http://www.2005b.piczo.com/?cr=4&rfm=y

http://iameclothing.com/Maturarbeit.pdf

http://www.titane.ca/concordia/dfar251/igod/main.html

http://bildupload.com/index.php?page=upload

http://www.xpbulletin.de/t35585-0.html

http://nksasport.ch/Home

http://xrnb.net/

http://www.booking.com/hotel/es/pension-miami.html?label=gog235jc;sid=62e779d0d5024426a461d76d3667124d;checkin=2008-09-27;checkout=2008-10-02

http://www.iwantsixpackabs.com/my_video_journal.html


Projektjournal

18.5.08 Wir haben die erste Umfrage erstellt, in welcher wir später ermittelt haben, welche 5 Clubs, 5 Bars und 5 Cafés wir in unserer Broschüre beschreiben wollen. Zudem haben wir zwei verschiedene Umfragen für die Angestellten und Gäste geschrieben, die Florence auf dem PC niedergeschrieben hat.

Reflexion: Das erste Problem tauchte zugleich auf, da wir bei der ersten Umfrage das Alter vergessen hatten aufzuschreiben, welches wir für die Errechnung des Altersdurchschnitts der befragten Personen jedoch brauchen. Somit haben wir es von Hand nachträglich hingeschrieben.

Planung: - erste Umfrage in der NKSA in den Klassenfächern verteilen und in Aarau auf der Strasse durchführen

22.5.08 Arbeit: Wir haben die erste Umfrage in der Schule in die Klassenfächer gelegt und schliesslich dieselbe Umfrage in Aarau durchgeführt. Dafür haben wir diverse Jugendliche in der Altersgruppe zwischen 15-25 Jahren befragt.

Reflexion: Viele Jugendliche nahmen die Umfrage nicht ernst und beantworteten die Fragen offensichtlich nicht seriös, was uns ziemlich geärgert hat, da wir dadurch einen grösseren Zeitaufwand hatten.

Planung: - erste Umfrage auswerten, um die 15 Lokalitäten für die Broschüre zu ermitteln - erste Gäste- und Inhaberumfrage durchführen

29.5.08 Arbeit: Wir haben die erste Umfrage, die wir mittlerweile von den Schülern der NKSA zurückerhalten haben, zusammen mit den Umfragen, die wir in Aarau durchgeführt haben, ausgewertet. Somit standen die 15 Lokalitäten für die Broschüre definitiv fest. (Cafés: Krone, Einstein, Gossip, Scalo, Starbucks. Bars: 90°, Penny Farthing, Opium, Mr. Pickwick Pub, Billiard & Bar. Clubs: Kettenbrücke, Boiler, Wenk, Kiff, Flösserplatz) Im Mr. Pickwick Pub und Penny Farthing haben wir die Umfragen mit den Gästen und den Angestellten durchgeführt. Zudem haben wir die Gästeumfrage mit einigen Leuten auf der Strasse gemacht, die wir dazu aufforderten, letztere von ihrem Stammlokal auszufüllen. Am Schluss schrieben wir jeweils unsere eigenen Meinungen und Eindrücke vom Piwi und Penny auf.

Reflexion: Bei der Auswertung der ersten Umfrage lagen viele Lokalitäten ungefähr gleich auf, was die Wahl der jeweils 5 „besten“ Cafés, Bars und Clubs erschwerte. So haben wir uns bei Lokalitäten, die gleich auf waren, für jeweils diese entschieden, bei welcher die Umfragen am seriösesten ausgefüllt worden waren. Die ersten Umfragen mit den Gästen und Angestellten verliefen weitaus erfreulicher, da sie auch viel ernster genommen wurden.

Planung: - weitere Umfragen durchführen und erste Fotos schiessen

5.6.08 Arbeit: Wir haben Fotos der Innen- und Aussenansicht vom Gossip, 90°, Piwi und Penny geschossen, zusätzlich von der Aussenansicht beim Einstein, Scalo, Krone und Starbucks. Wegen des schlechten Wetters waren draussen keine Sitzgelegenheiten vorhanden, somit waren die Fotos der Aussenansicht nicht ideal. Im Gossip und 90° haben wir zudem die Angestelltenumfrage durchgeführt, in der Krone waren sie leider verhindert. Ausserdem schrieben wir erneut unsere Eindrücke der jeweiligen Lokalitäten auf.

