Pirmin Roos

23 Nov 2005 - 08:20 | Version 24 |
Interpretation von Ilse Aichingers Knöpfe

Interpretation

Der Text „Knöpfe“ von Ilse Aichinger ruft den Leser dazu auf, dass man im Leben selber denken und handeln soll. Es handelt sich um eine Geschichte von einer jungen Dame, die in einer seltsamen Fabrik arbeitet, in der sich ebenso seltsame Geräusche und Vorfälle und sogar Morde ereignen. Sie wird oft von den Vertretern aufgefordert nicht selber zu denken und muss dazu viel Arbeit leisten.

Zu Beginn wirkt der Text eher lasch, langweilig und emotionslos. Man hat keinen wirklichen Zusammenhang. Doch erfährt man was in dieser Fabrik los ist, wird man regelrecht vom Text gefesselt.

Der Text ist gut verständlich, da er in einer Dialogform geschrieben ist. Doch die historische Distanz ist sicherlich recht gross. Denn der Text wurde im Jahre 1953 geschrieben worden und gehört somit zur Trümmerliteratur. Wir können uns nur schlecht vorstellen wie es ist zu dieser Zeit zu leben, da wir im Vergleich zu dieser Zeit ein Luxusleben führen, daher kennen wir das Gefühl nicht Geldnot zu haben. Ebenso haben wir keinerlei Ahnung wie es ist, in der schweren Nachkriegszeit zu leben. Auch die Arbeitslosigkeit, welche nach dem Krieg natürlich enorm gross war, kennen wir heutzutage nicht mehr in diesem Ausmasse. Doch es ist spannend für mich zu erfahren wie eine solche junge Frau ihr Leben führt. Man erfährt, dass sie kaum Freizeitbeschäftigungen hat und von den vorstehenden Männern unterdrückt wird. Diese Aussagen sind sicherlich realitätsgetreu, da Ilse Aichinger selber zu dieser Zeit lebte.

Der Text ist komplett in der Dialogform geschrieben. Wenn man den Text nur liest, erfährt man nur sehr wenig über die einzelnen Persönlichkeiten im Text. Doch wenn man den Text als Hörspiel hört, kann man doch mehr über die Persönlichkeiten erfahren, nämlich am Ton von der Stimme und dem selbstbewussten bzw. ängstlichen Auftreten. Meist werden nur sehr kurze Sätze im Dialog gesprochen, was viel Abwechslung mit sich bringt.

Der Text zeigt deutlich, dass die Männer in der Nachkriegszeit mehr Macht hatten als die Frauen. Die Frauen wurden regelrecht unterdrückt und mussten wie hier im Text oft sehr viel arbeiten. In diesem Text sind es auch die Frauen, die noch arbeiten müssen, wenn die Männer schon Feierabend haben. Auch haben sie keinen Mut zu fragen was denn dieses Geräusch in der Wand ist, weil sie sonst nur noch mehr von den Männern unterdrückt werden. Die Männer verbieten sogar, dass die Frauen eigenständig denken. Zu dieser Zeit überliess man das Denken den Männern. Und dennoch ist der Text sehr feministisch, da Ann die Hauptperson ist und sie am Schluss eigentlich die gescheitere und stärkere ist als die Vertreter. Die anderen Angestellten (alles Frauen) unterwarfen sich den Vertreter, doch Ann wehrt sich dagegen und beginnt selber zu denken. Dies ist wahrscheinlich auch die Hauptaussagen von Ilse Aichinger, nämlich dass die Frauen selber denken und handeln sollen. Der Text hat auch sicherlich Bezug zum Leben der Autorin. Denn sie war 24 Jahre jung als der Krieg zu Ende ging. Sie litt sicher auch unter der Herrschaft von den Männern und konnte kaum selber etwas auf die Beine stellen ohne zuerst den Männern die Füsse zu küssen. Jedoch schrieb sie den Text „Knöpfe“ erst mit 32 Jahren. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie direkt nach dem Krieg noch nicht den Mut hatte, über die Rolle der Frau zu schreiben.

