Interprätation von Ilse Aichingers Hörspiel "Die Knöpfe" (6.9.05)

Erste Leseerfahrung: Wenn man sich das Hörspiel anhört, weiss man nie genau, was eigentlich passiert ist, was das für ein merkwürdiges Geräusch ist und aus was die Knöpfe bestehen. Vor allem am Anfang weiss man nicht wirklich, was passiert. Deshalb hatte ich eine gewisse Distanz zu den Figuren. Man wird nicht gleich von der Geschichte gepackt. Die Geschichte ist für mich auch etwas makaber.

Verstehenshorizont: Am Anfang dachte ich mir, dass ich das Stück gut verstehe, aber bei genauerer Betrachtung fällt einem auf, dass es gewisse Distanzen gibt, vor allem eine kulturelle und eine historische Distanz.Die historische Distanz besteht darin, dass die Geschichte in den 50er-Jahren geschrieben wurde. Damals waren die Leute in einer ganz anderen Lage, in der Nachkriegszeit. Ich persönlich habe keinen Krieg und auch keine Nachkriegszeit erlebt. Ich muss mir auch noch keine Arbeit suchen, da ich noch zur Schule gehe. aber wie John gibt es auch heute viele junge Leute, die Arbeit suchen. Der Text besteht vor allem aus kleineren Dialogen. Die verschiedenen Szenen werden oft rückblendend erzählt. Der Text wird von der Umgangssprache dominiert, sie ist aber auch relativ gehoben, für dass die Leute Fabrikarbeiter sind.

Beschreibung: Die Hauptperson arbeitet in einer Fabrik, aber sie möchte lieber woanders arbeiten. In der Fabrik hört man immer ein merkwürdiges Geräusch hinter einer Wand. Wenn dann eine Person verschwindet, gibt es dann eine neue Knopfsorte, die nach dieser Person benennt ist ( da wohl aus den Menschen Knöpfe hergestellt werden). Die Autorin hat das Hörspiel 1953 geschrieben und hat wohl selber die Diktatur und den Krieg gespürt, oder ähnliches erlebt. Wie in Deutschland, als Hitler an der Macht wat und die Bürger nicht wussten, was genau mit den Juden passiert ist, wissen die Figuren in diesem Stück auch nicht, was genau in dieser Fabrik passiert. Die Autorin will uns zeigen, dass prinzipiell eine Diktatur nur funktionieren kann, wenn die unwissenden Leute gehorchen.

Deutungssätze: Zu dieser Zeit hatten Frauen noch nicht so viele Rechte. Die Autorin will uns vielleicht ermutigen, für unsere Rechte zu kämpfen und dass die Leute nicht wegschauen, wenn solche schreckliche Sachen passieren. Feministisch: Die Frauen in diesem Text sind eher abhängig von den Männer (Rosie, Jean von Bill, Jack) und die Männer nutzen ihre Macht auch. Die Hauptprson setzt sich jedoch sehr für die Wahrheit ein und ist auch unabhängig. Literaturhistotisch: Während der Nachkriegszeit wurden viele Texte geschrieben, die zur Trümmerlitateratur gehören. Viele Leute waren nach dem Krieg traumatisiert oder hatten vielleicht psychische Probleme. Das schreiben war wohl ihre Art, das Erlebte zu verarbeiten.

Wertung: die Thematik der Arbeitssuche/-losigkeit spielt auch heute noch eine Rolle. Die Autorin will uns aber auch zeigen, dass man selber denken soll, für sich selber verantwortlich ist und sich für die Wahrheit einsetzt. Sie will auch zeigen, dass wohl eine Diktatur nur funktionieren kann, wenn es Leute gibt, die alles glauben und tun, was man ihnen sagt und sich selber nicht fragen, ob alles wahr ist.