Reflexion: Wir hätten uns mehr auf die Umfragen als auf die Fotos konzentrieren sollen, da schlechtes Wetter war und die Bilder dementsprechend trist aussahen. Zudem hatten wir uns vorher nicht überlegt, was wir alles fotografieren wollten und lichteten somit die Lokalitäten wahllos aus diversen Perspektiven ab. Damit wollten wir sicherstellen, dass wir einige brauchbare Fotos für unsere Broschüre erhielten.

Planung: - Fotos schiessen und Umfragen durchführen

12.6.08 Arbeit: Im Starbucks haben wir die Angestelltenumfrage und einige weitere Fotos gemacht.

Planung: - Fotos schiessen und Umfragen durchführen

14.6.08 Arbeit: Da die Clubs nur am Wochenende geöffnet sind, haben wir im Kiff und im KBA Fotos geschossen, sowie eine Angestelltenumfrage durchgeführt. Da wir sowieso schon in Aarau waren, haben wir dem Scalo und der Billiardbar einen Besuch abgestattet und dort sowohl Fotos geschossen als auch eine Angestelltenumfrage gemacht. Zudem haben wir unsere Eindrücke der Lokalitäten festgehalten.

Reflexion: Die Qualität der Fotos in der Billardbar und im KBA war aufgrund der Lichtverhältnisse schlecht und somit waren sie unbrauchbar. Auch die Fotos im Scalo waren unbefriedigend, da viel zu viele Leute die Sicht versperrten. Somit beschlossen wir, die Fotos zu anderen Uhrzeiten zu schiessen, wenn weniger los ist.

Planung: - aufgrund der schlechten Qualität abermals in der Billardbar Fotos schiessen - Fotos für KBA aus dem Internet nehmen

19.6.08 Arbeit: In der Krone und im Opium haben wir eine Angestelltenumfrage durchgeführt sowie Fotos geschossen. Zusätzlich befragten wir im Opium noch einige Gäste. Erneut schrieben wir unsere Eindrücke auf.

Reflexion: Die Fotos waren überzeugend, da wir die Sache mit mehr Planung (Uhrzeit) angingen.

Planung: - Umfragen auszählen - E-Mails an Boiler, Flössi, Kiff und Wenk verfassen - Yasmin wird sich mit einem Kollegen treffen, um Broschürengestaltung zu diskutieren

26.6.08 Arbeit: Wir haben die bereits vorhandenen Umfragen der Gäste und Angestellten gezählt, um herauszufinden, was wir noch machen müssen. Wir haben eine E-Mail verfasst, welche wir an den Boiler, das Flössi, Kiff und Wenk gesendet haben, in der wir um ein Treffen und kostenlosen Eintritt für Fotos und Umfragen gebeten haben.

Reflexion: Es war eine gute Idee, die Umfragen auszuzählen, damit wir wussten, wie weit wir waren und so unser weiteres Vorgehen planen konnten.

Planung: - in Wenk und Boiler Umfragen durchführen und Fotos schiessen

27.6.08 Arbeit: Wir haben im Wenk, wo wir mit einer Angestellten eine Verabredung hatten, eine Angestelltenumfrage und einige Gästeumfragen durchgeführt. Zudem haben wir Fotos geschossen und unsere Eindrücke notiert. Dasselbe haben wir im Boiler gemacht.

Reflexion: Dadurch, dass wir uns zuerst über E-Mail mit den jeweiligen Kontaktpersonen in Verbindung gesetzt hatten, konnten wir ohne Probleme Fotos schiessen und unsere Umfragen durchführen. Zudem sparten wir das Geld für den Eintritt im Boiler.

28.6.08 Arbeit: Yasmin hat sich mit einem Kollegen getroffen, um ein passendes Programm für die Broschürengestaltung auszuwählen. Die Wahl fiel auf „Microsoft Office Word“, da dies am einfachsten zu handhaben ist, aber trotzdem gute Resultate liefert.

Planung: - zuhause Programm „Microsoft Office Word“ gratis aus dem Internet downloaden

2.7.08 Arbeit: Wir haben beide Umfragen im Flösserplatz durchgeführt und uns mit Frau Näf zu einer Besprechung getroffen.

Reflexion: Die Besprechung mit Frau Näf verhalf uns zu einigen Anregungen. Somit konnten wir mit einigen Verbesserungsvorschlägen die weitere Arbeit angehen.