Ilse Aichinger schrieb ein sehr genialer Text. Obwohl er zuerst undurchsichtig und ohne wirklichen Zusammenhalt schien wurde ich später regelrecht vom Text gepackt. Denn mir gefallen Texte sehr bei denen man den eigenen Verstand brauchen muss. Vorallem regt der Text dazu an, Dinge zu hinterfragen, sein eigenes Gehirn zu brauchen und Antworten zu suchen. Der einzige Minuspunkt ist der schlaffe Titel „Knöpfe“.

Es tut mir leid, dass ich die Interpretation erst am Montag hier drin abspeicherte, denn ich habe erst heute in der Schule erfahren, dass wir ihn schon auf Sonntag hier drin platzieren hätten müssen KurzgeschichtPirmin

Wegen Kälte ins Gefängnis

Die eisige Kälte schwirrte mir um meinen kahlen Kopf. Es fühlte sich an, ob jede einzelne Gehirnzelle durch die Kälte erstarrte. Dem entsprechend schlenderte ich durch die Strasse und alles was ich sah sind dunkle, eingehüllte Gestalten, die mich mit ihrem stechenden Blick durchbohrten. Ich ärgerte mich an diesen vornehmen Leute in ihren Pelzen, ja ich ärgerte mich. Ich dachte nur noch an Wut, Hass und Wärme. Doch ab diesem Zeitpunkt scheint alles wie gelöscht aus meinem Gehirn, dies erzählte ich auch diesem vollbärtigen Polizisten der mir gegenüber sass. Dieser behauptet irgendwas von einer Schlägerei mit mir als Mittelpunkt. Der biedere Gestank dieser Polizeizentrale stach mir in die Nase. Es roch nach nassen Kleider und Kälte. Die Worte die aus dem Mund des Polizisten kam, rasten an mir vorbei. Plötzlich kamen 2 Herren in Uniform dazu, packten mich an den Armen und zogen mich über den kalten, spröden Boden hinweg. Ich wehrte mich mit Kopf und Fuss, zurecht, denn was wollten diese Herren von mir? Ich konzentrierte mich und lauschten den Worten meines Gegenüber. SIE...VERHAFTET...SCHLÄGEREI!!! Ich konnte meinen Ohren, die blau vor kälte waren nicht glauben. Doch dann ging mir in meinem Kopf ein klitzekleines Licht auf. Wärme, Wärme... in Gefängnissen ists wenigstens nicht so kalt wie draussen an der frostigen Luft. Dann wieder Blackout!!! Nun sitzt ich da, auf kaltem Boden, doch meine Hände zittern nicht mehr vor Kälte. Ich schaue mich so um.

Der Däne im eigeten Stil

Eigentlich sollte ich euch jetzt eine Geschichte über nen' Dänen erzählen. Ja die Geschichte ist schon noch lustig, doch irgendwie hab ich keine Lust über dies zu schreiben. Und am meisten nervt mich, dass ich noch auf diese elende Grammathik achten muss... na ja. Es ist schon spät und meine Augen werden immer kleiner. Doch ich versuchs mal: Also, die Geschichte handelt um nen` Dänen der total betrunken in seiner Badewanne liegt, doch ich weiss nicht so genau wie ich das hier möglichst spannend aufs Blatt schreiben soll. Es sollte ja möglichst umfassend und spannend sein, sagt unser Grossmaul ja immer. Also spannend: Die Uhr schlägt zur ersten Stunde nach Mitternacht, ich hör meinen eigenen müden Atem, so leise ists hier. Meine Gedanken schweben mir durch mein Gehirn ich ahne nichts schlimmes doch dann nahm ichs wie nen' Orakan wahr, der mir gerade um meine Haare saust, das närvige Telefon holte mich aus meinem halb Schlaf.... Oh gott ist das scheisse. Mein Gehirn, welches die letzten Tagen top Einsatz leistete, ist wie leergesaugt. Ich brings einfach vom Kopf nicht auf Blatt. Wie soll ich am besten möglichst spannend, informativ und dann zu allem noch gut schreiben, dass dieser Däne einem Rettungskommando angibt, er sei auf hoher See und sei Schiff sei am untergehen... oder so. Und das schwerste kommt erst noch, die Pointe,


