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Interpretation von Ilse Aichingers Hörspiel „Die Knöpfe“

1)erste Lese- bzw. Hörerfahrungen

2)Verstehenshorizont

3)kurze Beschreibung

4)Deutungsansätze

5)Wertung

1) Wenn man das Hörspiel zum ersten mal hört, fesselt es einem nicht sofort. Man fühlt sich anfangs recht verloren, man merkt nicht sofort um was es geht, weil er mitten im Geschehen beginnt .Außerdem wird das Thema, um das es eigentlich geht, nicht von Anfang an deutlich erklärt.

2) Für mich ist der Text auf den ersten Blick gut verständlich, rein von der sprachlichen Perspektive her gesehen. Die Wörter, die Ilse Aichinger im Text verwendet, sind gut verständlich, weil es keinen grossen Unterschied gibt zu unserem heutigen Wortschatz. Inhaltlich ist es für mich als heutige Leserin jedoch sehr schwer mich in die Lage dieser Personen zu versetzen, denn ich habe weder Krieg noch eine Annäherung an eine Diktatur erlebt. Das Einzige mit dem ich mich ein wenig identifizieren kann, ist die Hauptperson Ann. Ich würde mich genauso verhalten wie sie, ich würde die Situation nicht einfach über mich hergehen lassen, sondern alles hinterfragen.

3) Aichingers Text besteht aus vielen kleineren Dialog-Sequenzen. Diese werden von Geräuschen begleitet. Manchmal gibt es aber auch kurze Pausen, wo Stille herrscht, oder nur Geräusche zu hören sind. Diese Dialogsequenzen schlüpft der Erzähler abwechselnd in die verschiedenen Personen, das heisst er verhält sich personal. Von diesen Personen erfährt man etwas über ihre Lebenslage und ihre Gefühle. Im Text geht es um eine junge Frau, die in einer Knopffabrik arbeitet, aber am liebsten an einem anderen Ort arbeiten würde. Ihr ist die Fabrik unheimlich, weil man hinter der Wand immer ein Geräusch hört. Weitere Personen, die im Text vorkommen, sind ihr Freund, ihre Arbeitgeber und ihre Arbeitskolleginnen.

4) In diesem Text, will uns Ilse Aichinger das Funktionieren einer Diktatur zeigen. Dazu befasst sie sich am meisten mit dem Thema des Hinterfragens und Denken. Im Text ist dulden die Arbeitgeber keinesfalls wenn jemand hinterfragt oder gar selber denkt. Das „Nicht-Denken“ wird um so mehr zelebriert. Folgende Sätze zeigen es: „Sie denken immer, Ann! Das ist schlimm mit Ihnen. Gibt es denn keinen der bereit wäre, es Ihnen abzugewöhnen?“ ...“Ich denke gar nichts. „, „Darauf wollen wir trinken!“ Damit zeigt sie uns das Prinzip; Eine Diktatur funktioniert nur, wenn Leute nicht denken und nichts hinterfragen. Weiter geht es im Text auch um das totschweigen der Fabrikation der Knöpfe. Damit will sie uns sicher auch, wenn auch ganz subtil, die Thematik der Konzentrationslager näher bringen. Auch dort wurden Menschen (Juden) verbrennt, vergiftet und missbraucht und dieses Geschehen wurde totgeschwiegen. Die Leute wussten davon, aber befassten sich lieber nicht damit. Denn wenn so etwas brutales geschieht, ist es für den Menschen einfacher auf Distanz zu gehen, als auf Konfrontation zu gehen. Ich denke sie kritisiert dieses Verhalten sehr subtil.