KurzgeschichteVivien


"Verbesserung"

Hey, das musste dir anhör`n. Ich war gester`n gerade am Zeitung lesen un`da ist`mir so ein Artikel ins Auge gefallen un`du musste dir anhören, was da stand, das is`so was von beknackt, gell.Also, da war so ein Typ besoffen in seiner Badewanne un` hatte mit seinem Spielzeugschiff herum gespielt. Und weisste was der alte zugeschnappte Knacker gemacht hat? Nun ja, der war ja voll neb`n den Schuh`n Dun`da hat der Greis tatsächlich das Hochsee-Rettungskommando angeruf`n un` denen gesacht, hat er, er sei so ein Käptain auf so `nem Frachter un`es wäre schon ein Mann über Bord gefallen! Er sachte, das Schiff hätte sich über 50 Grad oder so ähnlich auf die Seite geneigt. Na stell der das ma`vor! Und er wäre irgendwo auf der Ostsee. Un` stell der ma` vor, die Küstenwache is`tatsächlich rausgefahr`n, sogar mit zwei Schiffen. Die hab`n nich` mal den Telefonanschluss überprüft, die Deppen, dann hätten sie vielleicht gemerkt, dass dieser Anruf von diesem Schwachkopf war. Na, un` dann standen sie wirkli` blöd da und` haben nur dumm aus der Wäsche geguckt.


_Kommentar bk: Die Adaption des umgangssprachlichen Stils ist ansatzweise gelungen - ich sehe die sprechende Person recht gut vor mir, höre den Ton in der Stimme. Was noch fehlt, ist die inhaltliche Gestaltung. Sie bleiben sehr nahe bei der Vorlage und formulieren überspitzt gesagt einfach die Zeitungssätze in umgangssprachliche Sätze um. Seien Sie mutiger im Erfinden. Z.B. auch beim Schluss, der mit dem Zeitungsartikel identisch ist. Wie wärs z.B. damit: "Genau so wie du jetzt. Ha, ha ... Wie du dreinschaust, wie ein begossener Pudel. - Na, was meinst du zu der Geschichte? Hä? Was sagtst du? Erfunden? Ich hätte das alles erfunden? Du willst doch nicht sagen, ich ... So eine Frechheit! Nein ... gar nichts ... gar nichts hab ich getrunken" usw. usf. So würde der Text eine ganz andere Wendung erhalten._


*Überraschung (vulgär):* Na, weisst du was ich gestern in der Zeitung gelesen hab? Da war so ein Typ besoffen in seiner Badewanne und hatte mit einem Spielzeugschiff herum gespielt. Und weisste was der alte Knacker gemacht hat? Der hat tatsächlich das Hochsee-Rettungskommando angerufen un` behauptet, er sei so ein Käptain eines Frachters un` es wäre schon ein Mann über Bord gefallen! Er sachte, das Schiff hätte sich 40 Grad auf die Seite geneigt oder so ähnlich und es wäre irgendwo auf der Ostsee. Un` stell de ma vor, die Küstenwache is` tatsächlich raus gefahren, sogar mit zwei Schiffen. Die hab`n nich`mal den Telefonanschluss überprüft, die Deppen, dann hätten sie vielleich` gemerkt, dass es aus einem Privathaus kam un` nich` von so `nem Boot. Na, da war`n sie draussen un` haben nur blöde aus der Wäsche geguckt, als sie merkten, dass das nu` so ein Penner war, der angerufen hat.


_Kommentar bk: Sie ahmen die mündliche Sprechweise nach. Dabei werden gewisse Teile z.T. anschaulicher als im Zeitungsartikel, indem Sie sie besonders hervorheben. Dies können Sie allerdings noch weiter ausbauen und verstärken. Allgemein müsste der Text noch mehr abgerundet werden._