_Kommentar bk: Der Anfang ist vielversprechend, schade, dass Sie nicht fertig geworden sind. Am besten gefällt mir, wie Sie das Wichtigste der Geschichte nur in einem Nebensatz erwähnen ("Wie soll ich beschreiben, dass ...?") Stilistisch können Sie noch mehr auf die Reinheit des Ausdrucks achten: Wenn der umgangssprachliche Ton des Sprechers umschlägt in einen gewollt gehobenen Erzählton ("so leise ists hier"), dann sind Ausdrücke wie "das nervige Telefon" "wie nen' Orakan" ein Stilbruch - es sei denn, dieser wird vom Sprecher thematisiert: "Aber nein, ich muss doch viel gehobener erzählen" usw._

Seenot im zögerndem Stil

Wo hab ich schon wieder gesessen? Auf Rädern? Auf einem Holz? Einem Holz auf Rädern, dies war’s! Da war sowas..., sowas, sowas... Was war es auch? Es kam von weit weg, doch ich hörte ihn ganz deutlich. Dieses neue komplizierte etwas, das sich irgendwie Tele Fon nennt. Ich weiss nicht genau, doch der am anderen Ende erzählte sowas, dass er in Seenot sei. Sowas! Na ja, dann hab ich gemacht... Dann hab ich gemacht... Kuchen? Kinder? NEIN nichts! Ja dann kam er, mein Hund, ja genau der einfach ohne Fell und feuchte Nase und auf zwei Beinen, ja dieser der mich hier anstellte. Totale Aufregung war dann los, weiss nicht mehr weshalb genau. Jedenfalls bin ich auf meinem Holz mit Rädern sitzen geblieben, die anderen jedoch nicht... Dann war ich plötzlich glücklich, ähh... nee das andere... allein, ja allein, sie gingen alle, in grösster Aufregung. Sowas! Mochte nicht mehr länger dort sitzen, wollte zu meinem Ding mit Dach und Möwen drin... Möbel drin. Alle weinten? Lachten? Irgend so ne’ Mischung, am nächsten Morgen. Von wegen einem Mann? Frau? Kind? im Meer? Badewanne? See? Bandewanne. Die sind doch alle nicht ganz fest... nee dicht.


_Kommentar bk: Mir gefällt, wie sie Q.s Vorlage auf die Spitze treiben und einen Text gestalten, der hart an der Grenze der Verständlichkeit ist. Man kann sich den verwirrten Sprecher recht gut vorstellen und muss lachen über die zahlreichen Wortspiele, die ihm wider Willen unterlaufen. - Beachten Sie dabei: Verstehen kann man den Text wirklich nicht, wenn man den Artikel nicht kennt. D.h. Sie könnten sehr wohl noch einige Andeutungen zur konkreten Handlung machen, ohne dass der Text flach wird. - Experimentieren Sie auch einmal mit anderen, eigenen Stilen._


Der Dieb auf leisen Pfoten (Original)