Planung: - weiteren Verlauf besprechen -Erneut Fotos im Kiff schiessen und Angestelltenumfrage durchführen

3.7.08 Arbeit: Wir haben unsere Notizen der Eindrücke sowie alle Umfragen sortiert. Im Kiff haben wir uns mit einem Angestellten getroffen, um unsere letzte Angestelltenumfrage durchzuführen und zusätzliche Fotos zu schiessen.

Reflexion: Der Tag verlief erfolgreich, da wir alles, was wir wollten, erledigen konnten. Allerdings hätten wir bereits mit den Kurzbeschreibungen beginnen sollen.

Planung: - Kurzbeschreibungen erstellen

25.7.08 Arbeit: Wir haben zwei Kurzbeschreibungsentwürfe vom Piwi und Penny erstellt.

Reflexion: Die Arbeit verlief reichlich stockend, da wir nicht genau wussten, wo wir beginnen sollten und was wir alles in die Kurzbeschreibungen schreiben wollten.

Planung: - Kurzbeschreibungen erstellen

28.7.08 Arbeit: Wir haben die Kurzbeschreibungen vom Piwi und Penny mit weiteren Angaben (Öffnungszeiten, Internetadresse, Adresse und Preise) ergänzt. Zudem haben wir Kurzbeschreibung vom Gossip, der Krone und der Billardbar geschrieben.

Reflexion: Da wir uns nun anhand der bereits erstellten Kurzbeschreibungen orientieren konnten, fiel uns die Arbeit leichter und wir kamen gut voran.

Planung: - Kurzbeschreibungen erstellen

29.7.08 Arbeit: Wir schrieben die Kurzbeschreibungen vom Flössi, Wenk und KBA.

5.8.08 Arbeit: Wir schrieben die Kurzbeschreibungen vom Opium, Boiler und Scalo und haben von allen Lokalitäten die Fotos für die Broschüre ausgewählt. Allerdings fiel uns nun auf, dass wir vom Piwi, Penny, Gossip und Scalo weitere Fotos benötigten.

Reflexion: Uns wurde klar, dass wir uns von Anfang an mehr Gedanken über die Fotos hätten machen sollen, da wir nun doppelten Arbeitsaufwand hatten.

Planung: - Kurzbeschreibungen erstellen - zusammentragen, welche Informationen wir schlussendlich noch brauchen

6.8.08 Arbeit: Wir erstellten die Kurzbeschreibungen für das 90°, Kiff, Starbucks und Einstein. Somit haben wir die Kurzbeschreibungen beendet. Wir benötigten jedoch noch zusätzliche Informationen. (90°: alle Preise, Gossip: Preis für Vodka-RedBull, Billard&Bar: alle Preise, Opium: alle Preise, Scalo: Öffnungszeiten und alle Preise, Wenk: alle Preise, Flössi: Öffnungszeiten, Kiff: Öffnungszeiten)

Reflexion: Uns wurde klar, dass wir den weiteren Verlauf detailliert planen müssen, um alle fehlenden Informationen mit möglichst wenig Zeitaufwand zusammenzutragen.

Planung: - Lokalitäten, von denen uns noch Informationen fehlten, Besuch abstatten

12.8.08 Wir haben den Lokalitäten, von welchen uns die Informationen noch fehlten, erneut einen Besuch abgestattet und teilweise aus dem Internet herausgesucht.

Reflexion: Wir haben effizient gearbeitet, sodass wir mit einer Cafétour durch Aarau beinahe alle restlichen Informationen sammeln konnten.

Planung: - restliche Informationen zusammentragen

14.8.08 Arbeit: Dem Kiff, Flössi, Boiler und Wenk schrieben wir E-Mails, in denen wir die Inhaber nach den fehlenden Informationen fragten, damit wir nicht noch einmal vorbeigehen mussten. Ausserdem befanden sich die meisten Clubs in der Sommerpause. Schliesslich haben wir eine Karte von Aarau ausgedruckt, die 15 Lokalitäten darauf eingezeichnet, nummeriert und eine Legende dazu geschrieben.

Reflexion: Obwohl uns die Idee mit der Einzeichnung der Lokalitäten auf einer Karte von Aarau gefällt, stellt sich das Ganze als schwieriges Unterfangen heraus, da wir bis jetzt noch nicht wissen, wie wir das am besten umsetzen sollen.