5) Für mich hat nicht alles im Text einen besonderen Gegenwartsbezug. Mit dem Krieg und dem ganzen Elend kenn ich mich beispielsweise nicht identifizieren. Aber das Prinzip der Diktatur kann ich mir schon besser vorstellen. Also, nicht dass ich in einer Diktatur lebe, aber ich vergleiche z.B. die Diktatur mit einer Sekte. Und ich kenne Leute die in einer Sekte sind, und habe beobachtet wie sie sich verhalten. Der Standpunkt der Autorin ist auch für die heutige Zeit noch wichtig. Denn ich finde, es muss den Menschen immer wieder gezeigt werden, dass jeder einzelner ein Individuum verkörpert, der das Recht hat zu denken, zu hinterfragen und sich frei zu äussern. Ich finde die Grundaussage eher indirekt, da es in Form einer Parabel und Dialog-Sequenzen geschrieben ist, und nicht normal über die vorhandene Problematik berichtet. Deshalb ist die Aussage auch nicht leicht zu entschlüsseln. Der Text ist typisch für die Nachkriegszeit um ......es ist eine sogenannte Trümmerliteratur. Die verwendete Sprache ist eher konventionell, es gibt keine komplizierte Wörter.

06.09.05 Persönliche Interpretation von Ilse Aichingers Hörspiel Knöpfe

erste Lese- bzw. Hörerfahrungen

Verstehenshorizont

kurze Beschreibung

Deutungsansätze

Wertung

Wenn man den Text das erste Mal liest, fesselt es einem nicht sofort. Man fühlt sich anfangs recht verloren, man merkt nicht sofort um was es geht, weil er mitten im Geschehen beginnt und das Thema um das es eigentlich geht nicht von Anfang an deutlich erklärt wird.

Für mich als heutige Leserin ist der Text auf den ersten Blick gut verständlich, rein von der sprachlichen Perspektive her gesehen. Die Wörter, die Ilse Aichinger im Text verwendet, sind gut verständlich, weil es keinen grossen Unterschied gibt zu unserem heutigen Wortschatz. Inhaltlich ist es für mich als heutige Leserin jedoch sehr schwer mich in die Lage dieser Personen zu versetzen, denn ich habe weder Krieg noch eine Annäherung an eine Diktatur erlebt. Das Einzige mit dem ich mich ein wenig identifizieren kann, ist die Hauptperson Ann. Ich würde mich genauso verhalten wie sie, ich würde die Situation nicht einfach über mich hergehen lassen, sondern alles hinterfragen.

Aichingers Text besteht aus vielen kleineren Dialog-Sequenzen. Zum Teil kommen aber auch wieder

KurzgeschichteYasmin

Text: Kater Tommy

30 Oct 2006 - 19:32 | Version 22 |

Yasmins zweite Schlussversion:

Es ist Nacht, ich laufe hastig durch den Park, gleichzeitig rieche ich diese Frische, die mich umgibt. Es duftet nach Harz und frischem Gras, der Geruch nach Morgentau umgibt mich . Ich fühle die Wiese, wie sie sanft meine Pfoten berührt und mich angenehm kitzelt. Mich umgibt eine dunkle Leere mit Grün vermischt. Hin und wieder stechen mir kleine gelbe Lichter in die Augen und erhellen die Umgebung. All das gefällt mir, doch ich muss mich beeilen, denn ich will noch vor dem Morgengrauen wieder bei Alan zu Hause sein. Ich habe wieder etwas Grosses vor. Eilig bewege ich mich nun auf das Haus der Dowells zu und spüre schon, wie meine Vorfreude auf das Stehlen wächst. Mein Herz rast vor Aufregung. Nun stehe ich vor dem ersehnten kleinen rechteckigen Eingang, der Katzenklappe! Für einen Moment bleibe ich reglos stehen, spüre den Wind wie er mein Fell streichelt, höre wie er pfeift. Ich halte kurz inne, denke nach, ob ich es doch lieber lassen soll. Doch meine Begierde nach der Beute ist so gross, dass sie mich buchstäblich zwingt, durch die Klappe hindurchzugehen. Im Haus spüre ich die dicke, stickige Luft und höre das leise Knistern eines Feuers, doch es besteht kein Grund zur Aufregung, denn das brennt bei den Dowells Tag und Nacht. Mmmmhhh... In diesem Augenblick steigt mir der betörende Geruch von frischem, mit Lack bearbeitetem Leder in die Nase. Wie gut das duftet... Und nun sehe ich sie vor mir, die pechschwarzen, liebevoll gefertigten High- Heels von Versace. Ein wahres Unikat! Endlich am Ziel! Und dieser Geschmack, der ist ja noch besser als Ratten! Nun aber schnell weg hier. Alan wird sich sicherlich tierisch über mein Geschenk freuen!