Tommy, der Dieb

Der Mond leuchtete hell am Nachthimmel. Die Strassenlampen warfen lange Schatten auf die Strassen und den perfekten Rasen der englischen Gärten. Nur eine kleine Gestalt mit schimmernd rotem Fell, schlank gebaut, huschte geschmeidig durch die vielen niedrigen Gartenzäune. Sie atmete tief die kühle Nachtluft ein. Es roch nach gemähtem Rasen, den die Engländer so hegten und pflegten. Die Luft war frisch, hier fahren nicht so viel Autos durch das Quartier. Es roch nach diversen Düften der verschiedenen Blumen. An den Sträuchern nahm er den Geruch von andere Katzen wahr.Tommy spitzte die Ohren. In der Ferne läuteten die Glocken einer Turmuhr. Sonst war es sehr ruhig. Tommy musste schnell und leise sein, kein Mensch durfte ihn sehen. Er huschte zur Gartentür von diesem alten Ehepaar, zwei Strassen weiter von seinem Heim entfernt. Er schlüpfte durch das Katzentürchen und schlich die kleine Treppe hinauf in das kleine Wohnzimmer. Es hing immer noch der Geruch von gebratenem Fisch in der Luft, den das alte Paar zum Nachtessen brieten. Auf einem niedrigen Tischchen lag eine altmodische Lesebrille, eine alte Zeitung und ..... eine Brieftasche. Tommy sprang auf das kleine Tischchen und schnupperte an ihr, versuchte sie irgendwie zu öffnen. es roch etwas schmuddelig und alt. Die Brieftasche fühlte sich jedoch sehr schwer an. Er nahm sie zwischen seine spitzen Zähne, hüpfte vom Tisch, huschte leise aus dem Haus und versteckte die Brieftasche hinter einem grossen Blumentopf. Er wollte noch einmal zurück ins Haus und noch ein bisschen herumstöbern. Er schlüpfte wieder durch das Katzentörchen und machte sich diesmal ins Schlafzimmer des alten Ehepaars. Der Mann schnarchte leise und die Frau nuschelte im Schlaf leise vor sich hin. Es fiel spärliches Licht von draussen herein auf ein kleines Nachttischchen, das mit einer Spitzendecke bedeckt war. Auf diesem lag eine zweite alte Brille und ..... ein schön glänzendes Armband. Es roch nach der alten Frau. Als er es sachte mit der Nase anstupste, rasselte es leise. der alte mann lies einen lauten Schnarcher ertönen und die alte Frau drehte sich um. Tommy, vor Schreck zusammen gefahren, packte die kleine Kette,wobei sie gefährlich laut klimperte und machte sich davon. Als er unten durch das Katzentörchen schlüpfen wollte, hörte er die alte Frau mit schriller Stimme kreischen: "Johnny, mein schönes Armband ist weg. Ich kann es nirgends finden und vorhin habe ich so ein komisches Geräusch gehört. Oh nein das waren sicher solche böse gemeine Verbrecher...." Sie schrie mit aufgebrachter Stimme weiter. Tommy jedoch schlich leise hinter den grossen Blumentopf und holte die Brieftasche und trug beides geschickt nach Hause.

Yasmins Überarbeitung: Tommy, der Dieb Der Mond leuchtete hell am Nachthimmel. Die Strassenlampen warfen lange Schatten auf die Strassen und den perfekten Rasen der englischen Gärten. Nur eine kleine Gestalt mit schimmernd rotem Fell, schlank gebaut, huschte geschmeidig durch die vielen niedrigen Gartenzäune. Sie atmete tief die kühle Nachtluft ein. Es roch nach gemähtem Rasen, den die Engländer so hegten und pflegten. Die Luft war frisch, hier fahren nicht so viel Autos durch das Quartier. Es roch nach diversen Düften der verschiedenern Blumen. An den Sträuchern nahm er den Geruch von anderen Katzen wahr. Tommy spitzte die Ohren. In der Ferne läuteten die Glocken einer Turmuhr. Sonst war es sehr ruhig. Tommy musste schnell und leise sein, kein Mensch durfte ihn sehen. Er huschte zur Gartentür von diesem alten Ehepaar, zwei Strassen weiter von seinem Heim entfernt. Er schlüpfte durch das Katzentürchen und schlich die kleine Treppe hinauf in das kleine Wohnzimmer. Es hing immer noch der Geruch von gebratenem Fisch in der Luft, den das alte Paar zum Nachtessen brieten. Auf einem niedrigen Tischchen lag eine altmodische Lesebrille, eine alte Zeitung und ..... eine Brieftasche. Tommy sprang auf das kleine Tischchen und schnupperte an ihr, versuchte sie irgendwie zu öffnen. Siees roch etwas schmuddelig und alt. Die Brieftasche fühlte sich jedoch sehr schwer an. Er nahm sie zwischen seine spitzen Zähne, hüpfte vom Tisch, huschte leise aus dem Haus und versteckte die Brieftasche hinter einem grossen Blumentopf. Er wollte wiedernoch einmal zurück ins Haus umund noch ein bisschen herumzustöbern. Er schlüpfte wieder durch dieas Katzenklappetörchen und machte sich diesmal auf den Weg ins Schlafzimmer des alten Ehepaars. Der Mann schnarchte leise und die Frau nuschelte im Schlaf leise vor sich hin. Es fiel spärliches Licht von draussen herein auf ein kleines Nachttischchen, das mit einer Spitzendecke bedeckt war. Auf diesem lag eine zweite alte Brille und ..... ein schön glänzendes Armband. Es roch nach der alten Frau. Als er es sachte mit der Nase anstupste, rasselte es leise. Dder alte Mmann liess einen lauten Schnarcher ertönen und die alte Frau drehte sich um. Tommy, vor Schreck zusammen gefahren, packte die kleine Kette, wobei sie gefährlich laut klimperte und machte sich davon. Als er unten durch dieas Katzenklappetörchen schlüpfen wollte, hörte er die alte Frau mit schriller Stimme kreischen: "Johnny, mein schönes Armband ist weg. Ich kann es nirgends finden und vorhin habe ich so ein komisches Geräusch gehört. Oh nein, das waren sicher solche böse gemeine Verbrecher...." Sie schrie mit aufgebrachter Stimme weiter. Tommy jedoch schlich leise hinter den grossen Blumentopf, und holte die Brieftasche und trug beides geschickt nach Hause.