Planung: -Beginn des Broschürendesigns - Wie sollen wir die Karte konstruieren?

28.8.08 Arbeit: Wir haben begonnen, die Broschüre zu gestalten. Wir haben nun das 90° und das Mr. Pickwick Pub fertiggestellt. Dies wäre ohne die Hilfe von einem versierten Kollegen nicht so schnell möglich gewesen. Reflexion: Planung: Die Broschüre weiter bearbeiten.

4.9.08 Arbeit: Wir haben die Broschüre fertiggestellt, ausser kleineren Feinheiten, welche wir noch bearbeiten müssen. Die Karte sowie das Titelblatt fehlen allerdings noch. Reflexion: Die Arbeit ging uns viel schneller von der Hand, da wir für jede Lokalität das gleiche Layout benutzten, um eine einheitliche Broschüre zu gestalten. Planung: Die Karte fertigstellen und das Titelbild auswählen und gestalten.

Questions for the discussion

1) What is your first impression now after you've read the pages 1-26? 2) Why does Harold always pretend suicide, what do you think? 3) What does Mrs Chason do against his behaviour? 4) Why does Maude and Harold sympathize with each other? 5) Why did Maude drew smilies on the statues in the church? 6) Why does Harold's mother wants him to get married? 7) Does Harold want to marry? Why yes or why not? 8) What would you do if you were Harold's mother? 9) What kind of emotions does he have when his mother answers all the questions of the form for him? 10) What were your thoughts when you've read about the first pretended suicide?

-How do you think does the story go on/ continue? (discuss it in groups of 2 or 3 people)

falls no ziit blibt: sketch!! and now make a little sketch in groups of two about a scene which happened or could happen... you've got 5 minutes to prepare it and it should take about 30 seconds to a minute...

ProbeSchreibtestYasmin

Der Piano-Mann

15 Sep 2008 - 15:12 | Version 15 |

1. Innerer Monolog

So, endlich bin ich hier! Das ist also die Küste von Kent...ziemlich gross und felsig! Ist recht dunkel hier um diese Zeit. Was ist überhaupt für Zeit? Ah, 11.13, da ganz weit hinten ist eine Kirchuhr! Und keine Menschenseele weit und breit! Ja, hier kann ich es durchziehen, hier wird es niemand sehen, wenn ich mich umbringe! Ich schwimme einfach ins offene Meer hinaus, so weit wie ich kann. Irgendwann werde ich vor Erschöpfung ertrinken... und niemand wird auch nur einen Verdacht hegen, geschweige denn mich finden! Endlich kann ich meinen Qualen ein Ende bereiten! Jaja, mein alter Chef hat natürlich gut reden...von wegen ich werde schon wieder einen Job finden, hat der eine Ahnung, dieser naive Esel! Wegen ihm konnte ich meine monatliche Wohnungsmiete nicht bezahlen und musste die Wohnung räumen... Der sollte mal auf der Strasse übernachten, der hat ja keine Ahnung! Und von wegen es kommt schon alles wieder gut, nichts kommt gut!! Keiner will dir helfen, alle sehen dich an als wärst du der letzte Abschaum!! Endlich kann ich dieses scheiss Gefühl vergessen, mich von den Problemen erlösen!

Das Wasser ist kalt...wie lange ich wohl schwimmen mag? Soo schon bis zu den Knien im Wasser, einfach weiter gehen... Was ist das? Polizei...ach,sind bestimmt nur auf Streife...einfach weiter gehen, immer weiter! Nein sie kommen her, was wollen die?! Die sollen mich in Frieden lassen, weggehen, Leuten helfen, denen man helfen kann! Niemand wird mich daran hindern können. Niemand......