_Kommentar bk: An Ihrem Text gefällt mir die Intensität, mit der Sie die Atmosphäre des Raubzuges wiedergeben. Der unaufhaltsame Trieb des Katers kommt dabei gut zum Ausdruck. Nicht immer gelingen Ihnen aber die Übergänge ganz rund. So z.B. am Ende, als der Kater die Stiefel schnappt: Kaum hat er sie gesehen, ist er auch schon weg mit ihnen. Versuchen Sie allgemein, diese Übergänge zwischen den Sätzen bzw. Handlungsschritten flüssiger zu gestalten. - Ein weiterer wichtiger Hinweis: Setzen Sie Ihren Text einmal in die dritte Person, d.h. ersetzen Sie jedes 'ich' durch ein 'er' - wirkt der Text so nicht viel überzeugender? Das Problem ist: Sie gestalten einen inneren Monolog in Papierform, d.h. der Kater denkt jetzt in diesem Augenblick, aber er tut es so, wie wenn er gerade einen Aufsatz über seinen Raubzug schreiben würde. In Wirklichkeit schreibt er aber nicht, sondern er ist im Begriff zu stehlen ... Eine andere Möglichkeit bestünde darin, den Text einfach in die Vergangenheit zu setzen._

Schreibtraining 16.09.04


Stilübungen 10.09.04

Negativitäten

Es spielte sich weder in Amerika noch in Australien ab, sondern in Dänemark. Es war weder ein Säugling noch eine alte Frau, sondern ein Grossvater. Er war weder dumm noch auf Eckstasi ,sondern voll betrunken. Er befand sich weder im Wald noch in der Ostsee in einem Frachter, sondern in der Badewanne. In der Badewanne wusch er sich weder die Haare noch schruppte er seine Beine, sondern spielte. Er spielte weder mit einer kleinen gelben Quietschente noch mit einer leeren Shampooflasche, sondern mit einem Modellschiffchen. Es war weder ein Feuerwehr- noch ein Ambulanznotruf, sondern ein Küstenwachenotruf. Die angebliche Lage war weder erfreulich noch beruhigend, sondern prekär. Die Küstenwache entlarvte den Badewannekapitän weder nach zehn Minuten noch nach fünf Stunden, sondern nach eineinhalb Stunden.


Text: Kater Tommy - Sinnesebene 09.09.04

Es ist Nacht, ich laufe hastig durch den Park gleichzeitig rieche ich diese Frische, die mich umgibt, es duftet nach Harz und frischem Gras, der Geruch nach Morgentau umgibt mich und ich fühle die Wiese, wie sie sanft meine Pfoten berührt und mich angenehm kitzelt. Mich umgibt eine dunkle Masse mit Grün vermischt und hin und wieder stechen mir kleine gelbe Lampen in die Augen und erhellen die Umgebung. All das gefällt mir, doch ich muss mich beeilen, denn ich muss noch vor dem Morgengrauen wieder zu Hause sein bei Alan. Ich habe noch etwas Grosses vor. Ich bewege mich nun auf das Haus der Dowells zu und spüre schon wie meine Vorfreude auf das Stehlen wächst, mein Herz rast vor Aufregung. Nun stehe ich vor meinem geliebten kleinen rechteckigen Eingang, der Katzenklappe! Für einen Moment bleibe ich reglos stehen, spüre den Wind, wie er mein Fell streichelt, höre wie er pfeift. Ich halte kurz inne, will nachdenken ob ich es doch lieber sein lassen soll, doch meine Begierde nach der Beute ist so Elefantengross, dass sie mich wortwörtlich zwingt durch die Klappe hindurchzugehen. Im Haus spüre ich die dicke, etwas stickige Luft und höre ein leises Knistern eines Feuers, doch es besteht keinen Grund zur Aufregung, denn das brennt bei Dowells Tag und Nacht. Mmmmhh...Gerade in diesem Augenblick steigt mir der Geruch von frischem, mit Lack bearbeiteten, Leder in die Nase, wie gut das duftet... Und nun sehe ich sie vor mir, pechschwarz, fein und mit Liebe hergestellt, die fabrikneuen Versace High- Heels! Puhhh, endlich am Ziel angelangt. Und dieser Geschmack, der ist ja noch besser als Ratten! So, nun aber schnell weg hier. Alan wird sich sicherlich über mein Geschenk freuen!