Ich höre ihn leise auf seinen flauschigen Pfoten daher schleichen. Ich weiss genau was er im Schilde führt. Dasselbe wie jede Nacht davor. Der laue Oktoberwind weht mir sanft durch meine zerzausten Haaren und der angenehme Geruch von Rauch, welcher aus den vielen Kaminen steigt, geht mir durch die Nase. Ich höre seinen nervösen Atem als er an mir vorbeischleicht und in meinem Mund sammelt sich bittere Spucke an, und vor lauter Aufregnung wühle ich meine Finger in die trockene Erde, die zu meinem Schrecken voller Maden ist. Doch das dichte Gestrüpp schützt mich vor des Katers Anblick. Wo wird er diese Nacht wohl zuschlagen? Ich schleiche aus meinem Versteck und mache das verdorrte Laub, welches an meinen karierten Hosen hängen blieb, ab. Ich verfolge ihn so leise wie möglich. Man muss dieses Ungetier endlich stoppen, denke ich mir. Im Namen des Quartiers, im Namen der ganzen Stadt. Denn wie weit könnte das noch führen. Ich konnte und wollte es mir nicht vorstellen. Ich bin nur ein sehr kleines und unwichtiges Glied dieser Stadt, doch mit meinem Vorhaben heute Nacht könnte ich einer der bekanntesten Einwohner werden. Dieser herrliche Gedanke, spornte mich noch mehr an, diesem Ungetier heute eine Falle zu stellen.

Der Dieb auf leisen Pfoten (Überarbeitung)

Ich höre ihn leise auf seinen flauschigen Pfoten daher schleichen. Ich weiss genau was er im Schilde führt, dasselbe wie jede Nacht davor. Der laue Oktoberwind weht mir sanft durch meine zerzausten Haaren und der angenehme Geruch von Rauch, welcher aus den vielen Kaminen steigt, geht mir durch die Nase. Ich höre sein nervöses Schnurren als er an mir vorbeischleicht. In meinem Mund sammelt sich bittere Spucke an, und vor lauter Aufregnung wühle ich meine Finger in die trockene Erde, die zu meinem Entsetzen voller Maden ist. Doch das dichte Gestrüpp schützt mich vor des Katers Anblick. Wo wird er diese Nacht wohl zuschlagen? Ich schleiche aus meinem Versteck und mache das verdorrte Laub, welches an meinen karierten Hosen hängen blieb, ab. Ich verfolge ihn so leise wie möglich. Man muss dieses Ungetier endlich stoppen, dachte ich mir. Im Namen des Quartiers, im Namen der ganzen Stadt. Denn wie weit könnte das noch führen. Ich wollte es mir nicht vorstellen. Ich bin nur ein sehr kleines und unwichtiges Glied dieser Stadt, doch mit meinem Vorhaben heute Nacht könnte ich einer der bekanntesten Einwohner werden. Dieser herrliche Gedanke, spornte mich noch mehr an, diesem Ungetier heute eine Falle zu stellen.


_Kommentar bk: Die Atmosphäre schildern Sie anschaulich und konkret. Der Anfang ist dabei recht intensiv und spannend, gegen Ende verliert sich die Spannung etwas, wenn der Text mit dem blossen Hinweis aufhört, dem Kater sei eine Falle gestellt worden. Wie wärs, wenn Sie die Falle beschreiben und ansprechen, dass diese totsicher ist? - Gut gefällt mir, wie Sie den inneren Monolog des Bürgers gestalten und dabei andeuten, dass dieser noch ganz andere Interessen hat als nur den Nutzen für die Allgemeinheit. Das 'Unsympathische' des Sprechers könnten Sie dabei früher andeuten. So könnte man sich den Mann besser vorstellen, würde den Ton seiner Stimme von Anfang an im Ohr haben._


Der Dieb auf leisen Pfoten als Werbung

Wie viel ist ihnen ein sicheres Haus wert?

Stellen sie sich mal vor sie erwachen an einem ganz normalen Morgen. Sie ahnen nichts schlimmes doch dann sehen sie ihrem grössten Alptraum in die Augen. Ihre ganze Wohnung ist total verwüstet und dazu fehlen ihnen sicherlich noch sehr wertvolle Güter ihres Haushalt! Und das alles nur weil ihr altes Katzentürchen wieder einmal versagt hatte, und dadurch eine unerwünschte Katzenparty zu liess! Schluss damit!