2. Erlebte Rede

Das Ende der Qualen

So, endlich war er hier! Das war also die Küste von Kent...ziemlich gross und felsig! Es war recht dunkel hier um diese Zeit. Was war überhaupt für Zeit? Ah, 11.13, da ganz weit hinten war eine Kirchuhr! Und keine Menschenseele weit und breit! Ja, hier konnte er es durchziehen, hier würde es niemand sehen, wenn er sich umbrachte! Er würde einfach ins offene Meer hinaus schwimmen, so weit wie er konnte. Irgendwann würde er vor Erschöpfung ertrinken... und niemand würde auch nur einen Verdacht hegen, geschweige denn ihn finden! Endlich konnte er seinen Qualen ein Ende bereiten! Jaja, sein alter Chef hatte natürlich gut reden...von wegen er würde schon wieder einen Job finden, hatte der eine Ahnung, dieser naive Esel! Wegen ihm hatte er seine monatliche Wohnungsmiete nicht bezahlen können und hatte die Wohnung räumen müssen... Den wollte er mal sehen wie er auf der Strasse übernachtet, der hatte ja keine Ahnung! Und von wegen es würde schon alles wieder gut kommen, nichts würde gut kommen!! Keiner wollte ihm helfen, alle sahen ihn an, als wäre er der letzte Abschaum!! Endlich konnte er dieses scheiss Gefühl vergessen, sich von den Problemen erlösen!

Das Wasser war kalt...wie lange er wohl würde schwimmen können? Soo bis zu den Knien war er schon im Wasser, einfach weiter gehen... Was war das? Polizei...ach, die war bestimmt nur auf Streife...einfach weiter gehen, immer weiter! Nein, sie kamen her, was wollten die?! Die sollten ihn in Frieden lassen, weggehnen, Leuten helfen, denen man helfen konnte! Niemand würde ihn daran hindern. Niemand......


_Intensive Gedankenbewegung, wirkungsvoll v.a. die Ausrufe ("Und von wegen es würde schon alles wieder gut kommen, nichts würde gut kommen!!") Meist gelingt es Ihnen auch gut, die äussere Handlung mit der inneren zu vermischen. Der Schluss wirkt dann etwas abrupt._

3. Auktoriales Erzählverhalten

Der Pianomann...

Es war eine schöne Nacht. Das Meer war ruhig, der Himmel sternenklar. Windstill. In der Ferne hörte man ein Auto...und jemanden, der grölte. Vor 13 Minuten hatte die Kirchuhr 11 geschlagen. Weit und breit keine einzige Menschenseele. Ja, es war eine schöne Nacht. Da stand er, der Pianomann, an der Küste von Kent. Neben ihm ragten riesige Felsen in die Lüfte, halb im Wasser, halb an Land. Daneben sah er richtig klein aus- und so fühlte er sich auch. Klein, unwichtig, überflüssig, nicht gebraucht! Langsam bewegte er sich auf das Wasser zu, Schritt für Schritt, bis es seine Knie umspülte.

Er lebte auf der Strasse. Nicht in Kent, nein, in Deutschland. Er hatte seinen Job verloren, daraufhin seine Wohnung, da er die Miete nicht bezahlen konnte. Da wurde er auf die Strasse gestellt, wochenlang hat er gegen Hunger, Kälte und Ängste angekämpft. Doch seine Kräfte waren am Ende, eine positive Wende nicht in Sicht.

Nun stand er da, im eiskalten Wasser, watete immer weiter hinein. Seinem Vorhaben schien nichts und niemand im Weg zu stehen. Eigentlich war war das schon immer so gewesen. Was er sich vorgenommen hatte, hatte er auch durchgezogen und zu Ende gebracht. Dies war wohl einer seiner ausgeprägtesten Charakterzüge. Dies war auch der Grund wieso er den Job als Kellner im "Waldhof" bekommen hatte. Doch dies war bereits Vergangenheit. Den Job hatte er nicht mehr, was ja zum grössten Teil auch der Grund war, wieso er jetzt in dieser schönen Nacht im eiskalten Wasser stand und seinen Qualen ein Ende bereiten wollte.

Zur selben Zeit marschierten 2 Polizisten der Strasse oben an der Küste entlang. Der einte schien sehr erschöpft zu sein und bloss auf das Ende seiner Schicht zu warten, währenddessen der andere unermüdlich von seiner neuen Freundin erzählte. Auf einmal hörte er auf zu reden und blieb stehen. Er kniff die Augen zusammen und schaute zur Küste. Er glaubte jemanden im Wasser gesehen zu haben. Sicher war er sich jedoch nicht. Er konnte nichts erkennen. Die beiden beschlossen nachzusehen. Als sie etwas näher kamen, sahen sie ihn, den Pianomann.

Er watete immer weiter ins Wasser, es stand ihm schon bis zum Bauch. Da hörte er dieses Geräusch, Schritte. Er wusste nicht ob er stehen bleiben oder weitergehen sollte. Er hielt inne, hoffte dass er nicht entdeckt wurde. Er hielt den Atem an und wartete.....