Viviens Überarbeitung:

Es ist Nacht, ich laufe hastig durch den Park, gleichzeitig rieche ich diese Frische, die mich umgibt. Es duftet nach Harz und frischem Gras, der Geruch nach Morgentau umgibt mich . Ich fühle die Wiese, wie sie sanft meine Pfoten berührt und mich angenehm kitzelt. Mich umgibt eine dunkle Leere mit Grün vermischt. Hin und wieder stechen mir kleine gelbe Lampen in die Augen und erhellen die Umgebung. All das gefällt mir, doch ich muss mich beeilen, denn ich will noch vor dem Morgengrauen wieder bei Alan zu Hause sein. Ich habe noch etwas Grosses vor. Eilig bewege ich mich nun auf das Haus der Dowells zu und spüre schon, wie meine Vorfreude auf das Stehlen wächst. Mein Herz rast vor Aufregung. Nun stehe ich vor meinem geliebten kleinen rechteckigen Eingang, der Katzenklappe! Für einen Moment bleibe ich reglos stehen, spüre den Wind, wie er mein Fell streichelt, höre, wie er pfeift. Ich halte kurz inne, denke nach, ob ich es doch lieber sein lassen sollte. Doch meine Begierde nach der Beute ist so gross, dass sie mich buchstäblich zwingt, durch die Klappe hindurchzugehen. Im Haus spüre ich die dicke, stickige Luft und höre ein leises Knistern eines Feuers, denn das brennt bei Dowells Tag und Nacht. Gerade in diesem Augenblick steigt mir der Geruch von frischem, mit Lack bearbeitetem Leder in die Nase. Wie gut das duftet... Und nun sehe ich sie vor mir, pechschwarz, fein und mit Liebe hergestellt, die neuen Versace High- Heels, ein wahres Unikat! Endlich am Ziel angelangt. Und dieser Geschmack, der ist ja noch besser als Ratten! Jetzt aber schnell weg hier. Alan wird sich sicherlich über mein Geschenk freuen!

Yasmins Schlussversion:

Es ist Nacht, ich laufe hastig durch den Park, gleichzeitig rieche ich diese Frische, die mich umgibt. Es duftet nach Harz und frischem Gras, der Geruch nach Morgentau umgibt mich . Ich fühle die Wiese, wie sie sanft meine Pfoten berührt und mich angenehm kitzelt. Mich umgibt eine dunkle Leere mit Grün vermischt. Hin und wieder stechen mir kleine gelbe Lampen in die Augen und erhellen die Umgebung. All das gefällt mir, doch ich muss mich beeilen, denn ich will noch vor dem Morgengrauen wieder bei Alan zu Hause sein. Ich habe noch etwas Grosses vor. Eilig bewege ich mich nun auf das Haus der Dowells zu und spüre schon, wie meine Vorfreude auf das Stehlen wächst. Mein Herz rast vor Aufregung. Nun stehe ich vor meinem geliebten kleinen rechteckigen Eingang, der Katzenklappe! Für einen Moment bleibe ich reglos stehen, spüre den Wind wie er mein Fell streichelt, höre wie er pfeift. Ich halte kurz inne, denke nach, ob ich es doch lieber sein lassen sollte. Doch meine Begierde nach der Beute ist so gross, dass sie mich buchstäblich zwingt, durch die Klappe hindurchzugehen. Im Haus spüre ich die dicke, stickige Luft und höre ein leises Knistern eines Feuers, doch es besteht keinen Grund zur Aufregung, denn das brennt bei Dowells Tag und Nacht. Gerade in diesem Augenblick steigt mir der Geruch von frischem, mit Lack bearbeitetem Leder in die Nase. Wie gut das duftet... Und nun sehe ich sie vor mir, pechschwarz, fein und mit Liebe hergestellt, die neuen Versace High- Heels, ein wahres Unikat! Endlich am Ziel angelangt. Und dieser Geschmack, der ist ja noch besser als Ratten! So, nun aber schnell weg hier. Alan wird sich sicherlich über mein Geschenk freuen!


Kater Tommy 26.08.04

Rendezvous

Ein englischer, gutaussehender, sehr frauchenbezogener, offener, flippiger Kater sucht reiche, unternehmungslustige, nachtaktive, siamesische und schlanke Supermieze, die gerne lange nächtliche Spaziergänge macht. In meiner Freizeit jogge und erweitere ich gerne mein Revier. Mit mir kann man zwar keine Pferde stehlen aber noch viel lieber vergrössere ich meine Sammlung von Kleidern insbesondere Schmuck. Wenn du mich gerne auf meinen nächtlichen "Raubzügen" begleiten würdest und zwischen 3 und 5 Jahren alt bist dann melde dich doch beim Katzentor Nr. 3, Londonerstreet.


Deutsch – Nachttextideen / 19.08.04 + 26.08.04

Grundidee: In meiner Geschichte geht es um einen Jungen, der auf einem Campingplatz seine Ferien verbringt und sich dort in ein Mädchen verliebt...

Vulgär

Gestern Nacht war` s wieder so ächzend ey – wir haben wieder nichts anderes gemacht als am Stran rumzuliegen. Also ne, warte mal, ich bin ja so bekloppt, jetzt hätt` ich fass vergessn, dass wir ja noch ne Runde saufen gingen, in dieser verschissenen doofen kleinen Kneipe hier aufem Camping, wir hattn ja keine andere Wahl...weissde, na ja und diesmal haben wir uns wirklich die Birne vollgesoffen, und die Ute hatte so viel Wodka erwischt, da ging sie hintern Busch kotzen...igitt...es hat dann voll arg gerochen, und kein Schwein wollte ihr helfen ey, dat fand ich dann schon nich so nett von denen...denn die lag voll am Bodn und da ging ich halt dann zu ihr. Die andern wollten noch an Stran gehen, und mich hats voll angekackt mit der Ute dort rumzusitzen und deshalb klemmte ich sie mir untern Arm un ging mit ihr zum Stran. Dort trafen wir die andern Doofians, die schon am Feuer sassen diese Penner. Un während wir am Stran sassen un unsere Joints drehten, guckten wir in Himmel un ich sah voll viele Sternschnuppn ey... un...ja... jedenfalls hats nich lange gedauert da warn Bernd un Joseff auch voll weg... die Ute war auch immer noch zugedonnert und sie lag bei mir. Ich weiss auch nich was eingeschlagn hat, aber plötzlich überkam mich so en komisches riesen Raketengefühl im Bauch und bom... da hab ich sie voll abgeknutscht ey...und die hat sich nich mal gewehrt mann. Dat war einfach so en verdammt geiles Gefühl...ey jetz muss ich aber wirklich mal ehrlich sein, die Ute hat mich verdammt noch mal zum ersten Mal im meinem Leben voll vom Sockel gehauen...nnnnn...nnnnnnaja der Aben war doch nich so ächzend...