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ProbeSchreibtestWinnie? Weiterhin Rätsel um den ,,Pianao –Mann

Das Aufwachen

NEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIN!!!!!!!!!! Nein... wieso hilft mir denn keiner? Neiiiiiiin........... was geschieht mit mir? Ich will nur noch ein Ende ... wo bin ich jetzt? Wieso siehe ich nur noch Dunkelheit und Nebel? Wo ist die Realität? Wo bin ICH? Oh Gott...

Das ist schön,schön und beruhigend.... nein, ich will noch nicht aufwachen, ich will hier bleiben, in diesem angenehmen Dämmerzustand, am besten für immer. Eine Türklinke quitscht ...

,,Sir? Sind Sie wach?’

’ Eine Stimme, eine weibliche Stimme. Halt, wo bin ich hier? Eine Krankenschwester steht vor meinem Bett, es riecht nach Sauberkeit, wenn man daran glaubt, Sauberkeit riechen zu können. Es erinnert mich an damals, als ich meine Schwester in dem Krankenhaus besuchen ging, zur Zeit als noch alles in Ordnung war... ach nein, die Erinnerungen überfluten mich immer wieder: die erste Pille, die erste Überdosis, den Horrortrip, der Keller, das Blut auf dem Boden, Kate mitten in der Pfütze...

,,Sir, fehlt ihnen etwas? Sir? Können Sie mich verstehen?’’

Stille, dann Schritte, die sich entfernen. Wieso lässt sie mich alleine hier, alleine mit meinen Gedanken? Weinen ist nur etwas für Schwächlinge, - wer ist denn das? Schwere Schritte, das Gegenteil der Schritte der Schwester...

,,Sir, ich bin der Chefarzt dieser Abteilung, Black ist mein Name.’’

Black, der schwarze Tod, jetzt will er mich zu sich holen. Dies wird mein letzter Atemzug sein.

,,Sie stehen noch vollkommen unter dem Einfluss der Ice Pill, beruhigen sie sich erst einmal. Ich gebe Ihnen jetzt ein Medikament damit Sie sich besser erholen können, und damit sich ihr Kreislauf stabilisiert.’’


2. NEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIN!!!!!!!!!! Nein... wieso half ihm denn keiner? Neiiiiiiin........... was geschah mit ihm? Er wollte nur noch ein Ende ... wo war er jetzt? Wieso sah er nur noch Dunkelheit und Nebel? Wo war die Realität? Wo war ER? Oh Gott...

Das war schön, schön und beruhigend.... nein, er wollte noch nicht aufwachen, er wollte hier bleiben, in diesem angenehmen Dämmerzustand, am besten für immer. Eine Türklinke quitschte ...

,,Sir? Sind Sie wach?’

Eine Stimme, eine weibliche Stimme. Halt, wo war er hier? Eine Krankenschwester stand vor meinem Bett, es roch nach Sauberkeit, wenn man daran glaubt, Sauberkeit riechen zu können. Es erinnerte ihn an damals, als er seine Schwester in dem Krankenhaus besuchen ging, zur Zeit als noch alles in Ordnung war... ach nein, die Erinnerungen überfluteten ihn immer wieder: die erste Pille, die erste Überdosis, den Horrortrip, der Keller, das Blut auf dem Boden... Kate mitten in der Pfütze...

,,Sir, fehlt ihnen etwas? Sir? Können Sie mich verstehen?’’

Stille, dann Schritte, die sich entfernten. Wieso lässt sie ihn alleine hier, alleine mit seinen Gedanken? Nein, weinen ist nur etwas für Schwächlinge - wer war denn das? Schwere Schritte, das Gegenteil der Schritte der Schwester...

,,Sir, ich bin der Chefarzt dieser Abteilung, Black ist mein Name.’’

Black, der schwarze Tod, jetzt will er ihn zu sich holen. Dies wuerde sein letzter Atemzug sein.

,,Sie stehen noch vollkommen unter dem Einfluss der Ice Pill, beruhigen sie sich erst einmal. Ich gebe Ihnen jetzt ein Medikament damit Sie sich besser erholen können, und damit sich ihr Kreislauf stabilisiert.’’


_Durch die erfundenen Details sehr überzeugend, authentisch (echt), insbesondere die Erinnerungssequenzen. Wirkungsvoll gelingt es Ihnen auch, die äussere Handlung, die Dialoge, in die Gedankenbewegung miteinzubeziehen. Das Ende ist überraschend und witzig - möglicherweise könnten Sie am Anfang andere Erwartungen schüren, dann würde es noch interessanter._

Es herrschte fast totale Ruhe in dem Spitalzimmer, nur gedämpfte Stimmen drangen leise von dem Korridor, begleitet von dem regelmässigen ticken des Weckers. An der Wand hängt ein einsames Bild. Das Bild zeigt die unendliche Weite der Antarktis, eiskaltes Türkis verschmelzt mit einem solchen reinen Weiss,wie es sonst nur im Winter gefunden wird.

Der Mann auf dem Spitalbett wird unruhig, er zuckt zusammen und beginnt leise vor sich her zu murmeln. Langsam beruhigt er sich wieder, er kuschlt sich wie ein Kätzchen tiefer in die wiessen Laken des Bettes. Seine blonden Haaren stehen zerwuschelt von seinem Kopf ab. Obwohl er noch jung ist sieht er mitgenommen aus, dunkle Augenringe zeichnen sich unter seinen Augen ab. Die Türklinke quitscht leise als eine junge Krankenschwester mit leichten Schritten in das Zimmer eintritt. ,,Sir? Sind Sie wach?’ fragte sie leise und mit leichter Besorgniss in der Stimme.

Er schreckt wieder hoch, dann öffnet er langsam seine augen. Seine Augen sind ein ganau solches Türkis wie die Eisschollen im Bild, tief in seinen Augen erkennt man dieselbe Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit. Es ist unmöglich zu sagen was er empfindet, seine Augen bleiben unverändert.

,,Sir, fehlt ihnen etwas? Sir? Können Sie mich verstehen?’’ sagte die Krankenschwester.

Auf diese Frage folgte auch nur eiskalte, türkise Stille.