Viviens Schlussversion: Tommy, der Dieb Der Mond leuchtete hell am Nachthimmel. Die Strassenlampen warfen lange Schatten auf die Strassen und den perfekten Rasen der englischen Gärten. Nur eine kleine Gestalt mit schimmernd rotem Fell, schlank gebaut, huschte geschmeidig durch die vielen niedrigen Gartenzäune. Sie atmete tief die kühle Nachtluft ein. Es roch nach gemähtem Rasen, den die Engländer so hegten und pflegten. Die Luft war frisch, hier fahren nicht so viel Autos durch das Quartier. Es roch nach diversen Düften verschiedener Blumen. An den Sträuchern nahm er den Geruch von anderen Katzen wahr. Tommy spitzte die Ohren. In der Ferne läuteten die Glocken einer Turmuhr. Sonst war es sehr ruhig. Tommy musste schnell und leise sein, kein Mensch durfte ihn sehen. Er huschte zur Gartentür von diesem alten Ehepaar, zwei Strassen weiter von seinem Heim entfernt. Er schlüpfte durch das Katzentürchen und schlich die kleine Treppe hinauf in das kleine Wohnzimmer. Es hing immer noch der Geruch von gebratenem Fisch in der Luft, den das alte Paar zum Nachtessen brieten. Auf einem niedrigen Tischchen lag eine altmodische Lesebrille, eine alte Zeitung und ..... eine Brieftasche. Tommy sprang auf das kleine Tischchen und schnupperte an ihr, versuchte sie irgendwie zu öffnen. Sie roch etwas schmuddelig und alt. Die Brieftasche fühlte sich jedoch sehr schwer an. Er nahm sie zwischen seine spitzen Zähne, hüpfte vom Tisch, huschte leise aus dem Haus und versteckte die Brieftasche hinter einem grossen Blumentopf. Er wollte wieder zurück ins Haus um noch ein bisschen herumzustöbern. Er schlüpfte durch die Katzenklappe und machte sich diesmal auf den Weg ins Schlafzimmer des alten Ehepaars. Der Mann schnarchte leise und die Frau nuschelte im Schlaf leise vor sich hin. Es fiel spärliches Licht von draussen herein auf ein kleines Nachttischchen, das mit einer Spitzendecke bedeckt war. Auf diesem lag eine zweite alte Brille und ..... ein schön glänzendes Armband. Es roch nach der alten Frau. Als er es sachte mit der Nase anstupste, rasselte es leise. Der alte Mann liess einen lauten Schnarcher ertönen und die alte Frau drehte sich um. Tommy, vor Schreck zusammen gefahren, packte die kleine Kette, wobei sie gefährlich laut klimperte und machte sich davon. Als er unten durch die Katzenklappe schlüpfen wollte, hörte er die alte Frau mit schriller Stimme kreischen: "Johnny, mein schönes Armband ist weg. Ich kann es nirgends finden und vorhin habe ich so ein komisches Geräusch gehört. Oh nein, das waren sicher solche böse gemeine Verbrecher...." Sie schrie mit aufgebrachter Stimme weiter. Tommy jedoch schlich leise hinter den grossen Blumentopf, holte die Brieftasche und trug beides geschickt nach Hause.