Deshalb: Wie viel wert ist ihnen ein hochsicheres, hytech Katzentürchen von SABECO?

Dieses neu auf den Markt gekommene Katzentürchen, namens „My friend“, läst nur ihre eigene Katze hindurch, dank eines am Halsband befestigten Chip. Unerwünschten Gästen wird dadurch gar keine Chance gegeben, in ihr Haus einzudringen. Dazu sparen sie einen Haufen voll Geld!

Vertrauen sie uns! Wenn Katzen könnten würden sie „My friend“ kaufen

SABECO


Katze.jpg

Sabeco, Hanswalterstrasse 3, 6001 Zürich, Tel. 0848 350 55 44

Grundidee

Ich schreibe über eine Gemeinschaft, welche nur in der Nacht „lebt“, und sich tagsüber versteckt. Die Gemeinschaft, namens „Gothica Club“ hat eine weibliche Anführerin die unter dem Namen „Dark Angel“ bekannt ist. Es ist bekannt, dass der „Gothica Club“ die andere Seite, die normalen Menschen, sehr verachtet! Deshalb geschehen nicht selten zwielichtige Zwischenfälle zwischen den „Normalen“ und den Nachtmenschen.

Textsorte: Zeitungsinterview

Form
  • Titel
  • Untertitel
  • kurze Fragen
  • verständliche Fragen
  • aufdringliche Fragen
  • kritisch
  • kurze Zusammenfassung am Anfang
Inhalt
  • Ansicht der Betroffenen
  • "ausquetschen"

Blick vom 20. August 2004

Zwielichtige Mordfälle erschüttert Aarauer Bevölkerung

Aarau exklusives Interview mit einer Gothica Club Abgängerin
Nach den mehr als mysteriösen Mordfällen in der Aargauer Hauptstadt, (siehe Blick 19.Aug) hat der Blick eine Ex-Anhängerin (Steffi W.) des sehr verdächtigen Gothica Club interviewen können.

Blick: Weshalb sind sie aus der "Schwarzen Szene" ausgestigen? Steffi W.: Es hatte nicht viel mit der Gruppe zu tun, nur mit meinen Ansichten zu Gott und der Welt.

Blick: Welche Ansichten vertretet denn der Gothica Club? Steffi W.: Sie ist eine Gemeinschaft, die nicht nur die schönen Seiten der Welt sieht, sondern sich auch mit der Dunklen Seite beschäftigt! Sie wenden sich nicht von Problemen ab, wie dies viele "normale Menschen" machen. Sie sehen der Wahrheit direkt in die Augen.

Blick: Die Beweismittel, welche man an den erst kürzlich geschehenen Mordfälle gefunden hat, deuten eindeutig auf die Handschrift des Gothica Club. Was halten sie davon? Steffi W.: Das finde ich eine Frechheit den Gothica Club zu beschuldigen. Der Gothica Club war schon immer kritisch gegenüber den "normalen" Menschen. Doch diese Mordfälle gehen gegen das prinzip des Gothica Club.

Blick: Sie sind aber schon eine Weile aus dem Gothica Club ausgetreten. Könnte es nicht sein, dass in dieser Zeit sich die Ansicht des Gothica Club geändert hat? Steffi W.: Nein das ist umunstritten! Lieber würden sie sterben als ihre Ansichten zu ändern.

Meine Stärken
  • Da ich das 10-Finger System behersche, schreibe ich sehr gerne am Computer.
  • Ich erfinde sehr gerne Sachen.

Meine Schwächen
  • Das Umsetzen vom Kopf in Text
  • genaue Formulierung

Werbung am Rande

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http://kinderkleiderboerse.ch.vu leider funktioniert dPage do ide schuel ned! Probierets doch deheime us!!!