch kein Opfer ausfindig machen konnte.

Stärcken:

Grundidee:

Es handelt sich um eine Mysterigeschichte, die sich in einer Nacht abspielt. Die Hauptfigur ist von Beruf Detektiv.

1.Textsorte Telegramm

Form:
  • einfache Sätze
  • Der Satz endet mit Stop
  • Kurze Sätze

Mein Text als Telegramm:

Jean wider im Büro Stop Auftrag am Mittag erhalten Stop Auftrag schwierig Stop Komm nicht nach Hause Stop Ein Mysteriöses verschwinden Stop Auftraggeber eine Frau Stop Verschwundene Person die Tochter Stop Vermutung Tochter ausgerissen Stop Grund Freund der Frau Stop Jean recherchiert Stop

2.Textsorte Klappentext

Form:
  • kurze Beschreibung von etwas (der Geschichte, des Autors.....)
  • Meist hinten oder auf der 1. Seite eines Buchs

Mein Text als Klappentext:

In dieser Geschichte geht es um ein verschwundenes Mädchen. Der Detektiv Jean Mäder muss sie wider finden, wobei er in eine Welt vordringen muss wo gewalt Alltag ist. Wird er das verschwundene Mädchen finden? Was hat die Auftraggeberin mit dem Verschwinden zu tun? Eine spannende Geschichte mit unerklärlichen Geschehnissen und einem überraschenden Ende.

3.Textsorte Amtlicher Brief

Form:
  • in der ich-Form geschrieben
  • höflich
  • sehr genau beschrieben

Mein Text als Amtlicher Brief

Ich habe die Ehre Ihnen von einem erigniss zu Berichten, das noch nicht ganz geklärt ist. Ich schreibe diesen Brief, weil Sie mir die Anweisung gegeben haben alle Vorkommnisse zu melden. Um die Mittagszeit kam eine Frau in das Detektivbüro meines Chefs. Ich arbeite dort als Praktikant. Die Frau erteilte uns den Auftrag, ein Mädchen zu suchen, das spurlos verschwunden ist. Mein Chef und ich machten uns auf die suche nach dem Mädchen, wir suchten an den Orten an denen das Mädchen zuletzt gesehen wurde. Mittlerweile sind wir in einen Sumpf aus Lügen, Verbrechen und Korruption.Zur Zeit haben wir keine neuen Spuren die uns weiter bringen könnten. In Anbetracht dieser Lage bitte ich Sie, uns jeden Indiz, der uns zu dem Mädchen führen könnte, umgehend mittzuteilen. In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort versichere ich Sie meiner zumindest diensteifrigen Hochachtung.

Meine Stärken, meine Schwächen:

Von diesen 3 Textsorten ist der Tellegrammstil mein favorit. Am schwierigsten fand ich den Klappentext, weil er in kurzen Sätzen die Handlung der Geschichte erklären muss.