Von der klassischen Hauskatze zur Raubkatze

1 (oder mehrere) Katze(n)
Eine grosse Katzenklappe
Katzenreiches Quartier

Die Katze sollte von Anfang an auf das Stehlen trainiert sein. Sie sollte nicht zu alt sein. Trainieren Sie die Katze darauf, durch andere Katzenklappen zu schlüpfen. Sie sollte kräftig und schlank gebaut sein, damit sie mit Leichtigkeit durch Fensterspalten usw. huschen kann. Bauen sie eine grosse Katzenklappe in Ihre Haustüre ein, damit die Katze grosse Gegenstände einfach ins Haus ziehen kann. Am besten wohnen Sie in einer katzenreichen Gegend, damit ihre Katze in so viele Häuser wie möglich schlüpfen kann (reiche Nachbarn noch besser).

(Anwendung auf eigene Verantwortung)




Grundidee: Eine Frau läuft abends durch einen Park und erlebt einiges das mit dem Thema Nacht zu tun hat.

Telegraphisch: JUNGE FRAU LÄUFT DURCH PARK STOPP PARK SEHR DUNKEL STOPP AM HIMMEL ÜBERALL WOKEN STOPP FRAU SIEHT ÜBERALL DUNKLE "GEFÄHRLICHE " SCHATTEN STOPP HÖRT ÜBERALL MERKWÜRDIGE GERÄUSCHE STOPPFRAU FÜRCHTETE SICH STOPP SETZTE SICH AUF BANK VOR KLEINEM WEIHER STOPP FRAU DÖSTE EIN STOPP HATTE SCHRECKLICHEN TRAUM STOPP FRAU SCHRECKTE AUF STOPP WOLKEN VERZOGEN SICH STOPP FRAU ERLEBT SCHÖNE VOOLLMONDNACHT STOPP

Tagebucheintrag: Letzte Nacht wollte ich noch ein bisschen durch den Park spazieren, der sich ganz in der Nähe meiner Wohnung befindet. es war schon sehr spät und der Himmel war mit Wolken bedeckt. Es war also sehr dunkel und ich hörte überall merkwürdige Geräusche. Ich habe mich wirklich gefürchtet und dann setzte ich mich auf die Bank neben dem Weiher. Ich dachte über den gestrigen Tag nach. Mein Boss hat mir wieder einmal vorgeworfen, dass ich zu langsam arbeite. Dabei versuche ich doch die ganze Zeit mein Bestes zu geben. Und dann ist noch diese Steffanie. Die macht es mir auch nicht gerade leichter. Und dann ich auf diesem kleinem Bank eingedöst und hatte einen wirklich schrecklichen Traum, in dem mein Chef mich furchtbar angeschrien hat und etc.. etc..... Dann bin ich plötzlich hoch geschreckt und da hatten sich die Wolken schon verzogen. Der Mond schimmerte hell auf dem Weiher und die Sterne funkelten. Die Frösche quakten leise und der Wind raschelte durch die Blätter. Es klang wie eine wunderschöne Nachtmusik und wirkte sehr entspannend.Es war schon etwa halb drei Uhr nachts und ich musste mich leider langsam nach Hause begeben.

Meine Stärken und meine Schwächen: Ich muste wirklich lange überlegen bis mir eine Geschichte eingefallen ist, mit der ich etwas anfangen kann. Am Computer fällt das Schreiben irgendwie leichter.